Courcy-aux-Loges

Courcy-aux-Loges ist eine französische Gemeinde mit 1.905 Einwohnern (Stand: 1.&nbsp mcm taschen sale;Januar 2013) im Département Loiret in der Region Centre-Val de Loire. Die Gemeinde gehört administrativ zum Arrondissement Pithiviers und zum Kanton Malesherbes (bis 2015: Kanton Pithiviers). Die Einwohner werden Courcéens genannt.

Courcy-aux-Loges liegt etwa 24 Kilometer nordöstlich von Orléans. Umgeben wird Courcy-aux-Loges von den Nachbargemeinden Mareau-aux-Bois im Norden und Nordwesten, Vrigny im Osten und Nordosten, Ingrannes im Süden sowie Chilleurs-aux-Bois im Westen.

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Triumph Spitfire

Der Triumph Spitfire war ein Roadster, der vom britischen Automobilhersteller Triumph von 1962 bis 1980 in verschiedenen Versionen produziert wurde.

Der erste Spitfire, der Spitfire 4, wurde von Oktober 1962 bis Dezember 1964 gebaut. Abgelöst wurde er durch den Spitfire 4 MK2, der von Dezember 1964 bis Januar 1967 produziert wurde. Danach erschien der Spitfire MK3 (Januar 1967 bis Dezember 1970). Eine modernisierte Version war der von November 1970 bis Dezember 1974 gebaute Spitfire MK4 (1300). Das letzte Modell war der Spitfire 1500, der von Dezember 1974 bis August 1980 hergestellt wurde.

Der ADAC verlieh dem Spitfire 1500 wegen dessen Qualitätsmängeln die „Silberne Zitrone“.

1965 erzielte der Spitfire den Klassensieg bei den 24 Stunden von Le Mans, ein zweiter Spitfire belegte den zweiten Platz der kleinsten Kategorie. Dazu ist anzumerken, dass diese beiden Autos als letzte gewertet wurden, eine deutlich geringere Rundenzahl als der Klassensieger des Vorjahres erreichten und aufgrund der Zuverlässigkeit – alle Klassengegner fielen aus – siegten.

Das Fahrverhalten des Spitfire wurde scharf kritisiert, da die hintere Pendelachse bei hohen Querbeschleunigungen zum Ausfedern neigt und so das Fahrzeugheck aushebeln kann, was zu einem schwer zu kontrollierenden plötzlichen Übersteuern führt.

Triumph Spitfire Mk2

Triumph Spitfire Mk3 (1968)

Triumph Spitfire Mk4 (1973)

Triumph Spitfire Mk4 (1973)

Triumph Spitfire 1500 (1981)

Triumph Spitfire 1500

Die TR-Reihe:  TR1 | TR2 | TR3 | TR4 | TR5 | TR6 | TR7 | TR8

Die Spitfire Reihe: Mark I | Mark II | Mark III | Mark IV | Mark 1500

1923–1940:  10/20 | 13/35 | Dolomite | Dolomite Straight Eight | Fifteen | Gloria | Scorpion | Southern Cross | Super 7 | Super 8 | Super 9 | Twelve | Twelve/Six | Vitesse

1940–1984:  2.5 PI | 1300 | 1500 | 1800 Town & Country | 2000 | 2000 TDA | 2500 S | 2500 TC | Acclaim | Dolomite | GT6 | Herald | Italia | Mayflower&nbsp

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;| Renown | Roadster | Stag | Ten | Toledo | TR10 | TRX | Vitesse

Georg Richard Schultze

Georg Richard Otto Schultze (* 25. September 1903 in Neu Lietzegöricke, Landkreis Königsberg, Neumark; † 18. Juni 1970 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer.

Schultze wurde 1927 Assistent am Lehrstuhl für Physikalische Chemie der Technischen Hochschule Danzig. Im Jahr 1928 wurde er in Berlin zum Dr. phil. promoviert. 1929 wurde er Research Associate und Mitglied der Fakultät an der University of Minnesota.

Im Jahr 1931 wurde Schultze Forschungschemiker bei der Socony-Vacuum Oil in Paulsboro (New Jersey). 1934 kehrte er nach Deutschland zurück

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, wurde Assistent am Lehrstuhl für Physikalische Chemie an der Humboldt-Universität Berlin und erhielt dort einen Lehrauftrag für Chemie und Technologie des Mineralöls. Im folgenden Jahr habilitierte er sich und erhielt 1936 einen Lehrauftrag für Technologie der Brennstoffe.

1940 wechselte Schultze an den Lehrstuhl für Chemische Technologie an die Technische Hochschule Braunschweig, wo er 1942 zum Professor berufen wurde. 1943 erhielt er einen Lehrauftrag für Kohlenoxyd- und Hochdruckhydrierung an der Technischen Hochschule Hannover. Dort wurde er schließlich zum 1

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. Januar 1945 ordentlicher Professor für Erdölchemie und Direktor des Instituts für Erdölforschung. Im Jahr 1951 wurde in Berlin die „Deutsche Rheologische Gesellschaft“ gegründet, in deren Beirat Schultze gewählt wurde.

Er war Mitglied der Sängerschaft Ascania Halle, der AMV Cheruscia Hannover und der ALT Berlin.

1931 wurde er Ehrenmitglied der amerikanischen wissenschaftlichen Gesellschaft Sigma Xi in Minnesota. 1939 erhielt er die Goldene Medaille der „Internationalen Wasserfachausstellung“ in Lüttich (Belgien).

Sulh

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; font-size:120%;“>صلح, DMG ṣulḥ ‚Frieden, Friedensschluss; Aussöhnung‘) ist einer der islamischen Rechtsbegriffe für Frieden im Sinne von Kriegsende und Waffenstillstand.

Sulh hatte früher eine andere Bedeutung als das religiöse Salām. Ursprünglich war ṣulḥa bei den Beduinen die Beilegung einer Stammesfehde und ein entsprechend wichtiges Konzept. Im osmanischen Sprachgebrauch bezeichnete sulh den Friedensschluss zwischen Nationen. Selbst heute noch werden Friedensverträge so genannt, z. B. Sulh Versailles.

Während Sulh ursprünglich das Gegenteil von Krieg (harb) bedeutete, wurde der Begriff später auf den Übergang vom Krieg zum Frieden oder der Wiederherstellung des Friedens eingegrenzt. Der dauerhafte Friede wird heute durch Salam bezeichnet.