Penny (Münze)

Der Penny (Mehrzahl bei Wertangaben Pence) ist eine früher in vielen Ländern mit britischem Einfluss vorhandene Unter-Währungseinheit. Wort und Sache sind verwandt mit der im deutschen Sprachraum auftretenden Währungseinheit Pfennig. Ursprünglich entsprach ein Penny einem Bruchteil eines Pfunds, und zwar im Verhältnis 1 Pfund = 240 Pence. Heute existiert der Penny im Vereinigten Königreich und den von ihm abhängigen Gebieten als Unterteilung des Pfund Sterling in 100 Pence. In den USA und Kanada ist Penny die geläufige Bezeichnung eines Cent-Stücks (0,01 Dollar).

Der silberne Penny wurde vermutlich in der Zeit um 786 von König Offa von Mercien im englischen Binnenland eingeführt. Der Name Penny leitet sich vom altenglischen Wort peniġ [ˈpɛnɪj], pæniġ [ˈpænɪj] (Mehrzahl: peneġas, pæneġas), früher pening (penning, pending), das auf denselben Wortstamm wie das deutsche Wort Pfennig zurückgeht. Die Münzen waren in Größe und Gewicht dem in dieser Zeit auf dem Festland verbreiteten Denar ähnlich. Bis in die 1970er Jahre wurde der Penny mit d. abgekürzt. Dies leitet sich vom lateinischen denarius ab.

Die angelsächsischen Silberpennys waren auch die Währung, in der das Danegeld bezahlt wurde (eine Art Schutzgeld oder Brandschatzung, die man den Wikingern zahlte, damit sie weiterzogen, ohne zu plündern). Man kann die Last, die das Danegeld damals für England darstellte

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, gut an der Tatsache festmachen, dass mehr angelsächsische Pennys aus dem ersten Jahrtausend in Dänemark gefunden wurden als in England selbst. In der Herrschaftszeit von Aethelred (978–1016) wurden um die 45 Millionen Pennys an die Dänen gezahlt und Knut der Große (1016–1035) musste 20 Millionen Pennys an die Invasionsarmee abstottern. Es wird geschätzt, dass das Gesamtgewicht des Silbers, das zwischen 990 und 1015 als Danegeld gezahlt wurde

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, ungefähr 93 Tonnen betrug. Zu der damaligen Zeit entsprach das 250.000 englischen Pfund. Umgerechnet in den jetzigen Wert dieser Währung ergeben sich 1,2 Milliarden englische Pfund (ca. 1,8 Milliarden €).

Ein Penny enthielt ursprünglich 1240 eines Troy Pound an Silber (ein Troy Pound entspricht 373 g – also hatte der Penny ein Gewicht von 1,55 g). Um die Reinheit und die genaue Einhaltung des Gewichtes zu gewährleisten, wurde auf der Rückseite einer Münze der Name des Münzschmieds und die Prägeanstalt vermerkt.

Ab der Regentschaft von König Offa war der Penny über die Zeitspanne von ca. 500 Jahren die einzige Art von Münze, die in England geprägt wurde; bis zu der Zeit, als König Heinrich III. und später König Edward III. die Prägung von Goldmünzen veranlassten.

Siehe auch die späteren Nominale Farthing, Schilling, Groat

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, Florin, Crown, Nobel, Guinea und Sovereign, die Penny-Mehrfache bzw. Teilstücke darstellten.

Nach einigen privaten Prägungen wurden Kupferpennies ab 1797 als offizielle Prägungen unter der Regierung von Georg III. in Umlauf gebracht. Diese Kupfermünzen waren bei einem Durchmesser von 36 mm recht dick und wurden „Cartwheels“ (Wagenräder) genannt. Seit 1830 wurde die Prägung von Silberpennies nur für besondere Münzsätze, die Maundy sets, vorgenommen. Nach 1860 wurden Gewicht und Durchmesser reduziert und bei gleicher Rückseitengestaltung, der mit Neptuns Dreizack und Schild sitzenden Britannia, bis zur Dezimalisierung beibehalten.

Erst 1971 wurde der Penny an das Dezimalsystem angepasst. Statt einem 240stel eines Pfund Sterling entsprach er nun einem 100stel. Zur Unterscheidung wurde der dezimale Penny „New Penny“ (New Pence) genannt; 1982 wurde dieser Zusatz aber wieder gestrichen.

Zahlreiche britische Kolonien und Mitglieder des britischen Commonwealths kannten den Penny als Währungseinheit. Bis zur Einführung des Euro war auch das Irische Pfund in Pence unterteilt. Heute gibt es den Penny außer im Vereinigten Königreich nur noch in den abhängigen Gebieten Falklandinseln, Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jersey und St. Helena. Das 1-Cent-Stück in den USA, Kanada und anderen ehemaligen britischen Kolonien wird auch „Penny“ genannt. Penny farthing wird im Englischen das Hochrad genannt, in Anspielung auf das sehr große Vorderrad und das sehr kleine hintere.

1 Penny 1903
King Edward VII

1 Penny 1927
King George V

1 Penny 1931
King George V
mit verkleinerter Büste

1 Penny 1940
King George VI

Champ Car

Champ Car ist allgemein die Bezeichnung für US-Formel-Rennwagen, mit denen die Meisterschaft des American Championship Car Racing ausgetragen wird, die 1916 eingeführt wurde. Die im Indianapolis 500 seit 1908 zum Einsatz kommenden Wagen werden als Indy Car bezeichnet.

Bis in die 1990er Jahre waren die Begriffe größtenteils austauschbar, doch dann kam es zum Bruch zwischen den Championship Auto Racing Teams bzw. deren 1979 eingeführter CART-Serie sowie dem Veranstalter des Indy-500-Rennens, der schließlich seine eigene Konkurrenz-Rennserie aufbaute. Nachdem das Markenzeichen IndyCar noch bis 2002 an die CART-Serie lizenziert war, übernahm es 2003 die IndyCar Series. Die CART-Serie betonte den Begriff Champ Car bis einschließlich 2007 in der Champ Car World Series, bis es Anfang 2008 zur Auflösung bzw. zur Eingliederung in die IndyCar Series kam.

Der Ursprung der heutigen Champ Car-Rennserie ist die AAA National Championship, die die American Automobile Association (AAA) ab 1909 veranstaltet. Die Rennen waren zu Beginn jedoch noch keine zusammenhängende Meisterschaft, sondern eine Serie von eigenständigen Rennen unter der Kontrolle der AAA. Die Meistertitel wurden daher auch erst später, nachträglich, verliehen. Eine offizielle AAA Meisterschafts-Serie gab es erst nach dem Ersten Weltkrieg. Die Rennserie gab schließlich auch den Rennwagen ihren Namen: erst Championship Cars und später kurz „Champ Cars“.

1911 fand das erste Indianapolis 500-Rennen auf dem Indianapolis Motor Speedway (IMS) statt. Heute ist dieses Rennen mit bis zu 300.000 Zuschauern am Renntag das größte Motorsportspektakel Amerikas und das größte Eintagessportereignis der Welt. Die späteren Inhaber sollen die Geschichte der Champ Car-Rennserie noch erheblich beeinflussen.

Die Geschichte der Rennserie nach dem Zweiten Weltkrieg ist durch Streitereien von Verbänden und Interessengruppen und damit erheblichen Diskontinuitäten geprägt.

Ab 1956 erlangte der United States Auto Club (USAC) die Kontrolle über die Rennserie und löste die AAA ab. Die AAA hatte nach einem schweren Unfall mit über 80 Toten in Le Mans die Organisation von Autorennen beendet.

Ab den 1960er-Jahren setzt sich für die Autos die Bezeichnung „Indy Cars“, bedingt durch die enorme Bedeutung des Indy-500-Rennens, durch. Diesen Namen sollen die Autos bis 1995 behalten.

Aufgrund der Unzufriedenheit über die Sicherheitspolitik und dem Management des USAC schlossen sich 1978 viele Teams und Fahrer zur CART (Championship Auto Racing Teams) unter der Führung der Teamchefs Roger Penske und Pat Patrick zusammen. Das erste Rennen unter Führung der CART und mit ihren Regularien wurde am 11. März 1979 in Phoenix ausgetragen. Vierzehn Rennen inklusive der Indy 500 werden von der CART ausgetragen, die USAC kann noch sieben Rennen für sich beanspruchen. Als Kontrollorgan tritt nun der Sports Car Club of America (SCCA) auf. Bis 1981 werden Rennen in der Rennserie von beiden Vereinigungen ausgetragen. Im April 1980 wurde die Championship Racing League (CRL) gegründet, um die CART und den USAC im Interesse der Rennserie zusammenzubringen. Doch die Streitigkeiten fanden kein Ende und bereits im Juli trat der USAC auf Drängen der Geschäftsleitung des Indianapolis Motor Speedway aus der CRL aus. Die CRL war damit gescheitert. 1981 war das Indy 500 das einzige vom USAC durchgeführte Rennen in der Champ Car-Serie und die CART konnte die Führung nun völlig übernehmen (der USAC richtete das Indy 500 jedoch noch bis 1995 aus). Bereits im November 1979 wurde die Rennserie nach der Akquise des Sponsors PPG in PPG IndyCar World Series umbenannt. Der Begriff „World Series“ war jedoch ziemlich euphemistisch, da nur Rennen in den USA, Kanada und Mexiko veranstaltet wurden.

1990 expandiert die Serie an die Goldküste Australiens, 1996 sollten Rio de Janeiro in Brasilien, 1998 der Twin Ring Motegi in Japan hinzukommen. Am 15. September 2001 wird das American Memorial (ursprünglich unter dem Namen „German 500“ geplant und 2003 auch so gefahren) auf dem Lausitzring sowie eine Woche später das Rockingham 500 km in England gefahren, womit die Serie seit dem Rennen in Brands Hatch 1979 erneut auf europäischem Boden gastierte.

Im November 1991 schlug Tony George, Präsident des Indianapolis Motor Speedway (IMS) für die IndyCar-Serie eine neue Struktur mit der Gründung eines neuen Dachunternehmens, der Indy Car Inc. vor. Die CART lehnte dies ab. Im Februar 1992 lizenzierte die CART den Namen „IndyCar“ vom IMS, während George die Indy Car Inc. gründet. Diese beiden Vorgänge sollten der CART in Zukunft noch erhebliche Probleme bereiten. In den folgenden Jahren wächst der Unmut beim Indianapolis Motor Speedway. Das Unternehmen beklagt die zurückgehende Bedeutung der 500 Meilen von Indianapolis in der IndyCar (CART)-Serie. Im März 1994 kündigt George an, eine Konkurrenzserie zur PPG IndyCar World Series zu gründen: die Indy Racing League (IRL). Die CART protestiert erfolglos gegen das Vorhaben. Im September 1995 formiert sich die Konkurrenzserie, während die meisten IndyCar (CART)-Teams die Teilnahme an der Indy Racing League ablehnen. Im Januar 1996 veranstaltet die IRL unter Kontrolle des USAC ihr erstes Rennen in Orlando. Das wichtigste Rennen der Saison, das Indy 500, findet seit diesem Jahr nicht mehr in der PPG IndyCar World Series, sondern in der IRL statt. CART beschließt, zum selben Termin ein Konkurrenzrennen in Michigan

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, die U.S. 500 auszurichten.

Im Dezember 1996 verlor CART nach einer Markenrechtsklage des IMS die Rechte an der Bezeichnung „IndyCar“. Der IMS musste aber zustimmen, die Bezeichnung für sechs Jahre (also bis Ende 2002) nicht zu verwenden. Die Serie wurde daraufhin in PPG CART World Series umbenannt. Im Dezember 1997 wurde Federal Express neuer Hauptsponsor der CART. Die Serie wurde erneut umbenannt und firmierte ab Dezember 1997 unter dem Namen FedEx Championship Series. Die Autos wurden nun auch wieder offiziell als Champ Cars bezeichnet. Mehrere Gespräche, die beiden konkurrierenden Serien zusammenzuführen, scheiterten. Die Bedeutung der Ovalrennen in der Rennserie sank durch die Konkurrenz der IRL sehr stark, doch die Rennen auf den anderen Rennstrecken bleiben erfolgreich. Seit Anfang 2003 heißt die Indy Racing League nach Ablauf des Namensverzichts offiziell Indy Racing League IndyCar Series. Die CART nahm daraufhin eine erneute Namensänderung in Bridgestone presents The Champ Car World Series Powered by Ford vor, um die Bedeutung der Champ Cars zu betonen. Der Namenszusatz Powered by Ford rührte daher, dass alle anderen Motorenlieferanten (Mercedes-Benz, Honda, Toyota) die Serie verlassen hatten und man so aus der Not eine Tugend machte, indem man Ford als einer der beiden Seriensponsoren gewinnen konnte. Die CART hat nach der Gründung der IRL stark zu kämpfen.

Viele Teams verließen insbesondere wegen der Attraktivität der Indy 500 die Championship-Serie in Richtung IRL IndyCar-Serie. Doch auch der IRL IndyCar-Serie ging es kaum besser: die Eintrittskarten werden verschenkt und die TV-Quoten liegen am Boden. 2003 hatte die Rennserie Schwierigkeiten das traditionelle Feld von 33 Fahrern beim Indy 500 aufzustellen. Durch die Gründung der Konkurrenzserie bei einem ohnehin engen Markt manövrierte Tony George vom IMS den US-Formel-Rennsport in eine handfeste Krise. Als Folge der geteilten und immer kleineren Starterfelder, aber auch durch das enorme Wachstum der Tourenwagen-Rennserie NASCAR Winston Cup (seit 2008 Sprint Cup), versank er in den letzten Jahren nahezu in der Bedeutungslosigkeit. Viele Rennen, egal ob Champ Car- oder Indy Car-Serie (bis auf die Indy 500) finden inzwischen ohne TV-Übertragung und oft vor leeren Tribünen statt. Ende 2003 musste die CART Konkurs anmelden. Eine Gruppe von Teameigentümern kauft als Open Wheel Racing Series (OWRS) die Mehrheit der CART und führt die Champ Car World Series weiter. Mit dem Rückzug von Pat Patrick kurz vor Saisonbeginn 2005 war zum ersten Mal keiner der CART-Gründer mehr in der Champ-Car-Serie tätig. Den damit verbundenen extremen Einsparungen sind auch viele der traditionellen Rennen zum Opfer gefallen und die Rennen in Europa langfristig gestrichen.

2007 wurden wieder Rennen in Europa (Zolder & Assen) und Australien ausgetragen. Durch die massiven Einsparungen wähnte sich die Champ-Car-Serie wieder in einem Aufwärtstrend. Aber aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten beider Serien fanden sich 2008 Tony George und Kevin Kalkoven, einer der Champ-Car-Besitzer, erneut zu Diskussionen über eine Vereinigung der Champ Car World Series und der IndyCar Series zusammen

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. Im Frühjahr 2008 fusionierten die beiden Serien. Bei diesem Zusammenschluss ging die ChampCar in die Indy Racing League auf.

Champ Cars blieben Champ Cars trotz ständig wechselnder Bezeichnungen der Rennserie:

Champ Car-Rennwagen verfügen seit 1969 über einen Turbomotor mit 2,65 Litern Hubraum. Zunächst war der Offenhauser-Vierzylinder üblich, später waren es in der Regel 8 Zylinder in V-Form, wobei jedoch vor allem bis Anfang der 1980er-Jahre auch Vierzylinder und V6 eingesetzt wurden. Der Ladedruck hat aber mit den Jahren immer stärker abgenommen (von mehr als 50 psi Anfang der achtziger Jahre bis 35 psi), um die Motorleistung (zuletzt ca. 720 PS) zu begrenzen (ca. 1200 PS wären mit Originalreglement möglich). Den Maßstab setzt deswegen ein 900 PS starker Honda V8 aus dem Jahr 1997. In der Formel 1 hingegen waren Turbomotoren in den 1980er Jahren der Standard, wurden aber zur Saison 1989 von der FIA verboten und erst zur Saison 2014 wieder eingeführt

Als Treibstoff wird Methanol verwendet, welcher sich im Gegensatz zu Benzin mit Wasser sehr gut löschen lässt. Manchmal kommt es beim Auftanken zur Entzündung des Kraftstoffs, der im Gegensatz zu Benzin mit unsichtbarer Flamme brennt, weswegen nach dem Tanken auf Verdacht Wasser auf den Wagen gespritzt wird. Dieser Treibstoffwechsel wurde nach schweren Feuerunfällen der 1960er Jahre vorgeschrieben. Methanol hat im Vergleich zu Benzin eine höhere Klopffestigkeit, ist somit für Turbomotoren gut geeignet, und weniger leicht brennbar. Im Unterschied zur Formel 1 werden die Rennen seit den 1960er Jahren ununterbrochen auf Slick-Reifen gefahren.

Aufgrund einer konservativen bzw. kostensparenden Haltung der Organisatoren werden technische Änderungen, die nicht der Sicherheit dienen, nahezu grundsätzlich abgelehnt. Das Getriebe wurde noch bis in die Saison 2006 mit einem Ganghebel manuell betätigt, nicht wie schon lange in der Formel 1 üblich per Knopfdruck am Lenkrad pneumatisch bzw. hydraulisch. Das Bremsen der technischen Entwicklung sorgt so für relativ wenig technische Defekte. Durch viele Einheitsteile (insbesondere das Chassis) und Einheitszulieferer werden die Kosten niedrig gehalten. Da in den USA die Aktion auf der Strecke als wichtiger angesehen wird als Boxenstoppstrategien, achtet man darauf, dass das Feld eng zusammen liegt. Zwischenfälle werden wesentlich schneller als im europäischen Rennsport für eine zeitweise Neutralisierung des Rennens genutzt, die das Feld wieder zusammenführt.

Der zuletzt genutzte einheitliche Fahrzeugtyp Panoz DP01 hat eine Leistung von 750 PS, beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 2,4 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit um die 380 km/h. Zudem besitzen die Fahrzeuge einen „Turboboost“, der es dem Fahrer während eines Rennens ermöglicht, für genau 60 Sekunden ca. 20 PS mehr Leistung abzurufen.

Durch das Einheitsauto und den Turboboost waren die Rennen der Champ-Car meist spannend und eng.

Im Gegensatz zu F1-Fahrern mussten sich Champ-Car-Piloten grundsätzlich auf fünf verschiedene Typen von Rennstrecken einstellen. Hierzu zählten permanente (Straßen-)Rennstrecken, temporäre Stadtkurse, Flugplatzkurse, kleinere bis mittelgroße Ovalkurse, sowie letztlich die oft gefürchteten Superspeedways, Ovale mit meist stark überhöhten Kurven und einer Streckenlänge von mindestens zwei Meilen.

Für alle diese Aufgaben genügten zwei unterschiedliche Chassisversionen, welche sich beinahe ausschließlich aerodynamisch voneinander unterschieden: ein unmodifiziertes Chassis und ein so genanntes Speedwaykit. Letzteres wurde mit extrem kleinen Flügeln (den so genannten Speedwaywings), Seitenkästen mit anders positionierten Luftauslässen und Kohlefaserbremsscheiben für den Einsatz im Superspeedway ausgestattet. Ab 1998 wurde im Übrigen das so genannte Hanford Device, ein spezieller Heckflügel, bei allen Superspeedway Events vorgeschrieben, da hierdurch einerseits sehr hohe Geschwindigkeiten (rund 400 km/h) vermieden wurden und andererseits ein dicht gepacktes Feld von Fahrzeugen für Hochspannung sorgte, denn der Flügel verursacht einen Unterdruck hinter dem Fahrzeug, der als extremer Windschatten diente.

In der letzten Saison 2007 fuhr die Champ Car World Series allerdings nicht mehr auf Ovalen, sondern überließ dieses Feld der IndyCar Series. Es wurde zwar noch bei der Vorstellung des Panoz-Champ-Cars für die Saison 2007 betont, dass das Oval-Erbe nicht aufgegeben werden solle, allerdings war es immer schwieriger geworden, Champ-Car-Rennen auf Ovalen gegen die Konkurrenz von NASCAR und IRL zu vermarkten.

AAA-Saison: 1916 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955

USAC-Saison: 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979

CART-Saison: 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003

Champ-Car-Saison: 2004 | 2005 | 2006 | 2007

Winter-Paralympics 2010/Teilnehmer (Deutschland)

Deutschland schickte bei den Winter-Paralympics 2010 in Vancouver sechs Athletinnen und vierzehn Athleten an den Start. Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war der nordische Skilangläufer und Biathlet Frank Höfle .

Erfolgreichste Athleten waren Verena Bentele (5 Goldmedaillen), Gerd Schönfelder (4x Gold, 1x Silber), Martin Braxenthaler (3x Gold, 1x Silber) und Wilhelm Brem (1x Gold).

Für besonders erfolgreiche Sportler wurden durch die Stiftung Deutsche Sporthilfe – wie auch bereits bei Spielen zuvor – Erfolgsprämien für die Plätze eins bis acht ausgelobt.

Keine deutschen Teilnehmer.

Damen:

Herren:

Damen:

Herren:

Andorra | Argentinien | Armenien | Australien | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Chile | China | Dänemark | Deutschland&nbsp

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;| Finnland | Frankreich&nbsp

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;| Griechenland | Iran | Island | Italien | Japan | Kanada | Kasachstan | Kroatien | Mexiko | Mongolei | Neuseeland | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Rumänien | Russland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Südafrika | Südkorea | Tschechien&nbsp

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;| Ukraine | Ungarn | Vereinigte Staaten | Vereinigtes Königreich | Weißrussland

Hocico

Hocico (Aussprache: [oˈsiko] (mexikanisches Spanisch)) ist eine mexikanische Band aus dem Elektro-Umfeld.

Die beiden Mexikaner Erk Aicrag (Texte und Gesang) und Racso Agroyam (Programmierung) formierten sich 1993 zu einer Band unter dem Namen Hocico de Perro. Die etwas seltsam anmutenden (und wenig spanisch klingenden) Namen der beiden sind Ananyme ihrer bürgerlichen Namen Erik Garcia und Oscar Mayorga. Eine sechsbeinige Spinne

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, die ein H auf dem Rücken trägt, ist das Symbol der beiden Cousins, die seit ihrer Kindheit ihre musikalischen Erfahrungen und Interessen teilen. Im Alter von 15 Jahren begann Racso mit einem Yamaha-Keyboard zu experimentieren. Gleichzeitig begann Erk mit Gesangproben und verfasste die ersten Texte.

Racso hatte vor 1993 noch keine Misch- oder Aufnahmemöglichkeiten und so konzentrierte er sich darauf, sich selbst zu schulen.

Die Mehrzahl der Liedtexte handelt von Themen wie der Darstellung von Hass und Gewalt oder der Ablehnung von Religion. Der verzerrte, aggressive Gesang ist in englisch oder in spanisch gehalten. Mit den Liedern „Starving children“ (deutsch: „Hungernde Kinder“) und „Tales from the third world“ (deutsch: „Geschichten aus der Dritten Welt“) veröffentlichte die Band auch zwei sozialkritische Lieder über ihre mexikanische Heimat.

Hocicos erster Live-Auftritt war am 18. Februar 1994. Die Band hat weltweit gesehen in Deutschland die größte Fangemeinde und tritt bei größeren Musikfestivals der Schwarzen Szene wie dem Wave-Gotik-Treffen, dem Amphi Festival oder dem M’era Luna Festival auf

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. Bei dem in Berlin ansässigen Plattenlabel Out Of Line hat die Band ihre erste offizielle CD herausgebracht und ist seitdem bei diesem unter Vertrag. Out Of Line vertreibt die CDs in Europa, in Nordamerika veröffentlichen sie ihre CDs bei Metropolis Records.

Erk Aicrag gründete 2003 unter dem Namen Rabia Sorda sein Soloprojekt. Bis heute sind drei Alben sowie drei Singles entstanden und bei Out of Line veröffentlicht worden:

Racso Agroyam ist ebenfalls mit seinem Soloprojekt Dulce Liquido tätig. Dulce Liquido entstand 1993 und veröffentlichte, ebenfalls bei Out of Line, zwei Alben.

Gelblicher Fliegenkäfer

Gelblicher Fliegenkäfer (Malthinus flaveolus)

Der Gelbliche Fliegenkäfer (Malthinus flaveolus) ist ein Käfer aus der Familie der Weichkäfer (Cantharidae).

Die Käfer erreichen eine Körperlänge von 5 bis 6,5 Millimetern und haben einen schmalen Körperbau. Ihr Kopf ist bis auf den grell gelben vorderen Teil dunkelbraun gefärbt, die Facettenaugen sind verhältnismäßig sehr groß und treten deutlich hervor, sodass der Kopf dadurch breiter ist als der Halsschild

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. Dieser ist ebenso wie die Beine gelblich gefärbt, darüber hinaus fein hell behaart und nur wenig breiter als lang. Die Weibchen können auf dem Halsschild in der Mitte zwei schwarze längliche Flecken haben

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, die auch zusammenwachsen können und den Halsschild dann dominieren. Solche dunklen Bereiche können sich auch auf den Deckflügeln (Elytren) befinden. Die Elytren sind verkürzt und verdecken sowohl den Hinterleib als auch die darunter liegenden Flügel nicht komplett

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, sind gelblich braun gefärbt und haben je eine grell gelbe Spitze. Deren gelbe Färbung kann aber bei manchen Individuen auch fehlen. Die ersten beiden Glieder der Fühler sind gelb, die restlichen schwarz.

Die Art kommt in Europa, nördlich bis in die Mitte Skandinaviens und auch auf den Britischen Inseln vor. Sie ist stellenweise häufig und an Waldrändern und am Rande von Wiesen, vom Flachland bis ins flache Bergland zu finden.

John Pegram (Politiker)

John Pegram (* 16. November 1773 im Dinwiddie County, Virginia; † 8. April 1831 ebenda) war ein US-amerikanischer Politiker. In den Jahren 1818 und 1819 vertrat er den Bundesstaat Virginia im US-Repräsentantenhaus.

John Pegram wurde auf dem Anwesen Bonneville im Dinwiddie County geboren. Er besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und bekleidete danach einige lokale Ämter. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Demokratisch-Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein. Zwischen 1797 und 1801 sowie nochmals von 1813 bis 1815 saß er im Abgeordnetenhaus von Virginia. Außerdem war er in den Jahren 1804 bis 1808 Mitglied des Staatssenats. Während des Britisch-Amerikanischen Kriegs von 1812 fungierte Pegram als Generalmajor der Staatsmiliz von Virginia.

Nach dem Tod des Abgeordneten Peterson Goodwyn wurde Pegram bei der fälligen Nachwahl für den 19. Sitz von Virginia als dessen Nachfolger in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 21. April 1818 sein neues Mandat antrat. Bis zum 3. März 1819 konnte er dort die laufende Legislaturperiode beenden. Im April 1821 wurde Pegram zum US Marshal für das östliche Virginia ernannt.

Die Umstände seines Todes sind ungeklärt. Laut seiner Biographie beim Kongress starb er am 8. April 1831 bei einem Schiffsbrand auf dem Ohio River; seine Leiche sei nie gefunden worden. Nach anderen Quellen handelte es sich bei dem Todesopfer auf dem Ohio um seinen Sohn James. Demnach starb John Pegram am 8. April 1831 auf seinem Anwesen im Dinwiddie County und wurde auf der dortigen Familienplantage beigesetzt.

1. Bezirk: A. White | Rutherford | D. Morgan | R. Page | J. Smith | J. Jackson | McKinley | T. Wilson | J. Jackson | Pindall | E. Jackson | T. Newton | Loyall | T. Newton | Loyall | Beirne | Banks | Mallory | Atkinson | Millson | T.H. Bayly | M. Garnett | Segar | Ayer | Critcher | Sener | Douglas | R. Beale | Garrison | Mayo | Garrison | Croxton | Browne | W.A. Jones | S.O. Bland | Robeson | Downing | Trible | Bateman | J. Davis | Wittman • 2. Bezirk: J. Brown | A. Moore | Holmes | Stephenson | Morrow | Stephenson | Baker | F. White | Tate | Colston | Van Swearingen | Stephenson | A. Smith | Trezvant | J.Y. Mason | J. Bouldin | Botts | Cary | Dromgoole | Meade | Millson | Platt | J. Goode | Dezendorf | Libbey | Bowden | Lawson | D. Tyler | Young | R. Wise | Young | R. Wise | Maynard | Holland | Deal | Lankford | Darden | Hamilton | Darden | W.R. Harris | Daughton | Hardy | Whitehurst | Pickett | Schrock | Drake | Nye | Rigell • 3. Bezirk: A. Moore | Neville | G. Jackson | Machir | G. Jackson | J. Smith | H. Tucker | Williams | Archer | N. Claiborne | W. Coles | Beirne | J.W. Jones | W. Coles | Tredway | Flournoy | Averett | Caskie | DeJarnette | Porter | J.A. Smith | G. Walker | J. Johnston | G. Wise | Waddill | G. Wise | Ellett | Lamb | Montague | Satterfield | Gary | Satterfield III | Bliley | B. Scott

4. Bezirk: R. Lee | F. Preston | A. Trigg | Holmes | Swoope | McCoy | Alexander | J. Gholson | W. Coles | Craig | W. Coles | W. Goode | Hubard | Bocock | W. Goode | Pryor | Booker | Stowell | Jorgensen | Hooper | Brady | Gaines | E. Venable&nbsp

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;| Langston | J. Epes | McKenney | Thorp | S. Epes | Thorp | S. Epes | Lassiter | Southall | Lassiter | Turnbull | Watson | Drewry | Abbitt | R. Daniel | Sisisky | Forbes • 5. Bezirk: Madison | Hancock | J. Trigg | T. Lewis | A. Moore | A. Wilson | Breckinridge | Floyd | J. Randolph | Crump | J. Randolph | T. Bouldin | J. Randolph | T. Bouldin | J. Bouldin | Craig | Dromgoole | Craig | Hubard | J.W. Jones | Leake | Goggin | P. Powell | Bocock | Ridgway | Duke | A. Davis | Thomas | G. Cabell | J.R. Brown | Lester | Swanson | Saunders | James | Hooker | J. Whitehead | Burch | Stanley | Tuck | D. Daniel | Payne | V. Goode | Perriello | Hurt • 6. Bezirk: I. Coles | Venable | I. Coles | Clay | A. Trigg | Sheffey | Smyth | G. Tucker | Davenport | Dromgoole | J. Garland | Dromgoole | W. Coles | Gilmer | Goggin | Seddon | Botts | Holladay | P. Powell | Leake | Milnes | J. Harris | T. Whitehead | J. Tucker | J. Daniel | S. Hopkins | Edmunds | Otey | Glass | Woods | Woodrum | Almond | Burton | Poff | Butler | Olin | Goodlatte

7. Bezirk: J. Page | A. Venable | J. Randolph | J. Lewis | Caperton | B. Smith | W. Smith I | Leftwich | N. Claiborne | J. Garland | G. Hopkins | J. Garland | Goggin | H. Wise | T.H. Bayly | W. Smith II | Upton | McKenzie | Braxton | J. Harris | Paul | O’Ferrall | Turner | Hay | T. Harrison | Paul Jr. | T. Harrison | Garber | Fishburne | A. Robertson | B. Harrison | Marsh | Robinson | Slaughter | G. Allen | Bliley | Cantor | Brat • 8. Bezirk: J. Parker | T. Claiborne | S. Goode | T. Claiborne | W. Jones | Hungerford | Taliaferro | J. Lewis | Mercer | Bassett | Coke | H. Wise | G. Hopkins | Hunter | Goggin | H. Wise | W. Newton | Hunter | R. Beale | Seddon | Caskie | Faulkner | Boteler | Gibson | Terry | Hunton | J. Barbour Jr. | W. Lee | Meredith | Rixey | Carlin | R.W. Moore | H. Smith | W. Scott | Parris | H. Harris | Parris | Moran | Beyer • 9. Bezirk: T. Bland | Giles | Eggleston | Giles | P. Thompson | Love | Hawes | Hungerford | Ball | Stephenson | Stevenson | W.P. Taylor | J.W. Jones | Johnson II | Hill | Hunter | Chilton | Pendleton | Morton | J. Strother | Letcher | J. Harris | R. Bowen | Terry | Pridemore | Richmond | Fulkerson | H. Bowen | C. Trigg | H. Bowen | Buchanan | J.W. Marshall | J. Walker | Rhea | C. Slemp | C.B. Slemp | Peery | Shaffer | Flannagan | Fugate | Wampler | Jennings | Wampler | Boucher | Griffith

10. Bezirk: S. Griffin | C. Harrison | E. Gray | Dawson | Hawes | G. Strother | T. Moore | W. Rives | Gordon | Chinn | Johnson II | J.W. Jones | Holleman | Mallory | Taliaferro | W. Lucas | Bedinger | R. Parker | Faulkner | Kidwell | Clemens | W. Brown | J. Wise | J. Tucker | Yost | H. Tucker III | Yost | Quarles | H. Flood | H. Tucker III | J. Flood | Broyhill | Fisher | Wolf | Comstock • 11. Bezirk: J. Parker | T. Newton | New | J. Garnett | J. Roane | Dawson | P. Barbour | R. Taylor | P. Barbour | Patton | Stevenson | J. Robertson | Loyall | Mallory | G. Hopkins | Botts | W. Taylor | McDowell | Letcher | Snodgrass | C. Lewis | Carlile | Jenkins | Carlile | Blair | Byrne | T. Davis | Connolly • 12. Bezirk: J. Page | Evans | Stratton | T. Griffin | Bassett | J. Roane | W. Roane | R. Garnett | J. Roane | J.J. Roane | Gordon | E. Lucas | J.M. Mason | Hunter | Gilmer | Chapman | W. Preston | Edmundson | Whaley • 13. Bezirk: S. Griffin | Clopton | J. Marshall | Tazewell | Clopton | J. Trigg | Clark | Burwell | T.M. Bayly | Bassett | S. Parker | Bassett | Ball | Taliaferro | Chinn | Patton | J.Y. Mason | Mercer | Johnson II | Banks | W. Smith II | G. Hopkins | A. Fulton | McMullen | G. Hopkins | Martin • 14. Bezirk: F. Walker | S. Cabell | Clay | Burwell | Leftwich | Mercer | McComas | W. Morgan | J.W. Jones | C. Powell | Summers | Johnson II | R. Thompson | J. Beale

15. Bezirk: Madison | Dawson | J. Randolph | Kerr | Clay | Kerr | W. Lewis | G. Tucker | J. Barbour | E. Lucas | Mercer | Patton | Banks | W. Lucas | Barton | Steenrod | W. Brown | Newman | Haymond | G. Thompson | Clemens • 16. Bezirk: New | Eppes | Pleasants | Eppes | J. Randolph | Austin | J. Randolph | Stevenson | Armstrong | J. Beale | W. Morgan | Pennybacker | Mercer | McCarty | W.A. Harris • 17.&nbsp

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