Petrus Klotz

Petrus II. Klotz OSB (* 9. April 1878 in Kaltern, Südtirol als Karl Klotz; † 6. Oktober 1967 in Wien) war Erzabt des Benediktinerstiftes Sankt Peter in Salzburg und Reiseschriftsteller.

Karl Klotz trat im Jahr 1898 als Mönch in das Benediktiner-Stift Sankt Peter (Salzburg) ein mcm taschen sale, wo er den Ordensnamen Petrus erhielt. Er studierte Philosophie und Theologie. Am 22. September 1901 empfing er die Priesterweihe durch Kardinal-Erzbischof Johannes Baptist Katschthaler. 1922 wurde Pater Petrus zum 83. Abt von St

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. Peter gewählt. 1925 wurde Klotz zudem zum Abtpräses der Benediktinerkongregation vom Hl. Joseph gewählt.

In Erinnerung an die alte Salzburger Benediktineruniversität bemühte sich Abt Petrus II. um die Wiedererrichtung einer Katholischen Universität in Salzburg. 1926 führte dies zur Gründung des Studienkollegs der Benediktiner, des Kollegs St. Benedikt. Diese Leistung

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, die dann in weiterer Folge zur Wiederbegründung der Universität Salzburg führen sollte, wurde 1927 vom Papst durch die Erhebung des Stiftes St. Peter zur Erzabtei gewürdigt, womit Petrus Klotz zugleich 1. Erzabt von St. Peter wurde.

Petrus Klotz hat viele große Reisen unternommen und über seine Erfahrungen geschrieben. Er war zudem einer der Initiatoren der Salzburger Hochschulwochen. Seit 1926 war er Mitglied der KDB Vindelicia zu Salzburg im RKDB (heute im ÖCV).

Felicitas Kuhn

Felicitas Kuhn, auch Felicita Kuhn

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, Felicitas Kuhn-Klappschy, Felicitas Kuhnová (* 3. Jänner 1926 in Wien) ist eine österreichische Bilder- und Kinderbuchillustratorin. Sie hat weit über 100 Kinder- und Märchenbücher illustriert, einige davon mit einer Auflage von über 900.000 Exemplaren. Hinzu kommen noch Quartette, Kinderspielkarten, Glückwunsch- und Weihnachtskarten, Adventkalender, Spardosen u. a. m. Die Künstlerin illustriert vor allem in Feder und Aquarell.

Felicitas Kuhn, Tochter eines Zahnarztes, absolvierte die Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Anschließend arbeitete die Illustratorin im Kunsthistorischen Museum in Wien. Nebenbei gehörte sie bis 1957 zu den Künstlern der Zeitschrift Wunderwelt, die von 1948 bis 1986 erschien. Für diese Zeitschrift illustrierte sie die Märchen, die über zwei Seiten hinweggingen.

Die Künstlerin heiratete 1950 den Werbetexter Helmut Kuhn. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor. Das Ehepaar lebt in Baden.

Das umfangreiche Werk Kuhns wird von der „seriösen“ Kinder- und Jugendliteraturforschung kaum beachtet, obwohl ihre Bilderbücher seit Jahrzehnten von Kindern geliebt und noch immer neu aufgelegt werden. Die meisten ihrer Bilderbücher werden als Kaufhausbilderbuch, ihr Stil als kindertümelnd abgewertet. Ein Kennzeichen des Kaufhausbilderbuches und des kindertümlichen Stils sind u. a. der naive Realismus und der üppige Einsatz des Kindchenschemas. Dazu Euler:

Am Beispiel des Märchenbilderbuches Brüderchen und Schwesterchen mcm taschen sale. Ein Märchen der Gebrüder Grimm, analysieren Hille Dehn und Jens Thiele den Illustrationsstil Felicitas Kuhns im Hinblick der Bildästhetik. Dabei kommen sie zu folgender Beurteilung:

Werner Brandes

Werner Brandes (* 10 mcm taschen sale. Juli 1889 in Braunschweig; † 30. September 1968 in Los Angeles County

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, Kalifornien) war ein deutscher Kameramann.

Ab 1909 war er für Franz Porten im Filmbereich als Kameramann tätig. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges filmte er mehrere Historienfilme, darunter Theodor Körner (1912)

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, Aus Deutschlands Ruhmestagen 1870/71 (1913) und Der Film von der Königin Luise (1913). Nach dem Krieg wurde er „Chef-Operateur“ der Joe May-Filmgesellschaft. In dieser Funktion war er für die Aufnahmen der Monumentalfilmserie Die Herrin der Welt (1919) sowie für den Exotik-Zweiteiler Das indische Grabmal (1921) verantwortlich. Gegen Ende der 1920er Jahre sammelte Brandes erste internationale Erfahrungen mit Filmproduktionen in England. Er stand für Ewald André Duponts Piccadilly – Nachtwelt und Arthur Robisons The Informer, beide 1929 in England produziert, hinter der Kamera.

Mit Emil und die Detektive in der Regie von Gerhard Lamprecht war Brandes an einem erfolgreichen frühen Tonfilm beteiligt. In den 1930er Jahren filmte er viele leichte Unterhaltungsfilme (Musik- und Operettenfilme), aber auch Veit Harlans Der Herrscher. 1939 emigrierte Werner Brandes seiner jüdischen Frau zuliebe in die Schweiz, 1946 ging das Ehepaar in die Vereinigten Staaten.

William Chetwood

William Chetwood (* 17. Juni 1771 in Elizabeth, New Jersey; † 17. Dezember 1857 ebenda) war ein US-amerikanischer Politiker. In den Jahren 1836 und 1837 vertrat er den Bundesstaat New Jersey im US-Repräsentantenhaus.

William Chetwood besuchte bis 1792 das Princeton College. Nach einem anschließenden Jurastudium und seiner 1796 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Camden in diesem Beruf zu arbeiten. Danach war er Staatsanwalt im Essex County. Im Jahr 1794 nahm er an der Seite von General Henry Lee an der Niederschlagung der Whiskey-Rebellion teil.

In den 1830er Jahren schloss sich Chetwood der Whig Party an. Nach dem Rücktritt des Abgeordneten Philemon Dickerson wurde er bei der fälligen Nachwahl für den ersten Sitz von New Jersey als dessen Nachfolger in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt, wo er am 5. Dezember 1836 sein neues Mandat antrat. Bis zum 3. März 1837 beendete er die laufende Legislaturperiode. Nach dem Ende seiner Zeit im US-Repräsentantenhaus war Chetwood in den Jahren 1841 und 1842 Mitglied im State Council, dem späteren Senat von New Jersey. Ansonsten praktizierte er wieder als Anwalt. Er starb am 17. Dezember 1857 in seinem Geburtsort Elizabeth, wo er auch beigesetzt wurde.

1. Bezirk: Boudinot | Dayton | J. Condit | Boyd | Darby | Boyd | Condict | Kinsey | J. Condit | Kinsey | Cassedy | H. Thompson | T. Sinnickson II | R. Cooper | Dickerson | Chetwood | Randolph II | L. Elmer | Hampton | Hay | N. Stratton | Clawson | Nixon | Starr | W. Moore | Hazelton | C. Sinnickson | Robeson | Ferrell | Hires | Bergen | Loudenslager | Browning | Patterson | Wolverton | Cahill | Hunt | Florio | Andrews | Norcross • 2. Bezirk: Cadwalader | A. Clark I | Kitchell | Imlay | Kitchell | E. Elmer | Newbold | T. Ward | Linn II | Condict | S. Fowler I | Aycrigg | W. Cooper | Aycrigg | Sykes | S. Wright | Sykes | Newell | Skelton | Robbins | J. Stratton | Middleton&nbsp mcm taschen sale;| Newell | Haight | Forker | Dobbins | Pugh | H. Smith | Brewer | Buchanan | Gardner | J. Baker | Bacharach | Wene | Jeffries | Wene | Hand | Glenn | McGrath | Sandman | W.J. Hughes | LoBiondo • 3. Bezirk: Schureman | Dayton | Thomson | Linn I | Helms | Condict | Schureman | Bennet | B. Smith | Holcombe | Randolph I | Lee | Halstead | Dickerson | Halstead | Farlee | Runk | Edsall | Wildrick | Lilly | Bishop | Adrain | Steele | Sitgreaves | Bird | A. Clark II | Ross | J. Kean | Green | J. Kean | Geissenhainer | B. Howell | Scully | T. Appleby | Geran | S. Appleby | Hoffman | Sutphin&nbsp

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;| Auchincloss | Howard | Pallone | Saxton | Adler | Runyan | MacArthur

4. Bezirk: T. Sinnickson I | Kitchell | Beatty | Henderson | Schureman | Imlay | Mott | Lambert | Cox | J. Scudder | G. Maxwell | Stockton | H. Southard | Matlack | Tucker | T. Hughes | J. Parker | J. Maxwell | Kille | J. Maxwell | Kirkpatrick | Edsall | Van Dyke | Brown | Vail | Huyler | Riggs | Cobb | Rogers | Hill | Hamilton | A.A. Clark | Harris | Howey | Pidcock | S. Fowler II | Cornish | Pitney | Salmon | Flanagan | Lanning | Wood | Walsh | Hutchinson | Browne | Eaton | Powers | Mathews | C. Howell | F. Thompson | C. Smith • 5. Bezirk: Cadwalader | I. Smith | T. Sinnickson I | Davenport | H. Southard | Morgan | Coxe Jr. | E. Baker | Bloomfield | Swan | I. Southard | Schenck | C. Stratton | Ryall | C. Stratton | W. Wright | Gregory | King | Price | A. Pennington | Wortendyke | W. Pennington | Perry | E. Wright | Halsey | Cleveland | Halsey | Phelps | Cutler | Voorhis | Hill | Phelps | Beckwith | Cadmus | J. Stewart | C. Fowler | Tuttle | Capstick | Birch | Ackerman | P. Stewart | Eaton | P. Frelinghuysen | Fenwick | Roukema | Garrett • 6. Bezirk: Sloan | Hufty | Bines | Bateman | Garrison | Pierson | S. Condit | Shinn | Yorke | Vroom | Yorke | M. Ward | Teese | Peddie | Blake | Jones | Fiedler | H. Lehlbach | English | R. Parker | W. Hughes | Allen | W. Hughes | A. Hart | Martin | A. Hart | Ramsey | Perkins | McLean | Case | Williams | F. Dwyer | Cahill | Forsythe | B. Dwyer | Pallone

7. Bezirk: I. Scudder | Hardenbergh | Brigham | Hardenbergh | McAdoo | McDonald | Fielder | McEwan | Daly | McDermott | R. Parker | Townsend | Bremner | Drukker | Radcliffe | Seger | Perkins | Thomas | Widnall | Maguire | Roukema | Rinaldo | Franks | Ferguson | Lance • 8. Bezirk: Dunn | C. Fowler | Wiley | Pratt | Wiley | McCoy | Kinkead | Gray | McGlennon | Taylor | McNulty | Taylor | P. Moore | Hartley&nbsp

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;| Seger | Canfield | Joelson | Roe | Klein | Martini | Pascrell | Sires • 9. Bezirk: Benny | Van Winkle | Leake | Kinkead | McCoy | R. Parker | Minahan | R. Parker | Minahan | Fort | Cavicchia | Kenney | Osmers | Towe | Osmers | Helstoski | Hollenbeck | Torricelli | Rothman | Pascrell

10. Bezirk: McDermott | Hamill | Townsend | F. Lehlbach | Hartley | Rodino | Payne | Payne Jr. • 11. Bezirk: Eagan | Olpp | Eagan | Auf der Heide | Cavicchia | O’Neill | Vreeland | Sundstrom | Addonizio | Minish | Gallo | R. Frelinghuysen • 12. Bezirk: Hamill | O’Brien | Norton | F. Lehlbach | Towey | R. Kean | Wallhauser | Krebs | F. Dwyer | Rinaldo | Courter | Zimmer | Pappas | Holt | Watson Coleman • 13. Bezirk: Norton | Sieminski | Gallagher | Maraziti | Meyner | Courter | Forsythe | Saxton | Menendez | Sires • 14. Bezirk: Auf der Heide | E. Hart | Tumulty | Dellay | Daniels | LeFante | Guarini • 15. Bezirk: Patten | B. Dwyer

Gaetano Aloisi Masella

Gaetano Kardinal Aloisi Masella (* 30. September 1826 in Pontecorvo, Provinz Frosinone, Italien; † 22. November 1902 in Rom) war ein Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche.

Am 3. Juni 1849 empfing er die Priesterweihe mcm taschen sale. Am 22. Mai 1877 ernannte ihn Papst Pius IX. zum Titularerzbischof von Neocaesarea in Ponto. Die Bischofsweihe spendete ihm Alessandro Kardinal Franchi. Im selben Monat wurde Gaetano Aloisi Masella zum Apostolischen Nuntius der Apostolische Nuntiatur in München ernannt. Als solcher konferierte er im Jahr 1878 mit Otto von Bismarck während dessen Kuraufenthalt in Bad Kissingen.

Im September 1879 wechselte er als Nuntius nach Portugal. Im November 1883 wurde er an die Kurie nach Rom berufen und wurde am 14. März 1887 durch Papst Leo XIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche San Tommaso in Parione in das Kardinalskollegium aufgenommen. 1893 wechselte er zur Titelkirche Santa Prassede. Von 1899 bis 1902 war er Präfekt der Heiligen Ritenkongregation.

Er war der Onkel des späteren Kardinals Benedetto Aloisi Masella, den er selbst am 1. Juni 1902 zum Priester weihte.

Windsurf World Cup

Der Windsurf World Cup ist die Profi-Regatta­serie, in der Windsurf-Weltmeister in mehreren Disziplinen ermittelt werden. Sie wird seit 1983 ausgetragen und seit 1996 von der Professional Windsurfers Association (PWA) unter dem Namen PWA Worldtour geführt.

Der Windsurf World Cup ist der höchstdotierte Wettbewerb der Windsurfer. In einer einzelnen Disziplin erreicht das Preisgeld teilweise 55.000 €. Das gesamte Preisgeld bei den einzelnen Veranstaltungen beträgt bis zu 120.000 € (Windsurf World Cup Sylt). Der Windsurf World Cup versucht den Sport medienwirksam zu vermarkten und erreicht weltweit die höchste Medienpräsenz aller Windsurfregatten.

Die Regattaserie wird jährlich an verschiedenen Surfspots ausgetragen. Je nach Surfspot finden Wettbewerbe unterschiedlicher Disziplinen statt. Bei einem Grand Slam werden mehrere Disziplinen gefahren. Kann ein Veranstalter genügend Preisgeld aufbringen und eine attraktive Veranstaltung anbieten, hat er die Möglichkeit eine Regatta bei der PWA als Worldcup registrieren lassen. In der Anfangszeit wurden nur wenige Worldcups veranstaltet. Anfang der Neunziger Jahre wurden bis zu vierzig Worldcups gefahren, in den letzten Jahren sind es zehn bis fünfzehn Veranstaltungen pro Jahr.

Der Windsurf World Cup wurde ursprünglich von der World Sailboards Manufacturers Association (WSMA), einer Herstellervereinigung, veranstaltet. 1987 gründeten die Sportler beim Worldcup in Guadeloupe die Professional Boardsailors Association (PBA). 1995 wurde die PBA wegen Überschuldung liquidiert und die PWA von den aktiven Sportlern als Nachfolgeorganisation gegründet.

Aktuell werden von der PWA Regatten in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom 42 veranstaltet. Von 2003 bis 2006 wurde außerdem die Disziplin Super-X ausgefahren. Davor wurden Titel im Kursrennen und Racing und ein Overall-Titel vergeben. Gelegentlich werden Wettbewerbe in der Halle ausgeführt.

Andere Organisationen vergeben den Speed-Weltmeistertitel (International Speed World Cup, ISWA, vormals ISA) oder Titel in bestimmten Brettklassen (International Sailing Federation, ISAF).

Die Wave-Disziplin wird oft als Königsklasse bezeichnet. Der Wettkampf wird bei ausreichend Wellen in der Brandungszone ausgetragen. Je zwei Fahrer treten im K.-o.-System gegeneinander an. In einem ca. 15-minütigen Lauf werden Sprünge über die Wellen und das Abreiten der Wellen durch Kampfrichter bewertet. Je nach Bedingungen werden bis zu zwei Wellenritte (Waveriding, bei guten Wellen) und bis zu zwei Sprünge (Jump, bei starkem Wind) gewertet.

Die Disziplin Freestyle kam im Jahr 1998 hinzu. Seitdem hat Freestyle sich stark weiterentwickelt: Ziel ist es, möglichst ausgefallene Tricks mit Brett und Segel zu zeigen. Die Schwierigkeit liegt auch darin, die ständig neuen Freestylemoves rasch zu erlernen und sicher zu beherrschen. Die jeweils beste Ausführungen jeder Kategorie wird in der Wertung berücksichtigt. Der Fahrer mit den meisten Punkten gewinnt.

Im Waveriding und Freestyle treten zwei Fahrer im K.-o.-System gegeneinander an. Bis zu vier Athleten können pro Entscheidung auf dem Wasser sein. Die jeweiligen Ersten kommen eine Runde weiter. Aus den am Ende verbliebenen zwei Akteuren wird im Endlauf der Gewinner der Single Elimination (Hinrunde) ermittelt. Der Sieger ist gleichzeitig World-Cup-Sieger, sofern z. B. aufgrund der Wetterbedingungen keine weiteren Wettfahrten mehr möglich sind. Falls es die Bedingungen jedoch zulassen, wird eine Double-Elimination gestartet. Der Gewinner dieser ebenfalls im K.-o.-System ausgetragenen Rückrunde trifft im Endlauf auf den Gewinner der Single Elimination. Diesem reicht ein Sieg, um die Gesamtwertung des Wettbewerbs zu gewinnen. Sein Herausforderer braucht dagegen zwei Finalerfolge für den Gesamtsieg. Beim Freestyle dürfen pro Event maximal zwei Single und zwei Double Eliminations gefahren werden, während beim Waveriding nur eine Single und eine Double Elimination erlaubt ist.

Beim Freestyle und Waveriding muss sich der Athlet innerhalb einer Wettkampfzone aufhalten mcm taschen sale, damit seine Ausführungen gewertet werden. Internationale erfahrene Kampfrichter benoten Höhe und die Schwierigkeit der gezeigten Sprünge und Manöver sowie die Qualität der Gesamtdarbietung.

Bei einem Kursrennen fahren alle Teilnehmer gleichzeitig um einen größeren Kurs. Der Kurs enthält eine Kreuz und einen Raumschotkurs. Start und Ziel liegen nah beieinander. Kursrennen können bei relativ leichtem Wind gestartet werden. Das Material muss gut Höhe laufen können. Beim Kursrennen wurden in den Anfangsjahren noch Bretter mit Schwert eingesetzt. Es entspricht am ehesten dem klassischen Regattasegeln.

Aufgrund des hohen Organisationsaufwands und der geringen Zuschauerfreundlichkeit werden heute von der PWA keine Kursrennen mehr veranstaltet.

Beim Slalom geht es darum, möglichst schnell um einen Kurs, der mit Bojen abgesteckt ist, zu fahren. Der Kurs hat die Form einer Acht (Figure Eight) oder ähnelt einem ‚W‘ das nach Lee abgefahren wird (Downwind Slalom). Die Schenkel der Kurse sind kurz im Vergleich zu einem Kursrennen. Für einen Sieg sind Angleiten, Beschleunigung und Halsen ausschlaggebend.

Da die Kurse recht klein sind, wird der Slalom in einem K.-o.-System ausgeführt, in dem ca. 10 Fahrer in einem Lauf gegeneinander antreten

1995 wurden Slalom und Kursrennen zu einer Wertung zusammengefasst, dem Racing. Flexiblere Kurse wurden eingeführt.

2006 wurde das Racing durch Slalom 42 abgelöst. Die Kurse entsprechen dem Slalom. Nach aktuellem Reglement stehen den Kontrahenten vier Seriensegel und zwei Serienboards zur Verfügung („42“), die sie selbst wählen können. Dies eröffnet einer breiteren Fahrerschicht Chancen auf den Sieg, da nicht beliebig viel Material angeschafft werden kann und erleichtert Reisen mit dem Material.

Beim Slalom 42 können bis zu vier Entscheidungen pro Tag ausgefahren werden. Das Teilnehmerfeld wird in jeder dieser Ausscheidungsrunden auf Gruppen von bis zu zehn Startern verteilt. Die jeweils besten 50 % erreichen die nächste Runde, bis maximal 10 Teilnehmer übrig bleiben. Diese bestreiten das Finale. Die Verlierer der Halbfinale kämpfen im Losers Final um die weiteren Plätze. Maximal sind fünfzehn Entscheidungsrunden pro Event zugelassen. Der Gewinner bekommt 0,7 Punkte, die Zähler der Nachfolgenden sind identisch mit ihrer Platzierung. Gesamtsieger wird der Slalomfahrer mit der niedrigsten Punktezahl über alle in einer Veranstaltung gefahrenen Rennen.

Der Super X (Super Cross) ist ein Rennen bei dem einige vorgeschriebenen Sprünge und Manöver gezeigt werden müssen. Auf dem Kurs sind Hindernisse angebracht die übersprungen werden müssen.

Der Super X wurde 2003 eingeführt und wird seit 2007 nicht mehr veranstaltet.

Seit 1990 finden gelegentlich Worldcups in der Halle statt. Der Wind wird mit einer Reihe von Ventilatoren erzeugt. Es finden Slalom, Freestyle und Wave-Wettbewerbe statt. Die Ergebnisse werden in einer eigenen Wertung geführt. 1998 gab es einen Indoor-Wettbewerb in Berlin.

In den Anfangsjahren hat die PWA einen Overall-Titel vergeben. Dieser wurde aus den Platzierungen im Waveriding, Kursrennen und Slalom bzw. später Racing berechnet. Die Freestylewertung wurde nicht berücksichtigt. Da heute nur noch wenige Fahrer mehrere Disziplinen bestreiten, wird dieser Titel nicht mehr vergeben

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Im Windsurfsport sind medienwirksame Live-Übertragungen schlecht möglich, da Rennen immer nur dann stattfinden, wenn passende Bedingungen herrschen

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Seit 2011 können die Entscheidungen durch Live-Streaming und Live-Scoring im Internet mitverfolgt werden.

Die Windsurf World Tour kombiniert feste Veranstaltungsorte wie Sylt von Saison zu Saison mit neuen Zielen.

Austragungsorte waren oder sind unter anderem:

Die Titel 1983–1987 wurden von der WBA vergeben. Die Titel 1988–1995 wurden von der PBA vergeben.

Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2009

Die Nestroyverleihung 2009 war die zehnte Verleihung des Nestroy-Theaterpreises und fand am 12. Oktober 2009 im Zelt des Circus Roncalli statt, der während seines Wienaufenthalts auf dem Rathausplatz gastiert. Von den Gewinnern in den insgesamt zwölf Kategorien wurden drei schon im Vorfeld, die restlichen neun erst bei der Verleihungs-Gala bekannt gegeben.

Moderatoren der Preisverleihung waren Nicolaus Hagg und Christoph Wagner-Trenkwitz.

Anmerkung: Es sind alle Nominierten des Jahres angegeben, der/die GewinnerIn steht immer zu oberst. Die Verleihung des Nestroy 2009, bezieht sich auf die Theatersaison 2008/2009.

Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek – Inszenierung: Jossi Wieler, Ort: Münchner Kammerspiele

Martin Kušej – Der Weibsteufel – Akademietheater/Burgtheater

Martin Zehetgruber – Der Weibsteufel – Akademietheater/Burgtheater

Birgit Minichmayr – Der Weibsteufel (Weib) – Akademietheater/Burgtheater

André Jung – Das letzte Band / Bis dass der Tag euch scheidet oder Eine Frage des Lichts (Krapp) – Salzburger Festspiele/Münchner Kammerspiele

Sona MacDonald – Der Talisman (Constantia) – Theater in der Josefstadt

Gerrit Jansen – Ende gut, alles gut (Bertram) – Kasino am Schwarzenbergplatz

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Besuch bei dem Vater – Roland Schimmelpfennig – Theater in der Josefstadt

brut für die gesamte Spielzeit

Otto Tausig

Birgit Minichmayr

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006&nbsp

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;| 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012&nbsp

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;| 2013 | 2014&nbsp mcm taschen sale;| 2015 | 2016

Jimmy Wilson (R&B-Sänger)

Jimmy Wilson (* 1921 in Louisiana; † 1965 in Dallas, Texas) war ein US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger.

Wilson begann seine musikalische Laufbahn in einem Gospel-Quartett, wo er dem Produzenten Bob Geddins wegen seines bluesigen Leadgesangs auffiel. Dieser verpflichtete Wilson für die von ihm geleitete Band The Cavaliers und sein Label Cava Tone. Die Aufnahmen erweckten das Interesse des Labels Aladdin Records, und Wilson begann 1952 für diese Firma und ihr Sublabel 7-11 aufzunehmen. 1953 kehrte Wilson zu Geddins zurück, um Aufnahmen für dessen neues Label Big Town zu machen

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. Mit der Nummer „Tin Pan Alley“ gelang ihm im selben Jahr ein großer Hit. Obwohl dies der einzige erfolgreiche Titel in seiner Karriere bleiben sollte, verkauften sich auch seine weiteren Platten gut, wie „Jumpin´ from Six to Six“ von 1954. Nach seiner Zeit bei Big Town nahm er für Labels wie Irma, Ekko und Cart auf, konnte dann aber keine nennenswerten Erfolge mehr erzielen. Eine Ausnahme blieb „Please Accept My Love“, die zumindest regional gute Verkaufszahlen erreichte und B. B. King zu einer erfolgreichen Coverversion inspirierte mcm taschen sale.

Luboń

Luboń [‚lubɔɲ] (deutsch Luban, 1939–1943 Lobau) ist eine Stadt im Powiat Poznański in der Woiwodschaft Großpolen, Polen. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadtgemeinde (Gmina miejska).

Luboń liegt 7,5 km südwestlich von Posen an der Warthe. Beide Städte sind miteinander verschmolzen, so dass sich optisch keine Abgrenzung mehr abzeichnet.

Die erste urkundliche Erwähnung Lubans stammt aus dem Jahr 1296.

Um 1719 wurden 60 deutsche Siedler aus dem Erzbistum Bamberg in Lubon angesiedelt.

Der deutsche Unternehmer Moritz Milch erwarb 1907 in dem kleinen Ort ein Stück Land, um darauf 1910 bis 1912 eine Chemiefabrik zur Herstellung von Kunstdünger zu errichten. Mit einer Produktionsfähigkeit von 120 00 Tonnen Superphosphat pro Jahr gehörte die Fabrik zu den modernsten Kunstdüngerproduktionsbetrieben der Zeit

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. Der Berliner Architekt Hans Poelzig entwarf die Fabrikgebäude einschließlich einer zum Werk gehörenden Arbeitersiedlung. Die Chemiefabrik Luban stellte bis in die 1920er Jahre hinein eines der bekanntesten Beispiele für eine neue Industriearchitektur dar. Heute sind nur noch wenige Reste der Anlage erhalten mcm taschen sale. Als nach dem Ende des Ersten Weltkriegs die bisher zum Deutschen Reich gehörige Provinz Posen Teil der neu gegründeten Polnischen Republik wurde, kaufte 1920 der polnische Kunstdüngerproduzent Roman May die Fabrik.

1942 wurde in Luboń unter der deutschen Besetzung an der Stadtgrenze zu Posen ein Arbeitslager zum Bau der Reichsautobahn eingerichtet. Im Zuge einer von den Nationalsozialisten beabsichtigten Germanisierung wurde der Ort vorübergehend in Lobau umbenannt.

Die erste Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1283. 1942 wurde in Żabikowo ebenfalls ein Arbeitslager zum Bau der Reichsautobahn eingerichtet.

Das Dorf wurde 1756 gegründet.

Die 1954 wurde die Stadt Luboń durch den Zusammenschluss der Dörfer Lasek, Stary Luboń und Żabikowo gebildet.

Von 1975 bis 1998 gehörte die Stadt zur Woiwodschaft Posen.

Buk | Czerwonak | Dopiewo | Kleszczewo | Komorniki | Kórnik | Kostrzyn Wielkopolski | Luboń | Mosina | Murowana Goślina&nbsp

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;| Pobiedziska | Puszczykowo | Rokietnica | Stęszew | Suchy Las | Swarzędz | Tarnowo Podgórne

Amateurliga Saarland 1971/72

Die Fußball-Amateurliga Saarland 1971/72 war die 21. Saison der 1. Amateurliga, dem Vorgänger der Verbandsliga Saarland. Diese Liga stellte bis 1974 den Unterbau zur Regionalliga Südwest dar und war somit in der Gesamtligen-Hierarchie drittklassig.

Saarland-Meister wurde der VfB Theley, der die Regionalliga-Aufstiegsrunde erfolgreich beendete und aufsteigen durfte. Der SC Großrosseln musste nach dieser Saison in die Bezirksliga absteigen. Für die nachfolgende Saison 1972/73 kamen der FC Freisen und der VfB Dillingen als Aufsteiger aus der Bezirksliga.

1951/52 | 1952/53 | 1953/54&nbsp mcm taschen sale;| 1954/55 | 1955/56 | 1956/57 | 1957/58 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64&nbsp

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;| 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78