Courcy-aux-Loges

Courcy-aux-Loges ist eine französische Gemeinde mit 1.905 Einwohnern (Stand: 1.&nbsp mcm taschen sale;Januar 2013) im Département Loiret in der Region Centre-Val de Loire. Die Gemeinde gehört administrativ zum Arrondissement Pithiviers und zum Kanton Malesherbes (bis 2015: Kanton Pithiviers). Die Einwohner werden Courcéens genannt.

Courcy-aux-Loges liegt etwa 24 Kilometer nordöstlich von Orléans. Umgeben wird Courcy-aux-Loges von den Nachbargemeinden Mareau-aux-Bois im Norden und Nordwesten, Vrigny im Osten und Nordosten, Ingrannes im Süden sowie Chilleurs-aux-Bois im Westen.

Andonville | Aschères-le-Marché | Ascoux | Attray | Audeville | Augerville-la-Rivière | Aulnay-la-Rivière | Autruy-sur-Juine | Auxy | Barville-en-Gâtinais | Batilly-en-Gâtinais | Bazoches-les-Gallerandes | Beaune-la-Rolande | Boiscommun | Boisseaux | Bondaroy | Bordeaux-en-Gâtinais | Bouilly-en-Gâtinais | Bouzonville-aux-Bois | Boynes | Boësses | Briarres-sur-Essonne | Bromeilles | Chambon-la-Forêt | Charmont-en-Beauce | Chaussy | Chilleurs-aux-Bois | Châtillon-le-Roi | Coudray | Courcelles | Courcy-aux-Loges | Crottes-en-Pithiverais | Césarville-Dossainville | Dadonville | Desmonts | Dimancheville | Échilleuses | Égry | Engenville | Erceville | Escrennes&nbsp mcm taschen sale;| Estouy | Gaubertin | Givraines | Grangermont | Greneville-en-Beauce | Guigneville | Intville-la-Guétard | Jouy-en-Pithiverais | Juranville | La Neuville-sur-Essonne | Laas | Labrosse | Lorcy | Léouville | Mainvilliers | Malesherbes | Manchecourt | Mareau-aux-Bois | Marsainvilliers | Montbarrois | Montigny | Montliard | Morville-en-Beauce | Nancray-sur-Rimarde | Nangeville | Nibelle | Oison | Ondreville-sur-Essonne | Orveau-Bellesauve | Orville | Outarville | Pannecières | Pithiviers | Pithiviers-le-Vieil | Puiseaux | Ramoulu | Rouvres-Saint-Jean | Saint-Loup-des-Vignes | Saint-Michel | Santeau | Sermaises | Thignonville | Tivernon | Vrigny | Yèvre-la-Ville

Julius Wolf (Basketballspieler)

Julius Wolf (* 26. Januar 1993 in Bruchsal, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Basketballspieler. Wolf, dessen Eltern Horst und Inken Wolf ebenfalls erfolgreiche Basketballspieler waren, gewann in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) mit der Mannschaft der Urspringschule zweimal die deutsche Meisterschaft. Nachdem Wolf bereits in der Herrenmannschaft einzelne Einsätze in der zweithöchsten Spielklasse ProA hatte, spielt er nach einem Jahr in der Regionalliga für die zweite Mannschaft des FC Bayern München seit 2013 für den Zweitligisten Science City Jena. Wolfs gut zwei Jahre älterer Bruder Enosch spielt ebenfalls in der ProA, seit 2014 für die Kirchheim Knights.

Wolf wuchs in der Heimat seiner Mutter in Göttingen heran, wo sich die Familie zum Abschluss der aktiven Karriere seines Vaters 1998 niedergelassen hatte. Bereits 2008 ging Wolf auf das Internat der Urspringschule in Schelklingen, das für die Ausbildung von Basketballspielern bekannt ist. Nach der Halbfinalniederlage des Titelverteidigers Team Urspring beim NBBL Top Four 2009 konnte man im folgenden Jahr 2010 den Titel zurückholen, als man im Finale den Titelverteidiger, den von Niels Giffey angeführten Nachwuchs von Alba Berlin, bezwang. Anschließend wurde Wolf in den Kader des deutschen Gastgebers für die U17-Weltmeisterschaft in Hamburg berufen, wo er mit sieben Rebounds pro Spiel an der Seite von Bogdan Radosavljević bester deutscher Rebounder war. Nach zwei Auftaktsiegen verlor die deutsche Nachwuchsauswahl desaströs gegen den späteren Vizeweltmeister Polen und konnte anschließend nur noch ein Spiel gewinnen, was zum achten Platz von zwölf teilnehmenden Mannschaften reichte. 2011 konnten die Schelklinger ihre NBBL-Meisterschaft gegen den TSV Tröster Breitengüßbach

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, den Nachwuchs des damaligen deutschen Herren-Meisters Brose Baskets, verteidigen, bevor man dieser Mannschaft im Halbfinale 2012 unterlegen war.

Im Herrenbereich kooperierte das Internat mit dem TSV Ehingen. In der ProB 2009/10 hatte Julius Wolf einen ersten Einsatz für die erste Herrenmannschaft in der dritthöchsten Spielklasse ProB. Als die Ehinger in der ProB 2010/11 als Klassenmeister den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse ProA erreichten, bekam Wolf fünf Kurzeinsätze, bevor er auf acht Einsätze mit knapp zehn Minuten Einsatzzeit pro Spiel in der ProA 2011/12 kam mcm taschen sale, in der der Aufsteiger nach zwölf Saisonsiegen den sicheren Klassenerhalt erreichte. Anschließend folgte Julius Wolf seinem Jugendtrainer Felix Czerny zum FC Bayern München, wo er dem erweiterten Kader des Erstligisten angehörte und in der vierthöchsten Spielklasse Regionalliga in der zweiten Mannschaft eingesetzt wurde. Nach einem Jahr ohne Einsatz in der ersten Mannschaft in der höchsten Spielklasse ging Wolf zurück in die zweithöchste Spielklasse und wechselte zum ehemaligen Erstligisten Science City nach Jena. Dort gehörte er in der ProA 2013/14 in der Rotation der eingesetzten Spieler von Trainer Björn Harmsen zu einer beständigen Größe mit knapp 18 Minuten Einsatzzeit pro Spiel, die er um fünf Minuten auf 23 Minuten pro Spiel in der folgenden Saison steigerte, womit er neben Lars Wendt zu den deutschen Spielern mit der meisten Einsatzzeit gehörte. Nach dem fünften Hauptrundenplatz 2014 erreichten die Jenenser in der ProA 2014/15 den vierten Platz, schieden aber wie im Vorjahr in der ersten Play-off-Runde um den Aufstieg aus.

Freiwald und Weinsberger Wald

Die Raumeinheit Freiwald und Weinsberger Wald ist eine von 41 Oberösterreichischen Raumeinheiten und liegt im unteren Mühlviertel.

Die Raumeinheit umfasst den nördlichen und nordöstlichen Teil des Bezirks Freistadt sowie den nordöstlichen Teil des Bezirks Perg. Eine kleine Lücke bei Kronberg (Gemeinde St. Georgen am Walde) zerteilt das Gebiet in zwei Teile. Der Freiwald bildet die Grenze zu Tschechien und der Weinsberger Wald die Grenze zu Niederösterreich. Eine klare Grenze zwischen den beiden Wäldern kann nicht bestimmt werden. Die Bundesstraße 38 durchschneidet das Gebiet von Ost nach West und könnte deshalb als mögliche Grenze dienen.

Die Größe der Raumeinheit Freiwald und Weinsberger Wald beträgt 249 mcm taschen sale,73 km², davon liegen 88 % im Bezirk Freistadt. Die höchste Erhebung des Gebiets ist der Viehberg bei Sandl mit 1112 m ü. A.

Folgende Gemeindegebiete liegen zu einem großen Teil im Freiwald und Weinsberger Wald (beginnend im Norden): Windhaag bei Freistadt, Sandl, St. Oswald, Weitersfelden, Liebenau, Königswiesen, St. Georgen am Walde, Dimbach, Waldhausen.

Die Raumeinheit ist von folgenden OÖ Raumeinheiten umgeben (Von Nord nach Süd): Leonfeldner Hochland, Zentralmühlviertler Hochland und Aist-Naarn-Kuppenland.

Global Coral Reef Alliance

Die Global Coral Reef Alliance (GCRA) ist eine Non-Profit-Organisation. Sie wurde im Jahre 1990 von ihrem derzeitigen Präsidenten, Thomas J. Goreau gegründet. Die GCRA ist eine Stiftung. Mitglieder sind Wissenschaftler, Taucher, Umweltschützer und weitere Personen und Organisationen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die sich für die Bewahrung der Korallenriffe einsetzen. Die GCRA arbeitet mit Stiftungen, Regierungen oder privaten Unternehmen zusammen.

Die Organisation finanziert sich durch Spenden. Alle Einnahmen gehen laut eigener Aussage zu 100 Prozent direkt in die Erforschung, den Bau und die Restaurierung von Korallenriffen rund um die Welt.

Die Organisation konzentriert sich in erster Linie auf die Wiederherstellung geschädigter Korallenriffe. Sie erforscht marine Krankheiten und andere Probleme, die durch die globale Klimaveränderung auftreten, wie z mcm taschen sale. B. Umweltverschmutzung. Sie nutzt die Biorock-Technologie zur Wiederherstellung beschädigter oder abgestorbener Riffe. Diese Technologie ermöglicht dem Ökosystem Korallenriff eine Erholung von Schäden durch übermäßigen Nährstoffeintrag, globale Erwärmung und physische Vernichtung.

Die Biorock-Technologie wurde entwickelt von Wolf Hilbertz und erfolgreich angewandt bei der Erstellung künstlicher Korallenriffe, Riffe für die Fischzucht, den Tourismus und als Wellenbrecher zum Schutz von Inseln und Küstengebieten vor Erosion. Korallenriffe, die mit der Biorock-Technologie erstellt wurden, wachsen auf den Malediven, Seychellen, in Thailand

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Indonesien, Papua-Neuguinea, Mexiko, Panama und in einem der entlegensten und unerforschtesten Riffe der Welt, Saya de Malha im Indischen Ozean. Das lizenzierte Verfahren der Mineralakkretion ist geistiges Eigentum der GRCA und durch ein Patent gesichert.

Turmschanze

Die Turmschanze war eine militärische Anlage der Festung Magdeburg.

Die als Turmschanze bezeichnete Befestigung befand sich an der Elbbrücke am östlichen Elbufer im heutigen Magdeburger Stadtteil Brückfeld

Die Schanze diente zur Sicherung des Elbübergangs als östlicher Brückenkopf mcm taschen sale. Im Falle der Einnahme der westlich zur Stadt hin gelegen Zitadelle Magdeburg, hatte sie jedoch auch die Funktion des letzten Schutzes vor von Westen über die Elbe nach Preußen eindringenden feindlichen Truppen. Vom Torturm aus war eine Einsicht in die an der Ostseite niedrigeren Zitadelle möglich.

Bereits im Mittelalter befand sich an dieser Stelle eine Schanze der mittelalterlichen Stadtbefestigung Magdeburgs, die als Zollschanze bezeichnet wurde. Bei der Belagerung der Stadt im Schmalkaldischen Krieg 1550/1551 erlangte sie eine größere Bedeutung. Während Magdeburg diese Belagerung abwehren konnte, wurde die Stadt und auch die Zollschanze bei der Belagerung im Dreißigjährigen Krieg durch kaiserliche Truppen weitgehend zerstört.

Nachdem sich in Magdeburg ab 1666 eine brandenburgische Garnison befand, begannen Instandsetzungsarbeiten. Ein erster größerer Ausbau fand in den Jahren 1709 bis 1714 statt. Eine umfangreiche Erweiterung fand dann in den Jahren 1718 bis 1731 unter dem Festungsbaumeister Walrave statt. Die Schanze erhielt auch für die nach Westen über die Elbe führende Brücke einen massiven Torturm. Dies führte zur Benennung als Turmschanze.

Bis zum Jahr 1731 wurde dann auch die Umwallung fertiggestellt. Der Zugang zur Schanze erfolgte über zwei Zugbrücken mcm taschen sale. Eine befand sich im Osten zum Umland hin und führte durch das Cracauer Tor, eine weitere führte über die Elbe in Richtung Zitadelle. Im Inneren der Schanze befand sich freies Bauland, welches ab 1731 zur Besiedelung freigegeben wurde. Es entstand hier die Friedrichstadt, der heutige Stadtteil Brückfeld.

Im Jahr 1815 erfolgte eine Bepflanzung des die Schanze umgebenden Glacis. 1818 erhielt die Turmschanze ein zweites landseitiges Tor, das Charlottentor.

Von 1825 bis 1839 fand ein weiterer Umbau statt. In den Jahren 1831 und 1832 befand sich in der Anlage während einer Cholera-Epidemie ein von Eduard Dohlhoff geleitetes Cholera-Lazarett.

Ein letzter Umbau erfolgte ab 1870. Die Turmschanze wurde zu einem tenaillierten Wall ausgebaut.

Mit der neuen Waffentechnik verlor jedoch die Festung Magdeburg und auch die Turmschanze an Bedeutung. Die Schanze wurde aufgegeben und abgerissen. Heute erinnert noch die Bezeichnung der im Gebiet gelegenen Turmschanzenstraße an die ehemalige Befestigungsanlage.

Koordinaten:

Christian Blüthner-Haessler

Christian Blüthner-Haessler (* 14. August 1966 in Leipzig) ist ein deutscher Arzt und Unternehmer. Seit 1995 ist er Geschäftsführer der Julius Blüthner Pianofortefabrik GmbH.

Blüthner-Haessler wurde 1966 als ältester Sohn des Bluethner-Erben Ingbert Blüthner-Haessler (* 1936) und dessen Ehefrau Karin (* 1943) in Leipzig geboren. Nach dem Abitur 1985 leistete er von 1985 bis 1988 Wehrdienst. 1988 begann er ein Humanmedizinstudium an der Universität Leipzig. 1990 wechselte er an die Georg-August-Universität Göttingen und wurde 1994 in Urologie zum Dr. med. promoviert. Von 1993 bis 1995 arbeitete er am King’s College Hospital in London. Danach ging er in die USA. Von 1995 bis 1996 war er Arzt am Krankenhaus in Ilanz in der Schweiz. Er veröffentlichte von 1992 bis 1996 mehrere medizinische Fachartikel mcm taschen sale.

Von 1990 bis 1995 studierte er parallel Betriebswirtschaftslehre (Diplom-Kaufmann) an der FernUniversität Hagen. Im Jahr 1994 wurde er kaufmännischer Geschäftsführer, sowie Vertriebs- und Serviceleiter der Pianofabrik. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Knut Blüthner-Haessler (* 1968), der technischer Geschäftsführer ist, führt er das Familienunternehmen in nunmehr fünfter Generation. Er ist zudem Präsident der Blüthner-Niederlassungen in Russland, Vereinigtes Königreich, USA mcm taschen sale, Niederlande, China, Frankreich und Polen.

Er ist seit 1998 Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes Klavier (stellvertretender Vorsitzender) und seit 2000 des Dachverbandes Musikwirtschaft und Veranstaltungstechnik, welcher regelmäßig die Musikmesse Frankfurt ausrichtet. Seit 2000 ist er Mitglied im Lions-Club Leipzig.

Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) und der Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) zeichneten Blüthner-Haessler als Unternehmer des Jahres 2005 aus.

Parodia taratensis

Parodia taratensis ist eine Pflanzenart aus der Gattung Parodia in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton taratensis verweist auf das Vorkommen der Art nahe der bolivianischen Stadt Tarata.

Parodia taratensis wächst meist einzeln. Die hellgrünen kugelförmigen Triebe erreichen Wuchshöhen von bis zu 30 Zentimeter und Durchmesser von 8 Zentimeter mcm taschen sale. Der Triebscheitel ist etwas mit weißer Wolle bedeckt. Die etwa 13 bis 18 Rippen sind leicht spiralförmig angeordnet. Die vier (bis acht?) über Kreuz stehenden, nadeligen Mitteldornen sind weißlich und besitzen eine dunklere Spitze. Wenigstens der unterste von ihnen ist gehakt. Die Mitteldornen weisen Längen von 1,5 bis 2,2 Zentimeter auf. Die 17 bis 20 sehr dünnen, nadeligen, ausgebreiteten Randdornen sind weiß und 0,3 bis 1,5 Zentimeter lang.

Die goldgelben Blüten erreichen Längen von bis zu 3 Zentimeter und Durchmesser von 1,5 Zentimeter. Ihr Perikarpell und die Blütenröhre sind mit rosafarbenen Schuppen, weißer Wolle und langen braunen Borsten besetzt. Die Narben sind hellgelb. Die braunen kugelförmigen Früchte weisen Durchmesser von etwa 0,5 Zentimeter auf. Die Früchte enthalten matte schwarze Samen von etwa 0,8 Millimeter Länge, die gehöckert sind.

Parodia taratensis ist in den bolivianischen Departamentos Cochabamba und Potosí in Höhenlagen von 2100 bis 2400 Metern verbreitet.

Die Erstbeschreibung durch Martín Cárdenas wurde 1964 veröffentlicht. Ein nomenklatorisches Synonym ist Bolivicactus taratensis (Cárdenas) Doweld (2000). Der Art wurden als weitere Synonyme zugeordnet Parodia bilbaoensis Cárdenas, Parodia caineana F.H.Brandt und Parodia krahnii Weskamp

In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „Least Concern (LC)“, d.h. als nicht gefährdet geführt.

Umweltleistungsmessung

Als Umweltleistungsmessung (engl.: Environmental Performance Measurement, EPM) wird die Erfassung, Bewertung und Beurteilung von Umweltleistungen eines Unternehmens oder einer Organisation verstanden, die zur Erreichung von spezifischen Umweltzielen durchgeführt werden. Umweltziele werden in der unternehmenseigenen Umweltpolitik verankert und im Umweltmanagementsystem des Unternehmens integriert. Die Leistungsmessung erfolgt anhand konkreter Umweltkennzahlen, die durch das Unternehmen identifiziert, erfasst und ausgewertet werden. Aus solchen Kennzahlen lassen sich Informationen zu umweltrelevanten betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten gewinnen. Somit kann die Umweltleistungsmessung dazu dienen, die Leistungsfähigkeit eines Umweltmanagementsystems zu beurteilen, die Erreichung von Umweltzielen zu verifizieren sowie Ansätze für Verbesserungen zu liefern. Ein weiteres Ziel ist die Ermöglichung eines internen oder externen Benchmarkings.

Nach Günther kann Umweltleistungsmessung im engeren und weiteren Sinne definiert werden:

Diese Definition bezieht sich lediglich auf die Punkte Erfassung, Bewertung und Beurteilung der Umweltleistungen. Dies bedeutet, dass Umweltkennzahlen durch das Unternehmen definiert, erfasst und ausgewertet werden und anschließend einer Bewertung und Beurteilung unterzogen werden. Die Ergebnisse können daraufhin intern oder extern kommuniziert werden, beispielsweise im Rahmen eines Umweltberichtes.

Ergänzend zu obiger Definition kann Umweltleistungsmessung um den Punkt des Agierens erweitert werden. Hierbei werden, basierend auf den Ergebnissen der vorangehenden Schritte, Handlungsalternativen abgeleitet werden, um beispielsweise Betriebsprozesse zur Erreichung der Umweltziele zu optimieren, oder die Ausgangsbasis des Umweltmanagementsystems zu revidieren, wenn sich beispielsweise Umweltkennzahlen als nicht genügend aussagefähig herausgestellt haben. Anhand dieser Definition kann Umweltleistungsmessung als Kreislaufprozess gesehen werden, der die Verbesserung der unternehmerischen Umweltleistungen zum Ziel hat.

In Günther wird folgendes zyklische, fünfstufige Vorgehensmodell für den Ablauf des Umweltleistungsmessungsprozesses vorgeschlagen (siehe Abbildung):

Um ein umfassendes Abbild der ökologischen Folgen unternehmerischen Handels zu erhalten muss eine ganzheitliche Perspektive aufgezeigt werden. Diese ist nicht nur auf die Sichtweise eines Unternehmensstandortes ausgerichtet, sondern bezieht auch wertkettenübergreifende und produktlebenszyklus-orientierte Aspekte mit ein. Aus diesem Grunde werden bei der Analyse ökologischer Stoff- und Energieflüsse das prozessorientierte Unternehmensverständnis sowie das „cradle-to-grave“-Konzept zugrunde gelegt. Aufbauend auf diesen Grundmodellen sind verschiedene, in der wissenschaftlichen und betrieblichen Praxis verbreitete, Konzepte zur Erfassung und Bewertung der Umweltleistung entstanden.

Die Erfassung der Umweltleistung in Unternehmen ist die wertfreie Beschreibung von ökologischen Wirkungen von betrieblichen Prozessen und Produkten. Sie unterscheiden sich daher entscheidend von den später vorgestellten Bewertungskonzepten. Erfassungskonzepte stellen lediglich die Daten zur Verfügung, auf deren Grundlage die relevanten Stoff- und Energieflüsse bewertet werden können.

Um die Ursachen ökologischen Erfolges nach einer Maßnahme zu ermitteln empfiehlt es sich eine Ökologische Erfolgsspaltung durchzuführen. So spaltet sich der ökologische Erfolg, der die absolute Differenz zwischen einem PLAN- und einem IST-Wert darstellt, gemäß den Kriterien Betriebsbezogenheit, Regelmäßigkeit und Leistungsbezogenheit auf. Hierbei gibt die Betriebsbezogenheit an, welcher Anteil des ökologischen Erfolges dem direkten Verantwortungs- und Beeinflussungsbereich der Unternehmung zuzuschreiben ist (Kriterium der Systemgrenze). In der nächsten Untersuchungsstufe differenziert die Regelmäßigkeit zwischen regelmäßigen (beabsichtigten) und unregelmäßigen (unbeabsichtigten, unbeeinflussbaren) Geschäftsvorfällen (Kriterium der Einflussnahme). Im letzten Schritt wird der verbleibende beabsichtigte Erfolg den klassischen Abweichungsanalysen der Betriebswirtschaftslehre (Misch-, Effizienz- und Mengenabweichung) unterzogen.

Die EPE ist eine von der ISO vorgeschlagene, nicht zertifizierbare Methodik, die „entwickelt wurde, um dem Management auf kontinuierlicher Basis verlässliche Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, ob die Umweltleistung einer Organisation die vom Management der Organisation festgelegten Kriterien erfüllt“. Die EPE betrachtet die Umweltleistung im Einflussbereich der Organisation. Weiterhin beschreibt sie den Vorgang des zielgerichteten und den Bedürfnissen des Umweltmanagements entsprechenden Erfassens, Aufbereitens, Beurteilens, und Kommunizierens der Umweltleistung. Ziel der EPE ist die Systematisierung, Erfassung und Beschreibung der Umweltleistung in Unternehmen mittels Indikatoren. Hierbei unterscheidet man zwischen Umweltleistungskennzahlen, die wiederum in Managementleistungskennzahlen (1) und operative Leistungskennzahlen (2) unterteilt werden und Umweltzustandskennzahlen (3).

Zu bemerken ist, dass alle drei Kategorien von Indikatoren in enger Beziehung zueinander stehen. Demnach wirken sich die Anstrengungen des Managements auf die operative Leistungserstellung aus. Die absolute Unternehmensleistung (in Form von direkten und indirekten Umweltaspekten) wirkt sich dann wiederum auf den Umweltzustand aus, der mit den Umweltzustandszahlen gemessen wird. Eine Veränderung des Umweltzustandes hat dann wiederum eine Variation der Umweltschutzmaßnahmen im Rahmen des Umweltmanagementsystems zur Folge.

Bewertungskonzepte sollen dazu dienen, die verschiedenen Umweltaspekte eines Unternehmens zu bewerten. Die bereits vorhandenen Konzepte unterscheiden sich jedoch hinsichtlich einiger Kriterien, so zum Beispiel bei den zugrunde liegenden Daten oder der Art und Weise der Bewertung. Aus diesem Grund können auch die Handlungsempfehlungen bezüglich ein und desselben Umweltaspektes von Verfahren zu Verfahren variieren. Das bedeutet, es gibt nicht ein zu favorisierendes Verfahren. Vielmehr hängt die Auswahl des Verfahrens von den Voraussetzungen und Zielen des jeweiligen Unternehmens ab.

Beispiele für solche Bewertungskonzepte sind:

Ein Problem dieser Konzepte besteht in der Tatsache, dass sie oft auf sehr komplexen Annahmen beruhen und eine umfangreiche Anzahl von Daten erfordern. Diese Umstände lassen einen Einsatz in der Praxis oft nicht zu, da sie besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eine zu große Hürde darstellen. Diesem Problem will die Entwicklung des EPM-KOMPAS entgegenwirken.

Einzig das IÖW – Konzept erfuhr bis heute eine etwas weitere Verbreitung, allerdings auch nur in einer etwas einfacheren Form, um die Komplexität zu reduzieren.

Ziel dieses Konzeptes ist die vollständige Erfassung aller Austauschbeziehungen des Betrachtungsobjektes mit der Umwelt. Als Datengrundlage für die Bewertung dienen Betriebsbilanz, Prozessbilanz, Produktbilanz und Substanzbilanz.

Bei der Bewertung werden dann die einzelnen Positionen der jeweiligen Bilanz aus sieben verschiedenen Perspektiven betrachtet/bewertet:

Diese Kriterien können jeweils die Ausprägungen A mcm taschen sale, B oder C annehmen.

Nach der ABC-Bewertung wird in der Regel eine mengenmäßige Bewertung nachgeschaltet, die der Umweltrelevanz die mit Rangfolgestufen bewerteten Mengen (Einsatz, Umsatz) gegenüberstellt.

Die Software EPM-KOMPAS wurde an der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit einem Kreis sächsischer Industriepartner sowie überregionaler Industrieverbänden entwickelt. Sie stellt ein unterstützendes Hilfsmittel für ein systematisches Umweltmanagement für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des produzierenden Gewerbes dar. Durch den Ansatz des integrierten Managements von Umwelt-, Qualität- und Risikoaspekten, den die Software verfolgt, dient sie sowohl dem Einstieg, als auch dem Ausbau eines Umweltmanagement in KMU.

Die Abkürzung EPM steht für Environmental Performance Measurement (dt. Umweltleistungsmessung) und meint damit die von allen formalisierten und nicht formalisierten Umweltmanagementansätzen geforderte Analyse, Messung, Bewertung und Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung. Die Abkürzung KOMPAS steht für die Konzeption, Operationalisierung und Multiplikation der entwickelten Software und die Erarbeitung einer PAS (Publicy Available Specification). Gleichzeitig soll diese Abkürzung auch symbolisch für das Navigationssystem stehen, welches mit der Software erarbeitet wurde. Dieses Navigationssystem soll den Weg für systematischeres und effizienteres Umweltmanagement sowie eine bessere betriebliche Umweltleistung aufzeigen.

William Sharp Macleay

William Sharp Macleay (* 30. Juli 1792 in London; † 26. Januar 1865 in Sydney) war ein britischer Jurist, Zoologe und Entomologe.

Er war der Sohn von Alexander Macleay (1767–1848), einem Kolonialbeamten in Australien und Entomologen (mit einer der damals größten privaten Insektensammlungen), der erster Direktor des Australian Museum in Sydney war. William Macleay besuchte die Westminster School und studierte am Trinity College in Cambridge, an dem er 1814 seinen Bachelor erwarb und senior optime wurde und 1818 seinen M.A. erhielt. Danach ging er als Diplomat nach Paris, wo er Sekretär des Ausschusses war, der britische Forderungen an Frankreich nach Ende der Herrschaft Napoleons behandelte

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. In Paris hatte er Kontakt zu Zoologen wie Georges Cuvier, Étienne Geoffroy Saint-Hilaire und Pierre André Latreille. 1819 war er wieder in England. 1825 wurde er Mitglied des spanisch-britischen Gerichtshofs zur Aufhebung des Sklavenhandels in Havanna und war dort bis 1836 Richter. Nach seiner Pensionierung im selben Jahr ging er wieder nach England, emigrierte aber 1839 wegen des besseren Klimas nach Australien. Er lebte in Sydney, widmete sich seinem Garten auf dem vom Vater ererbten Haus in Elizabeth Bay und vermehrte die Insektensammlung seines Vaters.

In seiner Horae Entomologicae schlug er eine neue Systematik der Insekten vor, die sich aber nicht durchsetzte. Er veröffentlichte nicht nur über Insekten, sondern auch über die Systematik der Fische, Trilobiten (Annals of Natural History 1839), Manteltiere und die Anatomie von kubanischen Vögeln. Er hatte ein Interesse für philosophische Fragen der Zoologie und originelle Ideen für Systematik, die aber außer bei einigen befreundeten Naturkundlern (und zum Beispiel William Kirby) keinen Widerhall fanden. Der Ornithologe Alfred Newton beschrieb ihn im Artikel Ornithologie der 9. Auflage der Encyclopedia Britannica als Mann von wirklichem Genius, auch wenn er seine Theorien ablehnte. In Australien interessierte er sich außer für Insekten auch für die marine Fauna um Port Jackson, wozu sein Haus an der Elizabeth Bay mit Meeresblick gut gelegen war.

Sein Haus wurde Treffpunkt von an Naturkunde Interessierten in Sydney und auch sein Bruder George und sein Cousin William John Macleay (1820–1891), der auch Politiker in Sydney war mcm taschen sale, waren zoologisch interessiert. Er hatte breite kulturelle Interessen und bewegte sich über die Naturkunde hinaus in Intellektuellenkreisen in Sydney, nach 1860 zog er sich aber zunehmend aus Gesundheitsgründen zurück. Besonders der zehnjährige Aufenthalt in Kuba hatte ihn gesundheitlich mitgenommen.

1821 wurde er Fellow der Linnean Society of London und er war Fellow der Royal Society. 1839 war er Präsident der Sektion D (Naturgeschichte) der British Association for the Advancement of Science auf ihrem Treffen in Liverpool. 1841 bis 1862 war er Trustee des Australian Museum. Er war zeitweise Mitglied des National Board of Education in Sydney.

Da er nicht verheiratet war, erbte sein Bruder George

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Seine Sammlung und Bibliothek kamen an die Universität Sydney (Macleay Museum).

Willi Dürrschnabel

Wilhelm „Willi“ Dürrschnabel (* 7. Februar 1945 in Bietigheim; † 17

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. November 2014) war von 1963 bis 1968 Fußballspieler beim Karlsruher SC.

Dürrschnabel begann seine fußballerische Laufbahn beim SV Germania Bietigheim, bei dem er bis zu seinem 17. Lebensjahr in der A-Jugend und der südbadischen Auswahl spielte. Gleichzeitig absolvierte er eine Buchdruckerlehre. 1962 wechselte er zur A-Jugend des Karlsruher SC, der im darauffolgenden Jahr zu den Gründungsmitgliedern der Fußball-Bundesliga gehörte. Mit der Jugendnationalmannschaft des DFB setzte er sich im Februar/März 1963 in der Qualifikation gegen Österreich durch und nahm mit der DFB-Elf im April am UEFA-Juniorenturnier in England teil. Dort kam der auf Halblinks spielende Dürrschnabel an der Seite von Mitspielern wie Klaus Zaczyk und Günter Netzer in den Gruppenspielen gegen Griechenland, Schottland und die Schweiz zum Einsatz.

Dürrschnabel gehörte in den ersten fünf Bundesligaspielzeiten zum Kader des KSC, ab 1965/66 als Stammspieler im Mittelfeld und im Angriff und erzielte in 91 Spieleinsätzen zehn Tore. Mit 18 Jahren debütierte er am 14. September 1963 beim Auswärtsspiel des KSC bei Eintracht Braunschweig in der Fußball-Bundesliga

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Trainer Kurt Sommerlatt hatte bei der 0:2-Niederlage im Angriff auf die Formation mit Erwin Metzger, Klaus Zaczyk, Otto Geisert, Dürrschnabel und Horst Wild gesetzt.

Nach dem Abstieg des KSC 1968 – Dürrschnabel hatte unter den Trainern Paul Frantz mcm taschen sale, Georg Gawliczek und Bernhard Termath in 26 Einsätzen zwei Tore erzielt – spielte er vier Jahre in der Schweiz beim FC St. Gallen. Im Alter von 30 Jahren kehrte er nach Baden zurück und spielte in der 1. Amateurliga beim SC Baden-Baden. Von 1976 bis 1979 war er Trainer in Baden-Baden. Den Abschluss seiner aktiven Karriere bildete bis 1982 sein Engagement als Trainer bei seinem Heimatverein SV Germania Bietigheim.

Nach seiner aktiven Laufbahn war er in seiner Heimatgemeinde Bietigheim als Gemeinderat aktiv.