Leichtathletik-Europameisterschaften 2010/Marathon der Frauen

Der Marathon der Frauen bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2010 fand am 31. Juli 2010 um 10:05 Ortszeit in Barcelona, Spanien statt.

Erste im Ziel war nach 2:31:14 h Živilė Balčiūnaitė. Den zweiten Platz belegte Nailja Julamanowa die 2:32:15 h benötigte, vor Anna Incerti die nach 2:32:48&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;h ins Ziel lief. Weil die ersten beiden Läuferinnen später des Dopings überführt wurden, erhielt die Drittplatzierte die Goldmedaille und die viert- und fünftplatzierten Läuferinnen die Silber- und Bronzemedaille zuerkannt.

Männer: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 50 km Gehen | 110 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf&nbsp

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Hammerwurf | Speerwurf | Zehnkampf

Frauen: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 100 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;| 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf

Athen 1982 | Stuttgart 1986 | Split 1990 | Helsinki 1994 | Budapest 1998 | München 2002 | Göteborg 2006 | Barcelona 2010 | Helsinki 2012 | Zürich 2014 | Berlin 2018

Halbmarathon
Amsterdam 2016

Hofgut Gassenbach

Das Hofgut Gassenbach ist eine am südlichen Stadtrand von Idstein gelegene landwirtschaftliche Produktionsstätte, die heute von der Domäne Mechtildshausen betrieben wird. Eine ausgelagerte Gruppe der Behindertenwerkstatt des Kalmenhofs ist ebenso am Hofgut tätig. Die Anlagen des Hofguts Gassenbach stehen heute unter Denkmalschutz.

Die Geschichte des Hofguts Gassenbach lässt sich zurückführen bis auf das ausgestorbene Dorf Gassenbach südlich von Idstein. Dieses Dorf existierte etwa von 1250 an und wurde 1316 erstmals erwähnt. Aus diesem Dorf geht das Hofgut hervor, welches von 1662 durch den Baumeister August Rumpf umfangreich erweitert wurde.

Auf Initiative des Regierungsrates Karl Ibell erfolgte um 1812 am Gassenbacher Hofgut die Einrichtung einer Musterwirtschaft in Verbindung mit der Gründung der Landwirtschaftlichen Schule Idstein, der ersten Landwirtschaftsschule des westlichen Deutschland. Eröffnet wurde diese 1818. Direktor wurde Wilhelm Albrecht. Ziel war die Erprobung und Verbreitung neuer Bewirtschaftungsmethoden.

1811/1812 erfolgte der Neubau des Hofhauses als Pisébau nach Plan des damaligen Bauinspektors Johann Christian Zais. In der Folgezeit wurden verschiedene Erneuerungen der Gebäude durchgeführt.

Von 1917 an erfolgte die Verpachtung an die Stadt Frankfurt, die wiederum 1930 das Hofgut Gassenbach an die Heilerziehungsanstalt Kalmenhof weitergab. Da der Kalmenhof nach dem Zweiten Weltkrieg dem Landeswohlfahrtsverband Hessen angegliedert wurde

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, wechselte die Besitzschaft des Hofguts entsprechend mit.

Seit dem Oktober 2001 übernahm die Domäne Mechtildshausen das Hofgut Gassenbach.

Die ehemals vierseitig-geschlossene Anlage ist heute nur noch ansatzweise erkennbar. Das ehemalige Hofhaus nimmt eine Schmalseite ein. Im Westen finden sich eine Reihe von Scheunen und Stallungen mit Spitztonnendächern. Diese wurde größtenteils 1923 als Ersatz von vier abgebrannten Scheunen erbaut. Die nördliche Scheune stammt noch aus dem 19. Jahrhundert, wurde allerdings umfangreich verändert. Eine alte Wetterfahne findet sich auf der Brandwand. Weitere moderne Wirtschaftsgebäude finden sich als Ersatz für abgebrochene Anlagenteile. Beherbergt werden unter anderem ein Hofladen, ein Cafe und ein Restaurant.

Koordinaten:

Hermann Kaufmann

Hermann Kaufmann (* 11. Juni 1955 in Reuthe) ist ein österreichischer Architekt und Universitätsprofessor für Entwerfen und Holzbau an der Technischen Universität München.

Hermann Kaufmann wurde am 11. Juni 1955 in der Bregenzerwäldergemeinde Reuthe im österreichischen Bundesland Vorarlberg als Sohn einer Zimmermannsfamilie geboren. Zunächst absolvierte Kaufmann eine allgemeinbildende höhere Schule und maturierte in Bregenz. Anschließend daran studierte er von 1975 bis 1978 Architektur an der Technischen Hochschule Innsbruck und setzte dieses Studium von 1978 bis 1982 an der Technischen Universität Wien fort, wo er schließlich den Abschluss als Diplom-Ingenieur erwarb. Nachdem er zunächst zwei Jahre lang im Büro des Architekten Ernst Hiesmayr mitgearbeitet hatte, unterhält Hermann Kaufmann seit 1983 ein eigenes Architekturbüro in Schwarzach.

Im Wintersemester 1995/96 wurde Kaufmann erstmals in der Lehre tätig, als er zum Dozententen für Holzbau an der Liechtensteinischen Ingenieurschule, dem Vorläufer der heutigen Universität Liechtenstein

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, bestellt wurde. Im Sommersemester 1998 erhielt er eine Gastprofessur an der Technischen Universität Graz, im Sommersemester 2000 eine solche an der Universität Ljubljana. Seit April 2002 ist Hermann Kaufmann ordentlicher Universitätsprofessor für Holzbau am Institut für Entwerfen und Holzbau der Technischen Universität München.

Fußball ist unser Leben (Lied)

Fußball ist unser Leben ist ein WM-Lied der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, das 1973 im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 von Jack White komponiert und produziert und von den damals aktuellen Spielern der A-Nationalmannschaft des Deutschen Fußballbundes eingesungen wurde.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 fand in der Bundesrepublik Deutschland statt. Im Vorfeld hatte die bei der Fußball-Europameisterschaft 1972 siegreiche Deutsche Mannschaft einen neuen Höhepunkt ihrer Popularität in Deutschland erreicht. Musikalisch hatte 1973 der Deutsche Schlager eine Blütezeit; Fußball und Schlager profitierten von der flächendeckenden Verbreitung von Fernsehgeräten in den Haushalten der Bundesrepublik seit Ende der 1960er Jahre und einschlägiger Fernsehsendungen.

White produzierte ein Album mit dem Titel Fußball ist unser Leben, das neben dem Titellied weitere elf Lieder enthielt, bei denen es sich vom Stil her um zeitgenössische Schlager und teils volkstümliche Melodien handelte

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Die Langspielplatte wurde von Polydor 1973 veröffentlicht und enthielt die folgenden Titel:

Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde das Album auf CD neu veröffentlicht.

Es sang der 1973er Kader der Deutschen Nationalmannschaft. Zu hören sind unter anderem: Bernhard Cullmann, Hans-Hubert Vogts, Erwin Kremers, Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Georg Schwarzenbeck, Heinz Flohe, Helmut Schön (Trainer), Herbert Wimmer, Horst-Dieter Höttges, Horst Köppel, Josef Heynckes, Jürgen Grabowski, Klaus Wunder, Paul Breitner, Josef Maier, Uli Hoeneß, Wolfgang Kleff und Wolfgang Overath.

Die meisten der Spieler hatten keinerlei Gesangserfahrung, einzig Franz Beckenbauer hatte sich bereits 1966 mit der Veröffentlichung Gute Freunde kann niemand trennen in den Musikcharts platziert.

Das Titellied Fußball ist unser Leben erschien 1973 zeitgleich mit dem Album als 7″ Vinyl-Single. Es handelt davon, dass der Fußball das Leben der Spieler im positiven Sinne dominiert und Fußball die wichtigste Sache der Welt sei. Bekannt wurde in diesem Zusammenhang die Textzeile „König Fußball regiert die Welt“. Das Lied wurde, wie von den Produzenten und vom DFB beabsichtigt, zur Hymne der Fußball-WM 1974 und des Titelgewinns. Bis heute wird es im Umfeld von Fußballereignissen gespielt und rezipiert.

Neben Fußball ist unser Leben wurde auch Frohsinn Und Gemütlichkeit als Single veröffentlicht, genießt aber bei Weitem weniger Bekanntheit und Kultstatus als dieses.

Nach dem Erfolg von Fußball ist unser Leben wurde es eine bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 1994 beibehaltene Tradition, dass die jeweilige Mannschaft vor WM-Turnieren ein Musikalbum aufnahm und ein „WM-Lied“ veröffentlichte.

Auch die Nationalmannschaft des DFV der DDR nahm 1974 anlässlich der einzigen WM-Teilnahme des Landes die Fußball-Hymne Ja, der Fußball ist rund wie die Welt gemeinsam mit dem Schlagersänger Frank Schöbel auf.

Forschungs- und Arbeitsgemeinschaft Irland

Die FAI – Forschungs- und Arbeitsgemeinschaft Irland e.V. im Bund Deutscher Philatelisten e.V. ist ein Verein, der sich mit irischer Philatelie befaßt. Der Verein mit Sitz in München wurde am 24. Juli 1982 von Frank Holzmüller mit dem Ziel gegründet, eine Kommunikations- und Forschungsplattform für alle an der irischen Philatelie Interessierten in der Bundesrepublik Deutschland zu etablieren. Mittlerweile hat sich der Verein internationalisiert. Die mehr als 200 Mitglieder (Stand 2013) stammen von vier Kontinenten und mehrheitlich nicht aus Deutschland. Seit Mai 2007 ist Heinz-Jürgen Kumpf 1. Vorsitzender der FAI.

Die FAI pflegt Kontakte zu den anderen philatelistischen Irland-Vereinen auf der ganzen Welt und kooperiert mit der irischen Postverwaltung An Post. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig bei Regionaltreffen und Jahreshauptversammlungen in allen Gebieten Deutschlands.

Der Verein gibt dreimal jährlich eine Mitgliedszeitschrift mcm taschen sale, DIE HARFE, heraus. Auf über 200 Seiten pro Jahr werden Aspekte der irischen Philatelie behandelt. Die ersten 30 Jahrgänge liegen auch in digitalisierter Form auf DVD bzw. USB-Stick vor. Die Zeitschrift befasst sich insbesondere mit der irischen Postgeschichte. Diese umfasst unter anderem die alten Postrouten, die Beförderung mit Überseedampfern, die Postgebühren im Inland und vor allem in das Ausland sowie die in Irland verwendeten Malteserkreuzstempel. Auch die postgeschichtliche Dokumentation der irischen Unabhängigkeitsbewegung stellt ein wichtiges Feld dar. Die FAI erforscht weiter den Einsatz von Stempelmaschinen, die Militärpostgeschichte, die Zensur- und Kriegsgefangenenpost, die irischen Ganzsachen, die Internationalen Antwortscheine und die Fiskalmarken.

Die FAI gibt ferner eine Schriftenreihe heraus, in der bislang 30 Bände erschienen sind. Mit dieser Schriftenreihe trägt die FAI zum Fortschritt der philatelistischen Forschung im Bereich der Postgeschichte Irlands bei. Abhängig von Umfang und Druckkosten erhalten die Mitglieder der FAI diese Publikationen im Erscheinungsjahr kostenlos oder zu einem Vorzugspreis.

Auf vielen Gebieten der irischen Philatelie stehen Fachreferenten der FAI den Mitgliedern für Auskünfte zur Verfügung.

Seit Mitte der 1990er Jahre erscheinen sämtliche Veröffentlichungen (sowohl die Mitgliedszeitschrift als auch Neuerscheinungen in der Schriftenreihe) komplett zweisprachig in Deutsch und Englisch

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Damit stellen die Publikationen der FAI ein Bindeglied zwischen deutsch- und englischsprachigen Philatelisten dar und sind Sammlern und Forschenden im Bereich der irischen Philatelie weltweit ohne Sprachbarriere zugänglich.

Valet will ich dir geben

Valet will ich dir geben ist ein geistliches Lied mit einem Text von Valerius Herberger und einer Melodie von Melchior Teschner. Im Evangelischen Gesangbuch ist es unter der Nummer 523 abgedruckt

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Herberger dichtete den Text auf seine Erfahrungen mit der Pest während seiner Amtszeit als Pfarrer in Fraustadt hin. Es trägt den Titel: „Ein andächtiges Gebet, damit die evangelische Bürgerschaft zu Fraustadt Anno 1613 im Herbst Gott dem Herrn das Herz erweicht hat, daß er seine scharfe Zuchtrute, unter welcher bei zweitausend Menschen sind schlafen gegangen, in Gnaden hat niedergelegt. Sowohl ein tröstlicher Gesang, darinnen ein frommes Herz dieser Welt Valet gibt.“

Der Beginn des Liedes mit dem Wort „Valet“ (einem veralteten Abschiedsgruß von lat. valete ‚lebet wohl‘) erklärt sich unter anderem damit, dass Herberger ein Akrostichon mit seinem Vornamen eingearbeitet hat. Die ersten vier Buchstaben des ersten Wortes ergeben zusammen mit dem jeweils ersten Buchstaben der weiteren Strophen den Namen ValeRIVS.

Valet will ich dir geben,
du arge, falsche Welt;
dein sündlich böses Leben
durchaus mir nicht gefällt.
Im Himmel ist gut wohnen,
hinauf steht mein Begier,
da wird Gott herrlich lohnen
dem, der ihm dient allhier.

Rat mir nach deinem Herzen,
o Jesu, Gottes Sohn.
Soll ich ja dulden Schmerzen,
hilf mir, Herr Christ, davon

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;
verkürz mir alles Leiden,
stärk meinen schwachen Mut,
lass mich selig abscheiden,
setz mich in dein Erbgut.

In meines Herzens Grunde
dein Nam und Kreuz allein
funkelt all Zeit und Stunde,
drauf kann ich fröhlich sein.
Erschein mir in dem Bilde
zu Trost in meiner Not,
wie du, Herr Christ, so milde,
dich hast geblut´ zu Tod.

Verbirg mein Seel aus Gnaden
in deiner offnen Seit,
rück sie aus allem Schaden
zu deiner Herrlichkeit.
Der ist wohl hier gewesen,
wer kommt ins himmlisch Schloss;
der ist ewig genesen,
wer bleibt in deinem Schoß.

Schreib meinen Nam aufs Beste
ins Buch des Lebens ein
und bind mein Seel gar feste
ins schöne Bündelein
der´, die im Himmel grünen
und vor dir leben frei,
so will ich ewig rühmen,
dass dein Herz treue sei.

Johann Sebastian Bach komponierte – wahrscheinlich in seiner Arnstädter Zeit – für die Orgel die Fantasia super „Valet will ich dir geben“ (BWV 735) und das Choralvorspiel „Valet will ich dir geben“ (BWV 736). Als Vokalwerke schrieb er den vierstimmigen Choralsatz „Valet will ich dir geben“ (BVW 415) und verwendete Choralbearbeitungen des Liedes in seiner Kantate Christus, der ist mein Leben (BWV 95), sowie, mit dem Text der dritten Strophe, als Choral Nr

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. 26 der Johannespassion (BWV 245).

Manfred Steiner (Fußballspieler)

2 Stand: 23. Dezember 2008

Manfred Steiner (* 3. Jänner 1950) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler auf der Position eines Abwehrspielers. Sein letzter Verein war der SK Sturm Graz bei dem er fast seine gesamte Laufbahn verbrachte.

Steiner spielte am Anfang seiner Karriere beim SVU Murau und später beim ATuS Bruck. Seine Karriere als Profifußballspieler begann er aber in Kapfenberg bei der dortigen Sportvereinigung, die er 1972 verließ, um in die steirische Landeshauptstadt Graz zu wechseln, wo er ein Angebot vom Bundesligisten SK Sturm Graz bekam, welches er in darauffolgender Weise auch annahm. Von 1972 bis 1984 spielte er ununterbrochen für die Blackies

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, ehe er im Herbst 1984 seinen Rücktritt vom aktiven Profifußball bekanntgab. Steiner absolvierte für die Grazer 245 Spiele und erzielte dabei neun Treffer. Weiters feierte er große Erfolge mit dem schwarz-weißen Traditionsklub, wie z

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.B. 1976 mit dem Erreichen des Viertelfinales des Europapokals und 1984 mit dem Erreichen des Viertelfinales des UEFA-Pokals. Außerdem war Steiner einmal österreichischer Vizemeister in der Saison 1980/81, sowie einmal österreichischer Cupfinalist 1975.

Außerdem absolvierte Steiner im Jahre 1975 zwei Spiele für die Österreichische Fußballnationalmannschaft.

David W. Finney

David Wesley Finney (* 22. August 1839 in Annapolis, Parke County, Indiana; † 1. November 1916 in Emporia, Kansas) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1881 und 1885 war er Vizegouverneur des Bundesstaates Kansas.

David Finney wuchs auf einer Farm in seiner Heimat auf. Zwischen 1862 und 1865 nahm er als Soldat im Heer der Union am Bürgerkrieg teil. Zwischenzeitlich geriet er in Kriegsgefangenschaft, wobei er im berüchtigten Libby-Gefängnis inhaftiert wurde. Nach seiner Freilassung durch einen Gefangenenaustausch kehrte er in die Unionsarmee zurück, wo er am Georgia-Feldzug von General William T. Sherman teilnahm. Im Jahr 1866 kam er nach Neosho Falls in Kansas, wo er im Lebensmittel und Eisenwarenhandel arbeitete. Außerdem war er im Aktienhandel tätig. Politisch wurde er Mitglied der Republikanischen Partei

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Im Jahr 1867 war er für einige Zeit Friedensrichter in seiner neuen Heimat. Für einige Zeit gehörte er damals auch dem Repräsentantenhaus von Kansas an. Zwischen 1872 und 1880 saß er im Staatssenat. Dort war er Vorsitzender eines Ausschusses, der das Schulsystem von Kansas reformieren sollte mcm taschen sale.

1880 wurde Finney an der Seite von John St. John zum Vizegouverneur seines Staates gewählt. Dieses Amt bekleidete er nach einer Wiederwahl zwischen dem 10. Januar 1881 und dem 12. Januar 1885. Dabei war er Stellvertreter des Gouverneurs. Seit 1883 diente er unter dem neuen Gouverneur George Washington Glick

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Er war auch Mitglied der Veteranenvereinigung Grand Army of the Republic und bekleidete dort den Rang eines Quartermaster. Seit 1869 war David Finney mit Helen H. McConnell verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Er starb am 1. November 1916 in Emporia.

Root | Osborn | McGrew | Green | Eskridge | Elder | Stover | Salter | Humphrey | Finney | Riddle | Felt | Daniels | Troutman | Harvey | Richter | Hanna | Fitzgerald | Hopkins | Ingalls | Morgan | Huffman | Paulen | Chase | Graybill | Thompson | Lindsay | Friend | Denious | Hagaman | Hall | McCuish | Henkle | Chase | Crutcher | DeCoursey | Shultz | Owen | Smith | Dugan | Docking | Walker | Francisco | Frahm | Sherrer | Moore | Parkinson | Findley | Colyer

Christoph Reuter (Musikwissenschaftler)

Christoph Reuter (* 28. November 1968 in Duisburg) ist ein deutscher Universitätsprofessor für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Wien.

Reuter studierte Musikwissenschaft an der Universität zu Köln

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, promovierte 1996 summa cum laude und wurde 2002 ebendort habilitiert. Er war an mehreren Hochschulen (Universität Wien, Weimar) über Gastprofessuren oder Lehraufträge tätig, darüber hinaus ist er seit 2000 geschäftsführender Teilhaber an einer Kölner Internet-Agentur. Seit 2008 ist Reuter Universitätsprofessor für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Wien.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen neben „akustischen, physiologischen und psychologischen Aspekte der Musikwahrnehmung“ auch musikbezogene Internet-/Software-Projekte. Beispiele seiner vielfältigen Studien im Bereich der systematischen Musikwissenschaft sind Untersuchungen über Klangfarbenwahrnehmungen, zum Variophon, über Musikautomaten, zur Perzeption unangenehmer Geräusche und über musikalische Würfelspiele.

Reuter ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM) und hatte 2006–2008 die Schriftleitung des Jahrbuchs der Gesellschaft für Musikpsychologie. Er ist Vorstandsmitglied und Arbeitsgruppenleiter der AG „Wissenschaft“ in der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin (ÖGfMM). Ferner ist er Mitglied der European Society for the Cognitive Sciences of Music (ESCOM), des Consulting Boards von Musicae Scientiae

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMW), der Gesellschaft für Musikforschung (GfM), der Deutschen Gesellschaft für Akustik (Dega), dem Internationalen Arbeitskreis für systematische Musikwissenschaft (IASM) sowie der Gesellschaft für selbstspielende Musikinstrumente (GSM)

Christophoruskirche (Dresden-Wilschdorf)

Die Christophoruskirche ist eine evangelische Dorfkirche im Dresdner Stadtteil Wilschdorf. Der denkmalgeschützte Sakralbau gilt als älteste Kirche der Stadt.

Die Christophoruskirche gilt als älteste erhaltene Kirche auf dem heutigen Dresdner Stadtgebiet: Ein rotes Weihekreuz an einem gotischen Fresko im Inneren der Kirche wurde auf die Zeit der ersten Siedler datiert. Der Taufstein stammte aus der Zeit um 1200 und wurde 1945 zerstört. Die Kirche wurde erstmals 1243 urkundlich erwähnt, die älteste erhaltene Glocke der Kirche aus dem Jahr 1250 ist gleichzeitig auch die älteste erhaltene Glocke Dresdens.

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgten die frühesten bekannten Umbauten der Kirche, die ursprünglich wahrscheinlich nur Kapellencharakter hatte. Das Kircheninnere erhielt zu dieser Zeit auch eine Ausschmückung mit Fresken, die erst von 1972 bis 1985 freigelegt und restauriert wurden. Im Zuge der Reformation 1539 wurde die Christophoruskirche evangelisch. Der Altar der Kirche entstand zwischen 1570 und 1580. Die ältesten erhaltenen Kirchrechnungen stammen aus dem Jahr 1595 und betrafen Reparaturen am Kirchturmknopf.

Im Verlauf des Dreißigjährigen Kriegs raubten im Jahr 1637 schwedische Truppen, die plündernd auch durch Wilschdorf kamen, den Opferstock der Kirche aus, der seit 1967 wieder in Gebrauch ist. Im 18. Jahrhundert wurde der Sakralbau durch einen Blitzschlag beschädigt und verändert wiederhergestellt, so erhielt er im Inneren Emporen. Der Dachreiter der Kirche stammt aus dem Jahr 1725. Von 1927 bis 1928 wurden Kanzel und Altar restauriert, weitere Erhaltungsmaßnahmen erfolgten 1956 und 1967. Im Jahr 1986 erhielt die Dorfkirche den Namen Christophoruskirche nach der wiederentdeckten Darstellung des Heiligen Christophorus auf einem der Fresken. Seit 1995 ist die Wilschdorfer Kirche im Besitz einer Orgel der Orgelwerkstatt Wegscheider.

Der Putzbau ist als schlichte, rechteckige Saalkirche mit einer im Westen gelegenen Vorhalle konzipiert. Im Nordosten schließt sich die Sakristei an, im Norden führt eine Treppe auf den Kirchturm. Im Kern ist die Kirche romanisch. Umbauten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts führten zur heutigen rechteckigen Gestalt.

Die Kirche hat ein steiles Satteldach. Von den umliegenden Gehöften des ehemaligen Straßenangerdorfes Wilschdorf unterscheidet sich der Sakralbau hauptsächlich durch den mittig gelegenen, achtseitigen Dachreiter mit geschweifter Haube

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Er entstand 1725 und ist mit Schiefer gedeckt. Die rund 25 Meter hohe Kirche wurde äußerlich zuletzt 1967 restauriert.

Das Innere der Kirche ist „sehr primitiv“ gestaltet und bietet Platz für rund 120 Gläubige. Die einfache Holzdecke weist keine künstlerischen Verzierungen auf und ist an der westlichen Orgelempore höher gezogen. An der West- und Nordseite befindet sich eine durchgehende einfache Empore, die nach Zerstörungen im 18. Jahrhundert bei der Wiederherstellung der Kirche 1770 eingebaut wurde. Die Emporen werden durch Pilaster in einzelne Felder geteilt, wirken jedoch „sehr derb und handwerklich“. Die Brüstungsfelder sind bemalt und mit Sprüchen in Goldlettern versehen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Nach Kunsthistoriker Cornelius Gurlitt stammt die Innenausstattung den Formen nach aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Die Fenster der Südseite sind Korbbogenfenster mit tiefen Laibungen. Die Fenster der Ostseite waren ursprünglich vermutlich noch aus romanischer Zeit und als eine Dreifenstergruppe konzipiert. Heute sind diese zu einfachen Rechteckfenstern mit einer Tür verändert worden; die Tür führt zum Glockenstuhl.

Der Altar ist aus Holz geschnitzt und eine „derbe handwerkliche Arbeit“. Er ist 200 Zentimeter breit und 250 Zentimeter hoch. Auf dem durchgehenden, flachen Sockel sind die Worte „komt her zu mir!“ zu lesen. Der Altaraufbau ist im Vergleich zum Sockel verhältnismäßig hoch. Über dem Sockel schließen sich auf Postamenten seitlich dorische Säulen an, die sich im Gebälk verkröpfen. Seitlich der Säulen schließen den Aufsatz Rollwerkanläufe ab, die aus ausgeschnittenen Brettern hergestellt wurden. Ein gesprengter Dreiecksgiebel bildet den oberen Abschluss, der seitlich ebenfalls Rollwerk aufweist.

Zwischen den Säulen befindet sich ein Altargemälde, das genrehaft das Abendmahl darstellt. Es entstand zwischen 1570 und 1580 und stammt vermutlich aus der Werkstatt von Hans Schroer aus Lüttich. Über dem Gemälde ist im Giebelfeld die Inschrift „Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ zu lesen.

Die sechseckige Kanzel entstand um 1600. Sie ist wie der Altar aus Holz gefertigt. In der Brüstung befindet sich die vier Evangelisten mit ihren Attributen in Leimfarbe gemalt. Die Kanzel ist in vier Seiten des Sechsecks geschlossen und abgesehen von der Malerei schlicht gehalten. Der Schalldeckel ist ebenfalls sechseckig. Er wurde 1680 von H. Christoph Zormehlen geschaffen.

Der erste Taufstein entstand um 1200 und war vermutlich aus Granit gefertigt. Er hatte einen Durchmesser von 104 Zentimeter und war 85 Zentimeter hoch. Der Fuß war um 1900 bereits in einer Höhe von 20 Zentimetern abgebrochen. Die Kelchwände wurden durch Pfeifen gegliedert, in deren oberen Halbkreisabschlüssen sich Reliefdarstellungen von Lilien und pickenden Vögeln abzuwechseln schienen. Mehrere der Reliefs waren bereits um 1900 unkenntlich und am Rand abgebrochen. Um 1900 befand sich der Taufstein im Besitz des Königlich-Sächsischen Altertumsvereins. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er im Palais im Großen Garten eingelagert, wo er bei der Bombardierung des Gebäudes zerstört wurde.

Heute hat die Christophoruskirche einen einfachen Taufstein aus Holz.

Im Jahr 1971 wurden bei der Innenerneuerung der Kirche großfigürliche, gotische Fresken entdeckt. Sie entstanden um 1425 in Kalkfarben, als der Rauputz der Kirche mit Glattputz überstrichen wurde, und sind die ältesten gotischen Fresken Dresdens. Sie wurden bereits kurz nach der Reformation überstrichen und von 1972 bis 1985 freigelegt, wobei Teile der Fresken von den um 1770 eingebauten Emporen überdeckt werden. Die Fresken gelten als „eine Rarität mittelalterlicher Kunst im sakralen Raum“.

Die Fresken zeigen an der Nordwand eine 370 Zentimeter hohe Darstellung des heiligen Christophorus und daneben in zwei Schichten sechs Darstellungen aus der Passion Christi: Im oberen Teil werden Christus bei Pontius Pilatus, der Judaskuss und die schlafenden Jünger am Ölberg dargestellt, während die untere Reihe die Geißelung Jesu, die Dornenkrönung und den kreuztragenden Jesus zeigen. Ein zweites Fresko an der Südwand, das nur teilweise erhalten ist, zeigt die Anbetung der Heiligen Drei Könige und im Bereich der Kanzel eine Drachendarstellung. Die Fresken sind von Friesen umrahmt, wobei die Figuren vor einem „teppichartigen Grund mit Blüten“ stehen.

Die Christophoruskirche hatte um 1900 eine Orgel aus dem 19. Jahrhundert. Im Jahr 1928 erhielt die Kirche eine pneumatische Jahn-Orgel, die bis 1995 gespielt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war der Klang des Instruments unbefriedigend geworden. Einzelne Metallpfeifen waren so stark deformiert, dass die Orgel nur noch schwer gestimmt werden konnte. Sie galt als nicht restaurierbar, weswegen die Gemeinde den Kauf einer neuen Orgel beschloss.

Mithilfe der Dussmann-Stiftung konnte eine neue Orgel aus der Orgelwerkstatt Wegscheider erworben werden; Orgelbauer Kristian Wegscheider arbeitet im benachbarten Rähnitz. Die festliche Orgelweihe fand am 22. Oktober 1995 statt.

Eine Besonderheit der Orgel ist, dass man zwischen zwei Stimmungsarten, der mitteltönigen Stimmung und der wohltemperierten Stimmung, wählen kann. Zum Zeitpunkt der Orgelweihe war die Wilschdorfer Orgel neben der Fisk-Nanney-Orgel in der Stanford Memorial Church der kalifornischen Stanford University das einzige derartige Instrument weltweit.

Die Disposition der Wegscheider-Orgel:

Die Christophoruskirche hat drei Glocken unterschiedlichen Alters. Die kleine Glocke wurde um 1250 gegossen und ist die älteste Glocke im Dresdner Stadtgebiet. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Glocken abgenommen und auf dem Hamburger Glockenfriedhof eingelagert, jedoch nicht eingeschmolzen. Im Jahr 1948 wurden sie nach Wilschdorf zurückgeholt, hatten zu der Zeit jedoch bereits Schäden an den Kronen. Die Glocken wurden daher von Februar bis Juni 2008 in der Glockenschweißerei Lachenmeyer in Nördlingen repariert.

Der Kirchhof der Christophoruskirche kann durch ein Rundbogen- und ein Korbbogentor betreten werden. Er liegt erhöht und ist von einer Feldsteinmauer umgeben. Mit rund 1200 Quadratmetern zählt der Kirchhof zu den kleinsten Friedhöfen der Stadt Dresden. Der Kirchhof wurde seit dem Bestehen der Kirche als Friedhof genutzt und 1893 stillgelegt.

Es haben sich nur wenige Gräber erhalten, darunter das barocke Sandsteinepitaph des Pfarrers Johann Friedrich Gerhardt und seiner Frau Eleonore Sophie an der südlichen Kirchenmauer. Gerhardt war von 1768 bis 1781 als Gemeindepfarrer in Wilschdorf tätig. Sein Epitaph ist 100 Zentimeter breit und 220 Zentimeter hoch. Auf einem sockelartigen Unterbau befinden sich zwei Kartuschen mit unleserlichem Text. Über einem schwachen Gesims sind zwei weitere, größere und kräftig modellierte Kartuschen zu sehen, die symmetrisch zueinander geschaffen worden. Über beiden steht mittig eine Engelsfigur, die beide Kartuschen zu halten scheint. Hinter der Figur ist ein Obelisk mit baldachinartigem Abschluss erkennbar. Die Inschriften der oberen Kartuschen geben die Sterbedaten des Ehepaars an.

Ebenfalls erhalten ist ein um 1915 entstandenes Wandgrab der Familie Schmiedgen. Das Sandsteingrab ist in neobarockem Stil gehalten und zeigt in einer Ädikula das Relief von Christus, der an eine Tür klopft. Zwischen Pilastern findet sich ein Relief von Maria mit ihrem Kind.

An den Kirchhof schließt sich der Pfarrgarten mit Pfarrhaus an. Im Pfarrgarten befindet sich der Überrest eines Rundbogentors aus dem Jahr 1612. In die südliche Pfarrgartenmauer wurde im 18. Jahrhundert ein dazugehöriges Sitznischenportal eingefügt, das ebenfalls um 1612 entstand.

Koordinaten: