Saint-Igeaux

Saint-Igeaux (bretonisch Sant Ijo) ist eine französische Gemeinde mit 137 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Guingamp und zum Kanton Rostrenen. Zudem ist der Ort Mitglied des 1993 gegründeten Gemeindeverbands Kreiz-Breizh.

Saint-Igeaux liegt etwa 36 Kilometer südwestlich von Saint-Brieuc im Südwesten des Départements Côtes-d’Armor.

Die Gemeinde entstand 1850 aus Teilen der Gemeinde Laniscat.

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NGC 5984

NGC 5984 ist eine Balken-Spiralgalaxie vom Hubble-Typ SBcd im Sternbild Schlange in der Nähe des Himmelsäquators. Bei dem Objekt handelt es sich um eine sogenannte Edge-On-Galaxie, d.h. wir sehen sie genau in Kantenstellung.

Entdeckt wurde die Galaxie am 19. März 1784 von William Herschel

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Gesamtliste

NGC 5960 | NGC 5961 | NGC 5962 | NGC 5963 | NGC 5964 | NGC 5965 | NGC 5966&nbsp mcm taschen sale;| NGC 5967 | NGC 5968 | NGC 5969 | NGC 5970 | NGC 5971 | NGC 5972 | NGC 5973 | NGC 5974 | NGC 5975 | NGC 5976 | NGC 5977 | NGC 5978 | NGC 5979 | NGC 5980 | NGC 5981&nbsp

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;| NGC 5982 | NGC 5983 | NGC 5984 | NGC 5985 | NGC 5986 | NGC 5987 | NGC 5988 | NGC 5989 | NGC 5990 | NGC 5991 | NGC 5992 | NGC 5993 | NGC 5994 | NGC 5995 | NGC 5996 | NGC 5997 | NGC 5998 | NGC 5999 | NGC 6000 | NGC 6001 | NGC 6002 | NGC 6003 | NGC 6004 | NGC 6005 | NGC 6006 | NGC 6007 | NGC 6008 | NGC 6009

Rajon Stolin

Der Rajon Stolin (weißrussisch Столінскі раён; russisch Столинский район) ist eine Verwaltungseinheit im Südosten der Breszkaja Woblasz in Weißrussland mit 86.300 Einwohnern. Die Fläche beträgt 3342 km² und der Rajon Stolin ist flächenmäßig der größte Rajon in ganz Weißrussland. Die Verwaltungseinheit umfasst 98 Ortschaften und ist in 20 Selsawets gegliedert.

Der Rajon Stolin liegt im Südosten der Breszkaja Woblasz. Die Nachbarrajone in der Breszkaja Woblasz sind im Norden Luninez und im Westen Pinsk

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Koordinaten:

Baranawitschy | Bjarosa | Brest | Drahitschyn | Hanzawitschy | Iwanawa | Iwazewitschy | Kamjanez | Kobryn&nbsp mcm taschen sale;| Ljachawitschy | Luninez | Malaryta | Pinsk&nbsp mcm taschen sale;| Pruschany | Stolin | Schabinka

Alpen | Staryna | Stolin | Turskaje | Widzibor | Widzibarez | Wjalemitschy

David S. Hogness

David Swenson Hogness (* 17. November 1925 in Oakland, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Biochemiker

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, Genetiker und Entwicklungsbiologe und emeritierter Hochschullehrer an der Stanford University School of Medicine in Stanford, Kalifornien.

Hogness’ Eltern waren der Chemiker Thorfin R. Hogness und dessen Frau Phoebe S. Hogness. David Hogness erwarb 1949 am California Institute of Technology (Caltech) einen Bachelor in Chemie und 1952 ebendort einen Ph.D. in Biologie und Chemie. Als Postdoktorand arbeitete er mit einem Stipendium (Fellow) des National Research Council bei Jacques Monod am Institut Pasteur in Paris und mit einem Stipendium der National Science Foundation an der New York University in New York City.

1955 übernahm Hogness erste Lehrtätigkeiten (Instructor) in Mikrobiologie an der Washington University in St. Louis

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, Missouri, bevor er 1957 dort eine erste Professur (Assistant Professor) erhielt. 1959 wechselte er als Assistant Professor für Biochemie an die Stanford University in Stanford, Kalifornien. 1961 wurde er Associate Professor mcm taschen sale, 1966 erhielt er eine ordentliche Professur, 1989 zusätzlich für Entwicklungsbiologie. 1999 wurde er emeritiert.

Hogness heiratete 1948 Judith Gore, das Paar hat zwei Söhne.

Hogness konnte wesentlich zum Verständnis der Ontogenese von Drosophila melanogaster beitragen. Er untersuchte die Rolle des Hormons Ecdyson bei der Entwicklung der Fruchtfliege. Hogness und Mitarbeiter fanden 1978 die TATA-Box (Goldberg-Hogness-Box) als Startsequenz zur Transkription von Genen bei Eukaryoten. Hogness’ Arbeiten trugen zur Entdeckung bei, dass das genetische Material von Eukaryoten codierende (Introns) und nichtcodierende (Exons) Abschnitte enthält und dass die Expression zahlreicher Gene durch sogenannte Cis-Elemente reguliert wird. Hogness trug zur Verschmelzung von Genetik, Molekularbiologie und Entwicklungsbiologie zum Fachgebiet der Genomik bei.

Tiemoko Garan Kouyaté

Tiemoko Garan Kouyaté (* 27. April 1902 in Ségou; † 1942 in Montluçon) war ein malischer antikolonialistischer Aktivist.

Kouyaté wurde 1902 in Ségou in Französisch-Sudan (heutiges Mali) geboren. Nachdem er 1921 seine Schulausbildung an der École William Ponty auf der Insel Gorée abgeschlossen hatte, arbeitete er zunächst bis 1923 in der Elfenbeinküste als Grundschullehrer. Danach ging er nach Aix-en-Provence in Frankreich, um an der dortigen Universität ein Studium aufzunehmen. 1926 wurde er jedoch aus der Hochschule ausgeschlossen, weil er kommunistische Propaganda verbreitet habe. Kouyaté ging nach Paris und wurde Mitbegründer der antikolonialen Vereinigung Ligue de Défense de la Race Nègre und gab die Zeitschrift La Race Nègre heraus.

Nachdem die Ligue eine Spaltung erfuhr, arbeitete Kouyaté an der Gründung der Union des travailleurs nègres und der Zeitung Le Cri des Nègres. Wegen seiner undogmatischen kommunistischen Einstellung wurde er von kommunistischen Hardlinern bald aus der Union vertrieben und aus der französischen Kommunistischen Partei ausgeschlossen. Er begann für den Étoile nord-africaine von Messali Hadj zu arbeiten, der ebenso antikoloniale Ziele verfolgte. Kouyaté kollaborierte auf der internationalen Ebene auch mit nicht-kommunistischen schwarzen Aktivisten wie Marcus Garvey, W. E. B. Du Bois oder George Padmore.

Während des Zweiten Weltkrieges war Kouyaté Schlosser in Montluçon. Er wurde 1942 von den Deutschen verhaftet, weil er die Urheber eines Sabotageaktes nicht nennen wollte

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. Darauf wurde er in das österreichische Konzentrationslager Mauthausen deportiert mcm taschen sale, wo er starb.

Der Weekend-Killer

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Der Weekend-Killer (Originaltitel: Le tueur du dimanche) ist eine Episode aus der Fernseh-Kriminalreihe Série noire und wurde 1984 von José Giovanni verfilmt.

Ein Genfer Serienkiller kündigt bei der Polizei immer wieder seine Morde an. Er hat es auf Frauen der oberen Gesellschaftsschicht abgesehen mcm taschen sale. Da er seine Morde immer wieder durchführen kann, ist die Polizei hilflos mcm taschen sale. Aber Dank der Hilfe einer Prostituierten schaffen sie es doch, den Mörder zu fassen.

„Stereotyper Kriminalfilm, der sich mit kunstgewerblicher Ästhetisierung interessant zu machen versucht; ein Beitrag aus der Reihe französischer Série Noire“-Adaptionen.“

Der Weekend-Killer, welcher in Deutschland auch unter dem Titel Der Wochenend-Killer und Der Sonntagsmörder bekannt ist, wurde als elfte Folge der ersten Staffel ausgestrahlt. Die deutsche Erstausstrahlung war am 2. Dezember 1985 auf RTL plus

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. Seit Juni 1986 ist der Film auf VHS erhältlich.

Pamry

Pamry (deutsch Pammern) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren und gehört zur Landgemeinde Wydminy (Widminnen) im Powiat Giżycki (Kreis Lötzen).

Pamry liegt 300 Meter nördlich des Pammer Sees (polnisch Jezioro Pamer) in der östlichen Mitte der Woiwodschaft Ermland-Masuren, 20 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Giżycko (Lötzen).

Das dörfliche Gut Pammern wurde 1526 gegründet. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts gehörte es zum Besitz der Freiherren von Heydeck, von 1830 bis 1880 einer Familie Romejko.

Im Jahre 1874 wurde der Gutsbezirk Pammern in den neu errichteten Amtsbezirk Neuhoff (polnisch Zelki) eingegliedert, der zum Kreis Lötzen im Regierungsbezirk Gumbinnen (1905 bis 1945: Regierungsbezirk Allenstein) der preußischen Provinz Ostpreußen gehörte. Im gleichen Jahr wurde Pammern auch dem Standesamt Neuhoff zugeordnet.

In den Jahren nach 1880 war das Gut Eigentum von Eduard Goldenstedt, der einer Hamburger Kaufmannsfamilie entstammte. 1910 zählte Pammern 124 Einwohner. Gutsbesitzer in den 1920er Jahren war die Familie Kamradt

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. Am 17. Oktober 1928 verlor Pammern seine Eigenständigkeit und wurde in die benachbarte Landgemeinde Mallinken (1938 bis 1945 Birkfelde, polnisch Malinka) eingemeindet. Das Gut diente in den Jahren bis 1945 als Sommersitz eines begüterten Königsbergers.

In Kriegsfolge kam Pammern 1945 mit dem gesamten südlichen Ostpreußen zu Polen und trägt seither die polnische Namensform „Pamry“. Der Ort ist heute Sitz eines Schulzenamtes (polnisch sołectwo) und somit eine Ortschaft im Verbund der Landgemeinde Wydminy (Widminnen) im Powiat Giżycki (Kreis Lötzen), vor 1998 der Woiwodschaft Suwałki, seither der Woiwodschaft Ermland-Masuren zugehörig.

Das Gutshaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brannte 1937 aus, wurde aber wieder mit leichten Veränderungen aufgebaut. Die Kriegszeit hat es relativ gut überstanden und befindet sich heute in Privatbesitz.

Bis 1945 war Pammern in die evangelische Kirche Neuhoff in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union sowie in die katholische Pfarrkirche St. Bruno Lötzen im Bistum Ermland eingepfarrt.

Heute gehört Pamry zur evangelischen Kirchengemeinde Wydminy, einer Filialgemeinde der Pfarrei Giżycko in der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen bzw. zur katholischen Pfarrei Zelki im Bistum Ełk (Lyck) der Römisch-katholischen Kirche in Polen.

Pammern liegt an der verkehrsgünstigen Woiwodschaftsstraße DW 656, die die beiden Kreisstädte Giżycko (Lötzen) und Ełk (Lyck) miteinander verbindet. Außerdem führt eine Nebenstraße von der Woiwodschaftsstraße DW 655 bei Wydminy (Widminnen) über Rydze (Nienstedten) nach hier, ebenso wied ein von Talki (Talken) kommender Landweg hier endet.

Die nächstgelegene Bahnstation ist Wydminy an der Bahnstrecke Głomno–Białystok der Polnischen Staatsbahn (PKP) mcm taschen sale.

Amtssitz: Wydminy

Ortsteile (Schulzenämter): Berkowo (Berghof) | Biała Giżycka (Adlig Bialla/Bleichenau) | Cybulki (Czybulken/Richtenfeld) | Czarnówka (Czarnowken/Grundensee) | Dudka (Schraderswert) | Gajrowskie (Friedrichsheyde/Friedrichsheide) | Gawliki Małe (Klein Gablick) | Gawliki Wielkie (Groß Gablick) | Grądzkie (Grondzken/Funken) | Hejbuty (Heybutten) | Malinka (Mallinken/Birkfelde) | Mazuchówka (Masuchowken/Rodental) | Okrągłe (Okrongeln/Schwansee) | Orłowo (Orlowen/Adlersdorf) | Pamry (Pammern) | Pańska Wola (Adlig Wolla/Freihausen) | Pietrasze (Pietraschen/Petersgrund), Dorf | Radzie (Radzien/Königsfließ) | Ranty (Ranten) | Siedliska (Schedlisken/Dankfelde) | Siemionki (Schemionken/Bergwalde) | Sucholaski (Sucholasken/Rauschenwalde) | Szczepanki (Sczepanken/Tiefen) | Szczybały Orłowskie (Sczyballen/Lorenzhall) | Talki (Talken) | Wężówka (Wensowken/Großbalzhöfen) | Wydminy (Widminnen) | Zelki (Neuhoff)

Andere Ortschaften: Ernstowo (Ernstfelde) | Franciszkowo (Franziskowen/Freihausen) | Gajlówka (Gaylowken/Gailau) | Gębałki (Gembalken) | Grodkowo (Maxhof) | Kowalewskie (Kowalewsken) | Krzywe (Krzywen (Sodrest)/Kriewen) | Łękuk Mały (Klein Lenkuk) | Pańska Wola (osada) | Rostki (Rostken) | Róg Orłowski (Rhog/Klein Lenkuk) | Rydze (Nienstedten) | Siejba (Scheuba) | Skomack Mały (Klein Skomatzko/Skomand) | Wólka Cybulska (Paulinenhof)

Liste der Kulturdenkmäler in Gappenach

In der Liste der Kulturdenkmäler in Gappenach sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Gappenach aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 13. Februar 2015).

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Acht | Alken | Andernach | Anschau | Arft | Baar | Bassenheim | Bell | Bendorf | Bermel | Boos | Brey | Brodenbach | Burgen | Dieblich | Ditscheid | Einig | Ettringen | Gappenach | Gering | Gierschnach | Hatzenport | Hausten | Herresbach | Hirten | Kalt | Kaltenengers | Kehrig | Kerben | Kettig | Kirchwald | Kobern-Gondorf | Kollig | Kottenheim | Kretz | Kruft | Langenfeld | Langscheid | Lehmen | Lind | Löf | Lonnig | Luxem | Macken | Mayen | Mendig | Mertloch | Monreal | Mülheim-Kärlich | Münk | Münstermaifeld | Nachtsheim | Naunheim | Nickenich | Niederfell | Niederwerth | Nörtershausen | Oberfell | Ochtendung | Pillig | Plaidt | Polch | Reudelsterz | Rhens | Rieden | Rüber | Saffig&nbsp

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;| Sankt Johann | Sankt Sebastian | Siebenbach | Spay | Thür | Trimbs | Urbar | Urmitz | Vallendar | Virneburg | Volkesfeld&nbsp mcm taschen sale;| Waldesch | Weiler | Weißenthurm | Weitersburg&nbsp

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;| Welling | Welschenbach | Wierschem | Winningen | Wolken

Ko Hyeong-ryeol

Ko Hyeong-ryeol (* 8. November 1954 in Haenam) ist ein südkoreanischer Lyriker.

Ko Hyeong-ryeol wurde am 8. November 1954 in der Stadt Haenam, an der südlichen Spitze der koreanischen Halbinsel, geboren und wuchs in Sokcho, Gangwon-do auf mcm taschen sale. Nach dem Abschluss der Oberstufe arbeitete er als Angestellter im öffentlichen Dienst in seiner Gemeinde. Sein literarisches Debüt hatte er 1979 mit seinem Gedicht Der Erstgeborene (장자), welches in der Zeitschrift Zeitgenössische Literatur (현대문학) veröffentlicht wurde.

Einige seiner Kritiker bezeichnen ihn als einen Poet mit einer ‚eigenartigen‘ Stimme. Seine Stimme wirkt unterdrückt und stockend, wie in einem Monolog, selbst wenn sie Themen wie die problematische koreanische Geschichte, die Teilung des Landes oder den brennenden Wunsch nach Wiedervereinigung vorträgt. Wenn auch niemals anstrengend, so strahlt Kos Lyrik doch die Stärke von Mitgefühl und Wärme aus. Diese Gefühle basieren auf seiner eigenen Sichtweise der Welt, welche nicht die eines fernen Beobachters ist, sondern vielmehr die eines direkten Nachbarn, der alle Dinge betrachtet, als wären sie ein direkter Teil seines Lebens. Mit den Jahren, in denen Ko als Dichter heranreifte, wurde der Ton seiner Stimme sogar noch bescheidener und unverfälschter. Selbst während er die Welt voll von Kummer und Leid beklagt

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, schafft er es das Leben mit Mitgefühl und Verständnis zu umarmen.

Ko wurde 2003 mit dem Chihun-Literaturpreis ausgezeichnet.

Time Bandits

Time Bandits ist ein Fantasyfilm aus dem Jahr 1981 und einer der ersten großen Erfolge der britischen Produktionsfirma HandMade Films, die zuvor auch schon in Zusammenarbeit mit Monty Python den Film Das Leben des Brian produziert hat.

Der elfjährige Kevin, der sich für Geschichte interessiert, träumt eines Nachts davon, wie ein Ritter mitsamt Pferd aus seinem Kleiderschrank gesprungen kommt. In der folgenden Nacht wartet er wieder darauf und legt sich mit einer Polaroid-Kamera und einer Taschenlampe ins Bett. In dieser Nacht kommt kein Ritter, dafür aber sechs Zwerge, denen er sich anschließt. Die Zwerge haben von dem Obersten Wesen eine Karte gestohlen, auf der alle noch bestehenden Löcher im Universum verzeichnet sind. Durch diese Löcher ist es möglich, in verschiedene Zeitalter zu reisen. Die Zwerge wollen das ausnutzen, um sich dadurch zu bereichern.

Das erste Zeitloch führt die Zwerge und auch Kevin in die Schlacht von Castiglione. Napoleon, der es mag, wenn kleine Leute sich auf der Bühne gegenseitig schlagen, ernennt die Zwerge nach einer Theateraufführung zu Generälen. Prompt wird er ausgeraubt. Die zweite Reise führt die Gruppe, der Kevin sich inzwischen angeschlossen hat, ins Mittelalter, wo sie auf Robin Hood treffen. Verfolgt von dem Obersten Wesen, das seine Karte zurückhaben möchte, flüchtet Kevin in ein Zeitloch, das ihn ins antike Griechenland führt. Dort trifft er auf den König Agamemnon und rettet ihm das Leben in einem Zweikampf mit einem Minotauros. Als Gegenleistung nimmt Agamemnon den Jungen als seinen Sohn auf.

Kurze Zeit später tauchen die Zwerge jedoch wieder auf und nehmen Kevin auf die Titanic mit. Nachdem diese sinkt, entscheiden sich die Zwerge dafür, in das Zeitalter der Legenden zu reisen. Dort treffen sie schließlich auf einen Oger mit Rückenproblemen, einen Riesen und auf das personifizierte Böse, das ebenfalls die Karte in seinen Besitz bringen möchte.

Von diesem werden sie in eine Falle gelockt und in einen Käfig gesperrt. Nachdem sie sich aus diesem befreien konnten, versuchen sie dem Bösen die Karte wieder zu entreißen, was sich aber als unmöglich erweist. Selbst mit Hilfsmitteln aus verschiedensten Zeitaltern – Ritter, Bogenschützen, Cowboys, Panzer und Raumschiff – gelingt es ihnen nicht, das Böse zu besiegen.

Als alles vergeblich erscheint, taucht das Oberste Wesen auf, beendet den Spuk, und erklärt, dass alles nur ein Test gewesen sei, um seine Schöpfung und das darin mit inbegriffene Böse zu testen. Die Zwerge räumen fast alles auf, und der Junge wird sich selbst überlassen, um, nachdem er von einer Rauchwolke des Bösen eingenebelt wurde, in seinem Bett aufzuwachen und von der Feuerwehr aus dem brennenden Haus gerettet zu werden. Seine Eltern kommen um, nachdem sie ein Stück des Bösen berühren, das bei der Aufräumaktion vergessen wurde und König Agamemnon taucht als Feuerwehrmann auf.

„Ein fantastischer Abenteuerfilm, angesiedelt zwischen Parodie und vertracktem Traummärchen mcm taschen sale, gewürzt mit viel britischem Humor. Eine aufwendige und effektreiche, trotz einiger formaler Unstimmigkeiten amüsante und bisweilen sogar tiefsinnige Unterhaltung. Die vielschichtige Handlung und die parodistischen Feinheiten dürften sich erst dem erwachsenen Zuschauer ganz eröffnen.“

„Gags und Einfälle satt: Regisseur Gilliam schrieb das Drehbuch mit Monty-Python-Kumpel Michael Palin. Ex-Beatle George Harrison co-produzierte. Fazit: Dafür muss Zeit sein: genialer Märchenspaß!“

Der Soundtrack wurde nie veröffentlicht. Der im Abspann zu hörende Titel „Dream Away“ wurde komponiert und gesungen von George Harrison und ist auf dessen Album Gone Troppo aus dem Jahre 1982 enthalten.

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