Gregor-Mendel-Gymnasium (Amberg)

Das Gregor-Mendel-Gymnasium (GMG) in Amberg ist ein staatliches, öffentliches Gymnasium des Freistaats Bayern mit den Ausbildungsrichtungen Naturwissenschaftlich, Technologisch; Neusprachlich sowie Wirtschaftlich, Sozial. Sachaufwandsträger ist die Stadt Amberg. Namenspatron der Schule ist der Naturforscher und Vater der Vererbungslehre Johann Gregor Mendel; er hätte zum ersten Schülerjahrgang gehören können. Seit September 2013 werden an der Schule 848 Schüler (ca. 35 % aus der Stadt Amberg

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, 65 % aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach) von etwa 55 hauptamtlichen Lehrkräften unterrichtet.

Das Logo symbolisiert die drei Menschensäulen, von denen die Schule getragen wird: die Schüler, die Lehrkräfte und das Personal, die Eltern und alle Partner und Freunde.

Die Schule wurde 1833 als Königliche Landwirtschafts- und Gewerbeschule gegründet. Unter dem Namen Gewerbeschule folgte 1864 die Angliederung einer Handelsabteilung. Durch die Umwandlung in eine sechsklassige Anstalt wurde daraus 1877 die Realschule.

Im Jahr 1925 war die Schule zu einer der größten Anstalten Bayerns herangewachsen. Deshalb konnten Eltern, Bürger und Stadt den Ausbau zu einer Oberrealschule (der zweiten in der Oberpfalz) als Vorläufer des Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums beim Staatsministerium durchsetzen. Wegen der weiter steigenden Schülerzahlen wurde 1930 der heutige Altbau in der Moritzstraße errichtet.

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 sank die Schülerzahl in den Oberklassen beständig durch Einberufungen zur Wehrmacht. Die Schule diente als eine Mädchenschule. Auch die Reihen der Lehrer lichteten sich. 1944 wurde die Schule aus ihrem Haus vertrieben und das Gebäude diente zuerst als Lazarett, dann, ab Frühsommer 1945, als Lungensanatorium.

Am 1. Februar 1946 konnte der Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen werden. 1947 verließ der erste Nachkriegsjahrgang die Schule: 102 Abiturienten unterschiedlichsten Alters hatten die Schulbänke gedrückt.

1965 wurden auf Veranlassung des Kultusministeriums alle höheren Schulen in Bayern als Gymnasien bezeichnet, aus der Oberrealschule wurde das Gregor-Mendel-Gymnasium. Im Schuljahr 1974/1975 war ein Höchststand der Schülerzahl von 1297 erreicht. Im gleichen Jahr konnte die Fertigstellung von Erweiterungsbau und Dreifachturnhalle gefeiert werden. Außerdem wurde im Rahmen eines Schulversuchs die Kollegstufe vorzeitig eingeführt.

In den folgenden Jahren wurde ein Studienseminar angegliedert, in dem Studienreferendare in naturwissenschaftlichen Fächern und modernen Fremdsprachen ausgebildet wurden. Doch in den neunziger Jahren zog es die jungen auszubildenden Lehrkräfte mehr und mehr in größere Städte wie Regensburg und Nürnberg und das Studienseminar wurde nach und nach aufgelöst.

Heute legen jährlich etwa 100 Schüler das Abitur ab. Die Jahrgänge des um ein Schuljahr verkürzten achtjährigen Gymnasiums (G8, seit 2004/2005) umfassen inzwischen 100 % aller Schüler.

Ende 2007 wurde am GMG im Rahmen eines Siemens-Projekttages die in Deutschland erste Digitale Schülerbücherei eingerichtet. Auch wurde das GMG um ein Cafe an der Aula, eine neue Bühne an der Schulmensa, ein so genanntes E-Litfaß-System und elf andere Projekte erweitert. Im Rahmen der Vorbereitungen zum 175-jährigen Jubiläum hat die Schule ein eigenes Wiki mit der MediaWiki-Engine eingerichtet. Seit dem Schuljahr 2009/10 ist eine Offene Ganztagsschule eingerichtet. Die Betreuung (Mo.-Fr., jeweils 13-16 Uhr) ist kostenlos.

Die Schule umfasst folgende drei Ausbildungsrichtungen:

Folgende Fremdsprachen (FS) werden unterrichtet: Englisch (1. FS), Latein (2. FS), Französisch (2. oder 3. FS), Spanisch (3. oder neu einsetzende spät beginnende FS). Chinesisch wird als Wahlunterricht angeboten.

Partnerschaften mit Gruppen- oder Einzelschüleraustausch gibt es mit Schulen in Eschau, Lapalisse, Le Donjon und Jaligny (alle Frankreich), Trikala (Griechenland)

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, Budapest (Ungarn), Montevideo (Uruguay), Santa Cruz (Bolivien), Romney/Capon Bridge (West Virginia, USA), Barbate (Spanien) und Wuxi (China).

Darüber hinaus arbeitet die Schule im Rahmen des von der Europäischen Gemeinschaft geförderten COMENIUS-Programms seit 2002 mit Schulen aus Nancy (Frankreich), La Mothe-Saint-Héray (Frankreich), La Roche-sur-Yon (Frankreich), Cosenza (Italien), Palermo (Italien), Viterbo (Italien), Malta, Pyhäjärvi (Finnland), Brăila (Rumänien), Dragalina (Rumänien), Bratislava (Slowakei), Lissabon (Portugal), As Pontes-A Coruña (Spanien), Huesca (Spanien) sowie einer Schule aus Birkenwerder (Brandenburg, Deutschland) zusammen.

Fanfan der Husar (2003)

Fanfan der Husar (Originaltitel Fanfan la tulipe) ist ein französischer Abenteuerfilm von Gérard Krawczyk aus dem Jahr 2003.

Die Handlung spielt in Frankreich im 18. Jahrhundert. Die Zigeunerin Adeline la Franchise sagt dem Abenteurer Fanfan voraus, dass dieser die Tochter des Königs Ludwig XV. heiraten werde. Fanfan tritt daraufhin der Armee bei. Später findet er heraus, dass die vermeintliche Vorhersage ihn lediglich zur Vertragsunterzeichnung bewegen sollte.

Fanfan, der schon sehr viele Frauen geliebt und benutzt, doch nie geheiratet hat, soll nun in einer erzwungenen Trauung eine junge Frau heiraten. Er flieht jedoch aus der Kirche und verpflichtet sich in seiner Not vertraglich zum Militärdienst. Später will er aus seiner Anstellung beim Militär fliehen und wird festgenommen. Aus der Arrestzelle schaut er zu, wie sein ehemaliger Offizier um seine geliebte Adeline wirbt und verspottet den Mann. Dieser will mit Fanfan abrechnen, doch dieser flieht aus dem Arrest und ficht gegen den Offizier, worauf dieser vom Dach stürzt.

Kirk Honeycutt schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter vom 15

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. Mai 2003, der Film möchte eine charmante Satire sein, aber könne die richtigen Rhythmen der Gags nicht finden. Er wandere „erbärmlich“ durch routinierte Actionszenen und biete niemals Witz oder Romantik. Die „zahmen“ Kampfszenen würden weder Spannung noch Komik erzeugen. Die Drehorte in den alten Schlössern und die Kostüme seien wirkungsvoll.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „geradlinige, aber höchst konventionelle Abenteuerunterhaltung“. Er sei ein „aufwändiges Remake des französischen Mantel-und-Degen-Klassikers“ Fanfan, der Husar, welches „dessen Leichtigkeit und Eleganz“ nie erreiche.

Penélope Cruz wurde im Jahr 2003 für den Europäischen Filmpreis nominiert.

Der Film wurde in den Studios Eclair in Épinay-sur-Seine sowie in den französischen Burgen und Schlössern Les Bourines, Najac und Le Plessis-Bourré gedreht. Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 21,7 Millionen Euro. Die Vorführung des Films eröffnete am 14

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. Mai 2003 die Internationalen Filmfestspiele von Cannes des Jahres 2003

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.

Die Geschichte um Fanfan wurde im Laufe der Filmgeschichte mehrfach verfilmt:

Rajon Stolin

Der Rajon Stolin (weißrussisch Столінскі раён; russisch Столинский район) ist eine Verwaltungseinheit im Südosten der Breszkaja Woblasz in Weißrussland mit 86.300 Einwohnern. Die Fläche beträgt 3342 km² und der Rajon Stolin ist flächenmäßig der größte Rajon in ganz Weißrussland. Die Verwaltungseinheit umfasst 98 Ortschaften und ist in 20 Selsawets gegliedert.

Der Rajon Stolin liegt im Südosten der Breszkaja Woblasz. Die Nachbarrajone in der Breszkaja Woblasz sind im Norden Luninez und im Westen Pinsk

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.

Koordinaten:

Baranawitschy | Bjarosa | Brest | Drahitschyn | Hanzawitschy | Iwanawa | Iwazewitschy | Kamjanez | Kobryn&nbsp mcm taschen sale;| Ljachawitschy | Luninez | Malaryta | Pinsk&nbsp mcm taschen sale;| Pruschany | Stolin | Schabinka

Alpen | Staryna | Stolin | Turskaje | Widzibor | Widzibarez | Wjalemitschy

Richard Keese

Richard Keese (* 23. November 1794 in Peru (heute Au Sable)

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, Clinton County, New York; † 7. Februar 1883 in Keeseville, Au Sable, Clinton County) war ein US-amerikanischer Jurist und Politiker. Zwischen 1827 und 1829 vertrat er den Bundesstaat New York im US-Repräsentantenhaus.

Richard Keese besuchte Gemeinschaftsschulen und die Keeseville Academy. Danach war er in der Landwirtschaft tätig. Politisch gehörte er der Jacksonian-Fraktion an. Bei den Kongresswahlen des Jahres 1826 für den 20. Kongress wurde Keese im 19. Wahlbezirk von New York in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt, wo er am 4. März 1827 die Nachfolge von Henry H. Ross antrat. Er schied nach dem 3. März 1829 aus dem Kongress aus. Nach seiner Kongresszeit ging er dem Versteigerungsgeschäft nach. Er war in den Jahren 1835 und 1836 Richter am Court of Common Pleas im Clinton County. Am 7. Februar 1883 verstarb er in Keeseville in Au Sable Town und wurde dann auf dem Evergreen Cemetery beigesetzt.

Liste der Kulturdenkmäler in Gappenach

In der Liste der Kulturdenkmäler in Gappenach sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Gappenach aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 13. Februar 2015).

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Acht | Alken | Andernach | Anschau | Arft | Baar | Bassenheim | Bell | Bendorf | Bermel | Boos | Brey | Brodenbach | Burgen | Dieblich | Ditscheid | Einig | Ettringen | Gappenach | Gering | Gierschnach | Hatzenport | Hausten | Herresbach | Hirten | Kalt | Kaltenengers | Kehrig | Kerben | Kettig | Kirchwald | Kobern-Gondorf | Kollig | Kottenheim | Kretz | Kruft | Langenfeld | Langscheid | Lehmen | Lind | Löf | Lonnig | Luxem | Macken | Mayen | Mendig | Mertloch | Monreal | Mülheim-Kärlich | Münk | Münstermaifeld | Nachtsheim | Naunheim | Nickenich | Niederfell | Niederwerth | Nörtershausen | Oberfell | Ochtendung | Pillig | Plaidt | Polch | Reudelsterz | Rhens | Rieden | Rüber | Saffig&nbsp

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;| Sankt Johann | Sankt Sebastian | Siebenbach | Spay | Thür | Trimbs | Urbar | Urmitz | Vallendar | Virneburg | Volkesfeld&nbsp mcm taschen sale;| Waldesch | Weiler | Weißenthurm | Weitersburg&nbsp

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;| Welling | Welschenbach | Wierschem | Winningen | Wolken

Ko Hyeong-ryeol

Ko Hyeong-ryeol (* 8. November 1954 in Haenam) ist ein südkoreanischer Lyriker.

Ko Hyeong-ryeol wurde am 8. November 1954 in der Stadt Haenam, an der südlichen Spitze der koreanischen Halbinsel, geboren und wuchs in Sokcho, Gangwon-do auf mcm taschen sale. Nach dem Abschluss der Oberstufe arbeitete er als Angestellter im öffentlichen Dienst in seiner Gemeinde. Sein literarisches Debüt hatte er 1979 mit seinem Gedicht Der Erstgeborene (장자), welches in der Zeitschrift Zeitgenössische Literatur (현대문학) veröffentlicht wurde.

Einige seiner Kritiker bezeichnen ihn als einen Poet mit einer ‚eigenartigen‘ Stimme. Seine Stimme wirkt unterdrückt und stockend, wie in einem Monolog, selbst wenn sie Themen wie die problematische koreanische Geschichte, die Teilung des Landes oder den brennenden Wunsch nach Wiedervereinigung vorträgt. Wenn auch niemals anstrengend, so strahlt Kos Lyrik doch die Stärke von Mitgefühl und Wärme aus. Diese Gefühle basieren auf seiner eigenen Sichtweise der Welt, welche nicht die eines fernen Beobachters ist, sondern vielmehr die eines direkten Nachbarn, der alle Dinge betrachtet, als wären sie ein direkter Teil seines Lebens. Mit den Jahren, in denen Ko als Dichter heranreifte, wurde der Ton seiner Stimme sogar noch bescheidener und unverfälschter. Selbst während er die Welt voll von Kummer und Leid beklagt

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, schafft er es das Leben mit Mitgefühl und Verständnis zu umarmen.

Ko wurde 2003 mit dem Chihun-Literaturpreis ausgezeichnet.

Signa

Signa ist eine Gemeinde in der Metropolitanstadt Florenz mit 19.179 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Toskana.

Signa liegt ca. 15 km westlich von Florenz an der Mündung des Flusses Bisenzio in den Arno. Der Fluss Ombrone Pistoiese bildet die westliche Grenze der Gemeinde zu Carmignano.

Ortsteile (frazioni) sind San Mauro a Signa, Lecore, Sant’Angelo a Lecore und San Piero a Ponti.

Die Nachbargemeinden sind Campi Bisenzio, Carmignano, Lastra a Signa, Poggio a Caiano und Scandicci.

Municipio

Grundschule

Kirche San Giovanni Battista

Blick aufs Castello

Bagno a Ripoli | Barberino di Mugello | Barberino Val d’Elsa&nbsp

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;| Borgo San Lorenzo | Calenzano | Campi Bisenzio | Capraia e Limite | Castelfiorentino | Cerreto Guidi | Certaldo | Dicomano | Empoli | Fiesole | Figline e Incisa Valdarno | Firenzuola | Florenz | Fucecchio | Gambassi Terme | Greve in Chianti | Impruneta | Lastra a Signa | Londa | Marradi | Montaione | Montelupo Fiorentino | Montespertoli | Palazzuolo sul Senio | Pelago | Pontassieve | Reggello | Rignano sull’Arno | Rufina | San Casciano in Val di Pesa | San Godenzo | Scandicci | Scarperia e San Piero | Sesto Fiorentino | Signa | Tavarnelle Val di Pesa | Vaglia | Vicchio | Vinci

International Intellectual Property Alliance

Die International Intellectual Property Alliance (IIPA) (deutsch: Internationale Verbindung [zum Schutz] geistigen Eigentums), 1984 gegründet, ist eine privatwirtschaftliche Vereinigung von sieben Handelsunionen, die die US-amerikanischen Produzenten von urheberrechtlich geschütztem Material vertreten. Darunter sind Software, Filme, Fernsehprogramme, Musik, Bücher, Magazine (gedruckt wie digital) und andere. Die IIPA hat das Ziel, den internationalen Schutz und Ausbau des Urheber- und Verwertungsrechts in Zusammenarbeit mit der US-Regierung, anderen Regierungen und den Repräsentanten der Privatwirtschaft voranzutreiben.

Die IIPA arbeitet eng mit den U.S. Trade Representative zusammen. So wird der Jahresreport Special 301 zusammengestellt, der über die Entwicklungen in Bezug auf das Urheber- und Verwertungsrecht geistigen Eigentums in nicht-amerikanischen Staaten berichtet, von denen das Office of the U.S. Trade Representative meint

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, sie täten nicht genug, um geistiges Eigentum zu schützen. Die IIPA repräsentierte die Unterhaltungsindustrie und assistierte der US-amerikanischen Regierung in der Welthandelsorganisation (WTO) bei den TRIPS Verhandlungen, den North American Free Trade Agreement (NAFTA) Verhandlungen und auf der diplomatischen Konferenz, welche zur Vervollständigung der beiden Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) „Internet“ Verträgen von 1996 führte. Die IIPA nimmt ferner an politischen Prozessen teil, die bilaterale und regionale Initiativen wie die Asia Pacific Economic Cooperation (APEC) betreffen. Die IIPA arbeitet zudem an Handelsgesetzen und -aktionen mit wie dem Generalized System of Preferences (GSP). Die IIPA ist eine außerparlamentarische, nicht der Regierung angehörende Organisation in der WIPO.

Die IIPA versucht, die US-Regierung dahin zu bewegen, Staaten, die open Source proklamieren, als störend und schädlich zu betrachten. Die IIPA drängt die US-Regierung dazu, Staaten wie Indonesien, Brasilien und Indien wegen ihrer Verwendung von open-Source-Programmen auf die Special-301-Beobachtungsliste zu setzen

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Transparentes Holz

Optisch transparentes Holz (TW) ist ein durch einen chemischen Prozess angepasstes Holz, das durch das Entfernen der stark lichtabsorbierenden Lignin-Komponente gewonnen wird. Die Lichtdurchlässigkeit von 85 % und die Trübung von 71 % ist vergleichbar mit Milchglas, ohne dass die Struktur des Holzes beeinträchtigt wird.

Als Funktionswerkstoff für Organische Leuchtdioden sind transparente Zellulosefasern in Gebrauch. Die Entwicklung von transparentem Bauholz ist im Gang.

Im Zusammenhang mit der Einführung der OLED-Technik in die Elektronikindustrie gelang es Forschern, die lichtabsorbierende Lignin-Komponente aus Holzfasern zu entfernen. Die organischen Zellulose-Nanofasern ermöglichen der OLED-Technik eine größere Flexibilität. Unter anderem verbrauchen die organischen Leuchtdioden weniger Energie als die herkömmliche LCD-Technik, da beispielsweise Bildschirme ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen.

Schwedischen Forschern der Königlichen Technischen Hochschule gelang es im März 2016 mit einem chemischen Verfahren, transparente Holzproben herzustellen, ohne die Struktur des Holzes zu zerstören. Daraufhin berichteten diverse Zeitschriften über den transparenten Werkstoff und veröffentlichen Bilder der Proben . Zukünftig könnte transparentes Holz im Bauwesen eine Rolle spielen.

Auf den Energieverbrauch im Gebäudesektor (einschließlich elektrisches Licht, Klimaanlage, Kühlung, etc.) entfallen etwa 30 bis 40 % des gesamten Verbrauchs an Energie. Da dieser Verbrauch mit der wirtschaftlichen Entwicklung steigt, ist es von großer Bedeutung, den Energieverbrauch im Baubereich zu reduzieren. Eine attraktive Möglichkeit dazu ist die Solarenergie, da sie unerschöpflich und sauber ist. Durch eine Erhöhung der Lichtdurchlässigkeit eines Gebäudes kann künstliches durch natürliches Licht ersetzt werden und somit den Bedarf an Elektrizität verringern.

Holz ist der am weitesten verbreitete biologische und für das Bauen in großem Umfang genutzte Baustoff. Die Herkunft aus nachwachsenden Rohstoffen ist ressourcenschonend und die guten Materialeigenschaften wie niedrige Dichte, hohe Zähigkeit und hohen Festigkeiten sprechen für den jahrhundertelang praktizierten Einsatz im Bauwesen. Darüber hinaus besitzt Holz eine geringe Wärmeleitfähigkeit, was den Einsatz im Passivhaus-Baubereich interessant macht. Bekannte Methoden, um eine Delignifizierung des Holzes, also das lichtabsorbierende Lignin, aus den Zellulosefasern zu waschen, kennt man von der Papierherstellung. Dort werden die Zellulosefasern aus dem Holz extrahiert und der Faserdurchmesser so weit verringert und mit Wasser versetzt, dass ein Papierbrei entsteht. Bei diesem Verfahren wird die Strukturhierarchie der Zellstruktur so weit zerstört, dass eine Anwendung im Baubereich nur für Beschichtungen möglich ist. Um optisch transparentes Holz zu gewinnen, ohne die Materialeigenschaften zu verlieren, sind chemische Prozesse und Anpassungen im Nanobereich der Holzstruktur erforderlich.

Um eine Durchlässigkeit von 85 % und eine Trübung von 71 % bei einer Holzdicke von 1,2 mm erreichen zu können, muss das Holz verschiedene Produktionsschritte durchlaufen. Nachdem das Verfahren abgeschlossen ist, wird das Ergebnis auf optische und mechanische Eigenschaften untersucht. Das Referenzobjekt der schwedischen Wissenschaftler der KTH besteht aus Balsaholz. Balsaholz ist eine sehr leichte und einfach zu verarbeitenden Holzart. Die Dichte der Probe liegt bei 160 kg/m³.

Die Delignifizierung ist ein technischer Prozess, um die lichtabsorbierende Lignin-Komponente aus dem Holz zu entfernen. Um das Lignin aus den Holzfasern herauslösen zu können, wird eine Probe aus Balsaholz zunächst 24 Stunden lang bei 105 ± 3°C getrocknet. Danach wird die getrocknete Probe 6 Stunden lang bei 80°C in eine Natriumchlorit (NaClO2) Lösung gelegt, bis die Ligninketten aufgebrochen sind. Zur Entfernung bzw. Herauslösung der kleinen Bruchstücke wird die Probe zunächst mit entionisiertem Wasser gewaschen. Daraufhin mit reinem Ethanol, gefolgt von einem 1:1-Gemisch aus Ethanol und Aceton und schließlich mit reinem Aceton behandelt. Um das komplette Lignin zu entfernen, wird dieser Schritt dreimal wiederholt. Das vollständige Entfernen ist für die Herstellung des optisch transparenten Holzes entscheidend, da Lignin ein starkes Absorptionsmittel ist und für einen Anteil von 80 bis 95 % der Lichtabsorption im Holz verantwortlich ist.

Das delignifizierte Holz (DLW) ist aufgrund der Lichtstreuung an den Grenzflächen der Zellwände und in den mit Luft gefüllten Hohlräumen der Zellwände noch nicht transparent. Aufgrund dieser großen Porosität der Probe wird nur ein Bruchteil des Lichts, das durch das Holz übertragen wird, nicht gestreut. Der Brechungsindex von Lignin beträgt 1,61, wohingegen der Brechungsindex von Zellulose nur 1,53 beträgt. (Wasser hat beispielsweise einen Brechungsindex von 1,33.) Bei der vom Lignin befreiten Probe stellte sich ein Brechungsindex von ca. 1,53 ein. Um diesen zu regulieren, infiltriert man die Probe mit vorpolymerisierten Methylmethacrylat (MMA), was die nanoskalige Porosität verringern soll. Im ausgehärteten Zustand besitzt das Polymethylmethacrylat (PMMA) einen Brechungsindex von etwa 1,49. Somit wurde die Lichtstreuung reduziert, was zu einer fast vollständigen Lichtdurchlässigkeit und somit optischer Transparenz führt.

Dazu wird die delignifizierte Balsaholzprobe in einer vorpolymerisierten MMA-Lösung in einem Ofen bei 70°C für 4 Stunden infiltriert. Daraufhin erfolgt durch das Behandeln bei 75°C mit reinem MMA-Monomer eine Reaktion. Nach 15 Minuten wird die Reaktion durch das Abkühlen auf Raumtemperatur mit Hilfe von Eiswasser beendet. Um das vollständige Infiltrieren, also das Eindringen oder Aufsaugen der Lösung in das Balsaholz zu gewährleisten, wird die Probe nochmals dreimal für jeweils 30 Minuten mit einer vorpolymerisierten MMA-Lösung unter Vakuum behandelt. Anschließend wird das Polymerisationsverfahren in einem Ofen bei 70°C vervollständigt. Das acrylglasartige Methylmethacrylat ist somit vollständig infiltriert und ausgehärtet.

Das Ergebnis der vorangegangenen chemischen Prozesse wird anschließend überprüft. Um die Balsaholzprobe auf den Gehalt an Lignin zu untersuchen, wird zunächst mit dem TAPPI-Verfahren das Gewicht des vorhandenen Lignins in der Probe in Gramm bestimmt. Nun kann der Prozentanteil an Lignin nach der folgenden Gleichung berechnet werden.





L


i


g


n


i


n


[


%



]


=





m


[


g


]




M


[


g


]









100




{\displaystyle Lignin[\%]={\frac {m[g]}{M[g]}}\cdot 100}


wobei m[g] die Masse an Lignin und M[g] die ofentrockene Masse der Probe ist.

Die Probe der KTH weist nach der vorangegangenen Charakterisierung einen stark gesunkenen Ligningehalt von 24,9 auf 2,9 % auf. Aus der ursprünglich bräunlichen Farbe des Balsaholzes resultiert nach der Delignifizierung eine trübe, fast weiße Farbe. Unter dem Mikroskop erkennt man dennoch die im Zentrum der Holzprobe liegende gut erhaltene wabenartige Struktur, die durch den chemischen Prozess nicht beeinträchtigt wurde.

Transparenz und Trübung wurden mit Hilfe eines Transmissionsspektrums und dem dazugehörigen Verfahren nach Haze (ASTM D1003) ermittelt

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. Bei Proben mit Dicken von 0,7 mm wurden Durchlässigkeitswerte von 90 % erzielt. Wurde die Dicke auf 3,7 mm erhöht, sank die Durchlässigkeit auf etwa 40 %.

Wird das Holz im Bauwesen eingesetzt, ist auf die mechanischen Eigenschaften zu achten. Die Zugspannungs-Dehnungs-Kurve der Werkstoffe transparentes Holz (TW), delignifiziertes Holz (DLW) und Polymethylmethacrylat (PMMA) ist in dem Diagramm rechts dargestellt. Der Elastizitätsmodul von transparentem Holz (TW) ist mit 2,05 ± 0,13 GPa deutlich höher als der der delignifizierten Probe (DLW) (0,22 ± 0,08 GPa). Dies ist eine Folge des Verbundes aus Polymethylmethacrylat (PMMA) (1,80 ± 0,18 GPa) und der geringen Dichte des Balsaholzes (160 kg/m³). Die geringen Druck- und Zugfestigkeiten von Balsaholz aufgrund der groben Porosität und der dadurch fehlenden Lastübertragungsmechanismen wurden durch die MMA-Infiltration und Polymerisation in PMMA deutlich verbessert.

Optisch transparentes Holz könnte durch die guten und teilweise verbesserten Materialeigenschaften und die unveränderte Struktur vergleichbare Anforderungen wie Bauholz erfüllen. Für den Holzbau könnten sich dadurch neue Möglichkeiten im Innen- und Außenbereich ergeben. Beispielsweise könnten in der Zukunft transparente Wandelemente aus Holz eine preisgünstige Alternative zu Milchglas oder Glasbausteinen werden. Auch in der Fensterherstellung könnten die aus Gründen der Wärmedämmung immer massiver werdenden Fensterrahmen aus transparentem Holz gefertigt werden, was die durch die Rahmen anfallende Verschattung im Innenraum reduzieren würde.

Die hohe Trübung des transparenten Holzes macht es attraktiv für die Solarzellenanwendung. Das Licht wird in der Solarzelle aufgrund der Lichtstreuung durch das Holzgewebe für längere Zeit eingeschlossen. Somit ergibt eine bessere Interaktion zwischen Licht und Solarzelle, was zu einem besseren Wirkungsgrad der Solarzelle führt.

Penny (Münze)

Der Penny (Mehrzahl bei Wertangaben Pence) ist eine früher in vielen Ländern mit britischem Einfluss vorhandene Unter-Währungseinheit. Wort und Sache sind verwandt mit der im deutschen Sprachraum auftretenden Währungseinheit Pfennig. Ursprünglich entsprach ein Penny einem Bruchteil eines Pfunds, und zwar im Verhältnis 1 Pfund = 240 Pence. Heute existiert der Penny im Vereinigten Königreich und den von ihm abhängigen Gebieten als Unterteilung des Pfund Sterling in 100 Pence. In den USA und Kanada ist Penny die geläufige Bezeichnung eines Cent-Stücks (0,01 Dollar).

Der silberne Penny wurde vermutlich in der Zeit um 786 von König Offa von Mercien im englischen Binnenland eingeführt. Der Name Penny leitet sich vom altenglischen Wort peniġ [ˈpɛnɪj], pæniġ [ˈpænɪj] (Mehrzahl: peneġas, pæneġas), früher pening (penning, pending), das auf denselben Wortstamm wie das deutsche Wort Pfennig zurückgeht. Die Münzen waren in Größe und Gewicht dem in dieser Zeit auf dem Festland verbreiteten Denar ähnlich. Bis in die 1970er Jahre wurde der Penny mit d. abgekürzt. Dies leitet sich vom lateinischen denarius ab.

Die angelsächsischen Silberpennys waren auch die Währung, in der das Danegeld bezahlt wurde (eine Art Schutzgeld oder Brandschatzung, die man den Wikingern zahlte, damit sie weiterzogen, ohne zu plündern). Man kann die Last, die das Danegeld damals für England darstellte

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, gut an der Tatsache festmachen, dass mehr angelsächsische Pennys aus dem ersten Jahrtausend in Dänemark gefunden wurden als in England selbst. In der Herrschaftszeit von Aethelred (978–1016) wurden um die 45 Millionen Pennys an die Dänen gezahlt und Knut der Große (1016–1035) musste 20 Millionen Pennys an die Invasionsarmee abstottern. Es wird geschätzt, dass das Gesamtgewicht des Silbers, das zwischen 990 und 1015 als Danegeld gezahlt wurde

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, ungefähr 93 Tonnen betrug. Zu der damaligen Zeit entsprach das 250.000 englischen Pfund. Umgerechnet in den jetzigen Wert dieser Währung ergeben sich 1,2 Milliarden englische Pfund (ca. 1,8 Milliarden €).

Ein Penny enthielt ursprünglich 1240 eines Troy Pound an Silber (ein Troy Pound entspricht 373 g – also hatte der Penny ein Gewicht von 1,55 g). Um die Reinheit und die genaue Einhaltung des Gewichtes zu gewährleisten, wurde auf der Rückseite einer Münze der Name des Münzschmieds und die Prägeanstalt vermerkt.

Ab der Regentschaft von König Offa war der Penny über die Zeitspanne von ca. 500 Jahren die einzige Art von Münze, die in England geprägt wurde; bis zu der Zeit, als König Heinrich III. und später König Edward III. die Prägung von Goldmünzen veranlassten.

Siehe auch die späteren Nominale Farthing, Schilling, Groat

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, Florin, Crown, Nobel, Guinea und Sovereign, die Penny-Mehrfache bzw. Teilstücke darstellten.

Nach einigen privaten Prägungen wurden Kupferpennies ab 1797 als offizielle Prägungen unter der Regierung von Georg III. in Umlauf gebracht. Diese Kupfermünzen waren bei einem Durchmesser von 36 mm recht dick und wurden „Cartwheels“ (Wagenräder) genannt. Seit 1830 wurde die Prägung von Silberpennies nur für besondere Münzsätze, die Maundy sets, vorgenommen. Nach 1860 wurden Gewicht und Durchmesser reduziert und bei gleicher Rückseitengestaltung, der mit Neptuns Dreizack und Schild sitzenden Britannia, bis zur Dezimalisierung beibehalten.

Erst 1971 wurde der Penny an das Dezimalsystem angepasst. Statt einem 240stel eines Pfund Sterling entsprach er nun einem 100stel. Zur Unterscheidung wurde der dezimale Penny „New Penny“ (New Pence) genannt; 1982 wurde dieser Zusatz aber wieder gestrichen.

Zahlreiche britische Kolonien und Mitglieder des britischen Commonwealths kannten den Penny als Währungseinheit. Bis zur Einführung des Euro war auch das Irische Pfund in Pence unterteilt. Heute gibt es den Penny außer im Vereinigten Königreich nur noch in den abhängigen Gebieten Falklandinseln, Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jersey und St. Helena. Das 1-Cent-Stück in den USA, Kanada und anderen ehemaligen britischen Kolonien wird auch „Penny“ genannt. Penny farthing wird im Englischen das Hochrad genannt, in Anspielung auf das sehr große Vorderrad und das sehr kleine hintere.

1 Penny 1903
King Edward VII

1 Penny 1927
King George V

1 Penny 1931
King George V
mit verkleinerter Büste

1 Penny 1940
King George VI