P. F. Sloan

P. F. Sloan (gebürtig Philip Gary Schlein; * 18

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. September 1945 in New York City, New York; † 15. November 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein amerikanischer Sänger und Songschreiber.

Nachdem sich Familie Schlein 1957 in Kalifornien niedergelassen hatte, wurde Philip Gary Schlein in der Musikszene von Los Angeles schnell bekannt. Als Songwriter unter dem Künstlernamen P. F. Sloan bei dem Plattenlabel Dunhill Records beschäftigt, schrieb er zahlreiche Titel für bereits etablierte Musiker, darunter Hits wie Kick That Little Foot Sally Ann (Round Robin), Eve of Destruction (Barry McGuire), You Baby (The Turtles) und Secret Agent Man (Johnny Rivers). Sloan schuf, sang und produzierte auch Songs für die Band The Grass Roots, z. B. Where were you when I needed you, später auch von Herman’s Hermits ein Hit in den Charts. A Must to Avoid, ein weiterer Hit dieser Band, stammte ebenfalls aus seiner Feder. Einen Song mit dem Titel P. F. Sloan verfasste der Singer-Songwriter Jimmy Webb für das Album Words & Music von 1970.

Als Solokünstler und Sänger seiner eigenen Stücke trat P. F. Sloan besonders in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren hervor. In dieser Zeit veröffentlichte er die Alben Songs of Our Times (1965), Twelve More Times (1966), Measure of Pleasure (1968) und Raised On Records (1972). Nach einer längeren Auszeit erschienen die Alben Songs of Other Times (1988) und Serenade of the Seven Sisters (1994, nur in Japan erhältlich). Das von Jon Tive produzierte Album Sailover aus dem Jahr 2006 bietet eine Mischung aus alten und neuen Songs. Neben Jon und Sally Tive waren an Sailover unter anderem folgende Gastmusiker beteiligt: Frank Black, Buddy Miller, Lucinda Williams, Felix Cavaliere, Tom Petersson und Gary Tallent.

Maja Neuenschwander

Maja Doris Neuenschwander (* 13. Februar 1980) ist eine Schweizer Leichtathletin und Historikerin. Sie ist spezialisiert auf den Langstreckenlauf.

Neuenschwander wohnt in Rubigen und ist Geschichts- und Sportlehrerin. Sie arbeitet in einem Teilzeitpensum an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen (EHSM). Trainiert wird sie von der ehemaligen Spitzenläuferin Sandra Gasser und Beat Aeschbacher. Ihre Lizentiatsarbeit verfasste sie bei Christian Pfister zum Thema der Spitzensportförderung in der Schweiz mcm taschen sale.

2012 startete sie in London bei den Olympischen Sommerspielen und belegte im Marathonlauf den 53 mcm taschen sale. Rang

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. 2014 belegte sie bei den Europameisterschaften in Zürich den 9. Rang.

Im April 2013 wurde sie Zweite beim Hamburg-Marathon. Im April 2015 gewann sie als erste Schweizerin den Vienna City Marathon. Im Herbst 2015 steigerte sie beim Berlin-Marathon ihre persönliche Bestzeit auf 2h 26:49 und verbesserte den Schweizer Rekord deutlich.

Lorenz Menz

Lorenz Menz (* 3. August 1935 in Hausen am Andelsbach, heute Gemeinde Krauchenwies, Landkreis Sigmaringen) ist ein deutscher Jurist und Politiker der CDU.

Menz studierte nach der Schule Jura an der Universität Tübingen und wurde Mitglied der KStV Alamannia im Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine. Ab 1962 war er in der Innenverwaltung des Landes Baden-Württemberg tätig, zunächst beim Landratsamt Tuttlingen

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, ab 1963 beim Oberschulamt Tübingen und ab 1965 beim Kultusministerium Baden-Württemberg.

1979 wechselte er in das Staatsministerium Baden-Württemberg, 1982 zum Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Familie und Sozialordnung, dann zum Ministerium für Wissenschaft und Kunst und schließlich 1984 wieder zum Staatsministerium. Hier wurde er zum 1. Januar 1988 von Ministerpräsident Lothar Späth zum Staatssekretär ernannt. Er war damit nicht stimmberechtigtes Mitglied der Landesregierung von Baden-Württemberg. Dieses Amt hatte er bis 2000 auch unter Ministerpräsident Erwin Teufel inne.

Neben seiner Hauptaufgabe im Staatsministerium gehörte Menz seit 1998 dem SWR-Verwaltungsrat an und war ab 2000 dessen Vorsitzender. Daneben ist er seit 2002 Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg mcm taschen sale, bereits ein Jahr vorher war er Vorsitzender des Kreisverbands Stuttgart. Ferner ist er Präsident des Landesmusikverbands Baden-Württemberg und war Präsident des Schwäbischen Chorverbandes (2000–2010).

Menz ist verheiratet und hat fünf Kinder.

Rudi Wagener

Rudi Wagener (* 17. Februar 1899 in Ruhrort; † 4. Oktober 1963 in Aplerbeck) war ein deutscher Schwergewichtsboxer.

Er begann seine Karriere als Amateurboxer, war 1920 und 1922 Deutscher Meister im Schwergewicht.

Später wechselte er ins Profilager. Sein größter Erfolg wurde die Erringung der Deutschen Meisterschaft im Schwergewicht im Mai 1927 in der Dortmunder Westfalenhalle gegen Hans Breitensträter, dem er in einer früheren Begegnung 1924 durch KO in der ersten Runde unterlegen war.

Am 11. Mai 1928 verlor er im New Yorker Madison Square Garden gegen Clayton „Big Boy“ Peterson seinen einzigen außereuropäischen Kampf. Weitere namhafte Gegner Wageners waren Paul Samson-Körner, Franz Diener, Hans Schönrath, Walter Neusel und Richard Grupe.

Er heiratete während des Zweiten Weltkrieges in Dresden in erster Ehe Felicitas Wiesel, im Verlaufe der 1950er Jahre in Dortmund in zweiter Ehe Rita Assa. Er besaß in Dortmund das Restaurant „Sportzentrale“ und etwas später in Aplerbeck das Restaurant „Zur letzten Runde“

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in der BoxRec-Datenbank

Johann Brandner

Johann Brandner (* 27. August 1902 in Auerbach; † 21. Juni 1991 in Waldkirchen) war ein deutscher Politiker (CSU).

Nach dem Besuch von Volksschule und Fortbildungsschule war Brandner von 1921 bis 1935 als Aquisiteur der Niederrheinischen Arbeiter-Zeitung in Duisburg beschäftigt. Ab 1922 war er gewerkschaftlich organisiert

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, wurde KPD-Mitglied und war vier Jahre Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Duisburg. Vom 1. April 1933 bis zum 19. Mai 1934 wurde er von den Nationalsozialisten im KZ Börgermoor in Schutzhaft genommen. Anschließend war Brandner bei verschiedenen Firmen als Straßenbauarbeiter und bei der U-Bahn in München tätig. Am 25. Januar 1942 wurde Brandner zur Organisation Todt eingezogen, einer nach militärischem Vorbild organisierten Bautruppe, und eingesetzt im Nordabschnitt (Sowjetunion).

1945 wurde Brandner zum Bürgermeister der Gemeinden Schiefweg und Waldkirchen ernannt und im Januar 1946 zum Bürgermeister von Waldkirchen gewählt

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. Ab 1. Juni 1946 war er dann zwei Jahre Landrat in Wolfstein und anschließend als selbstständiger Holzkaufmann in Waldkirchen tätig. Am 1. Dezember 1946 zog Brandner als Abgeordneter in den Bayerischen Landtag ein und war bis zum 26. November 1950 dort tätig.

Erwin Graßl (1945–1946) | Johann Brandner (1946–1948) | Nikolaus Madl&nbsp mcm taschen sale;(1948–1950) | Josef Brandl (1950–1970) | Franz Schumertl (1970–1972)

International Intellectual Property Alliance

Die International Intellectual Property Alliance (IIPA) (deutsch: Internationale Verbindung [zum Schutz] geistigen Eigentums), 1984 gegründet, ist eine privatwirtschaftliche Vereinigung von sieben Handelsunionen, die die US-amerikanischen Produzenten von urheberrechtlich geschütztem Material vertreten. Darunter sind Software, Filme, Fernsehprogramme, Musik, Bücher, Magazine (gedruckt wie digital) und andere. Die IIPA hat das Ziel, den internationalen Schutz und Ausbau des Urheber- und Verwertungsrechts in Zusammenarbeit mit der US-Regierung, anderen Regierungen und den Repräsentanten der Privatwirtschaft voranzutreiben.

Die IIPA arbeitet eng mit den U.S. Trade Representative zusammen. So wird der Jahresreport Special 301 zusammengestellt, der über die Entwicklungen in Bezug auf das Urheber- und Verwertungsrecht geistigen Eigentums in nicht-amerikanischen Staaten berichtet, von denen das Office of the U.S. Trade Representative meint

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, sie täten nicht genug, um geistiges Eigentum zu schützen. Die IIPA repräsentierte die Unterhaltungsindustrie und assistierte der US-amerikanischen Regierung in der Welthandelsorganisation (WTO) bei den TRIPS Verhandlungen, den North American Free Trade Agreement (NAFTA) Verhandlungen und auf der diplomatischen Konferenz, welche zur Vervollständigung der beiden Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) „Internet“ Verträgen von 1996 führte. Die IIPA nimmt ferner an politischen Prozessen teil, die bilaterale und regionale Initiativen wie die Asia Pacific Economic Cooperation (APEC) betreffen. Die IIPA arbeitet zudem an Handelsgesetzen und -aktionen mit wie dem Generalized System of Preferences (GSP). Die IIPA ist eine außerparlamentarische, nicht der Regierung angehörende Organisation in der WIPO.

Die IIPA versucht, die US-Regierung dahin zu bewegen, Staaten, die open Source proklamieren, als störend und schädlich zu betrachten. Die IIPA drängt die US-Regierung dazu, Staaten wie Indonesien, Brasilien und Indien wegen ihrer Verwendung von open-Source-Programmen auf die Special-301-Beobachtungsliste zu setzen

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Lobengula

Lobengula (* 1833; † 23. Januar 1894 in Matabeleland) war der zweite und zugleich letzte König des Matabele-Königreichs im südlichen Afrika.

Lobengula übernahm die Herrschaft von seinem Vater Mzilikazi nach dessen Tod 1868. Lobengula war ein Herrscher von imposanter Gestalt und mit 68 Frauen verheiratet, hatte aber keinen Thronfolger. Zeitgenossen beschreiben Lobengula als einen Herrscher

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, der mit drakonischer Härte gegenüber Stammesgenossen vorging, um diese seinem autokratischen Regime zu unterwerfen. Er war unter Seinesgleichen so gefürchtet, dass sein Heerführer Unondo sich nach einer verlorenen Schlacht im Matabelekrieg lieber an einem Baum erhängte, als wieder zu Lobengula zurückzukehren.

Während seiner Regierungszeit wurde der Hauptort Bulawayo zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Handel im südlichen Afrika

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. Lobengula setzte die Reformen seines Vaters fort und führte fortschrittliche Sozialsysteme ein

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. Moderne westliche Prinzipien des kommerziellen Handels wurden anerkannt. Einzigartig auf dem afrikanischen Kontinent wurde ein Kodex individueller, wenngleich auch stark beschränkter Rechte etabliert.

Lobengula kooperierte zunächst mit den Briten. Da er von Cecil Rhodes monatlich große Geldzuwendungen erhielt, konnte letzterer sich nicht vorstellen, dass Lobengula in einen Konflikt mit den Briten eintreten würde. Lobengula geriet aber im eigenen Lager in die Kritik, sodass ein Angriff auf die Briten für ihn unausweichlich wurde. Dies führte 1893 zum Ersten Matabelekrieg.

Nach den enormen Verlusten im Ersten Matabelekrieg und der Eroberung Bulawayos durch britische Kolonialtruppen im November 1893 flüchtete der 60-jährige König aus der brennenden Hauptstadt. Er war aber den Strapazen nicht mehr gewachsen und starb am 23. Januar 1894 auf dem Gebiet des heutigen Simbabwe.

Transparentes Holz

Optisch transparentes Holz (TW) ist ein durch einen chemischen Prozess angepasstes Holz, das durch das Entfernen der stark lichtabsorbierenden Lignin-Komponente gewonnen wird. Die Lichtdurchlässigkeit von 85 % und die Trübung von 71 % ist vergleichbar mit Milchglas, ohne dass die Struktur des Holzes beeinträchtigt wird.

Als Funktionswerkstoff für Organische Leuchtdioden sind transparente Zellulosefasern in Gebrauch. Die Entwicklung von transparentem Bauholz ist im Gang.

Im Zusammenhang mit der Einführung der OLED-Technik in die Elektronikindustrie gelang es Forschern, die lichtabsorbierende Lignin-Komponente aus Holzfasern zu entfernen. Die organischen Zellulose-Nanofasern ermöglichen der OLED-Technik eine größere Flexibilität. Unter anderem verbrauchen die organischen Leuchtdioden weniger Energie als die herkömmliche LCD-Technik, da beispielsweise Bildschirme ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen.

Schwedischen Forschern der Königlichen Technischen Hochschule gelang es im März 2016 mit einem chemischen Verfahren, transparente Holzproben herzustellen, ohne die Struktur des Holzes zu zerstören. Daraufhin berichteten diverse Zeitschriften über den transparenten Werkstoff und veröffentlichen Bilder der Proben . Zukünftig könnte transparentes Holz im Bauwesen eine Rolle spielen.

Auf den Energieverbrauch im Gebäudesektor (einschließlich elektrisches Licht, Klimaanlage, Kühlung, etc.) entfallen etwa 30 bis 40 % des gesamten Verbrauchs an Energie. Da dieser Verbrauch mit der wirtschaftlichen Entwicklung steigt, ist es von großer Bedeutung, den Energieverbrauch im Baubereich zu reduzieren. Eine attraktive Möglichkeit dazu ist die Solarenergie, da sie unerschöpflich und sauber ist. Durch eine Erhöhung der Lichtdurchlässigkeit eines Gebäudes kann künstliches durch natürliches Licht ersetzt werden und somit den Bedarf an Elektrizität verringern.

Holz ist der am weitesten verbreitete biologische und für das Bauen in großem Umfang genutzte Baustoff. Die Herkunft aus nachwachsenden Rohstoffen ist ressourcenschonend und die guten Materialeigenschaften wie niedrige Dichte, hohe Zähigkeit und hohen Festigkeiten sprechen für den jahrhundertelang praktizierten Einsatz im Bauwesen. Darüber hinaus besitzt Holz eine geringe Wärmeleitfähigkeit, was den Einsatz im Passivhaus-Baubereich interessant macht. Bekannte Methoden, um eine Delignifizierung des Holzes, also das lichtabsorbierende Lignin, aus den Zellulosefasern zu waschen, kennt man von der Papierherstellung. Dort werden die Zellulosefasern aus dem Holz extrahiert und der Faserdurchmesser so weit verringert und mit Wasser versetzt, dass ein Papierbrei entsteht. Bei diesem Verfahren wird die Strukturhierarchie der Zellstruktur so weit zerstört, dass eine Anwendung im Baubereich nur für Beschichtungen möglich ist. Um optisch transparentes Holz zu gewinnen, ohne die Materialeigenschaften zu verlieren, sind chemische Prozesse und Anpassungen im Nanobereich der Holzstruktur erforderlich.

Um eine Durchlässigkeit von 85 % und eine Trübung von 71 % bei einer Holzdicke von 1,2 mm erreichen zu können, muss das Holz verschiedene Produktionsschritte durchlaufen. Nachdem das Verfahren abgeschlossen ist, wird das Ergebnis auf optische und mechanische Eigenschaften untersucht. Das Referenzobjekt der schwedischen Wissenschaftler der KTH besteht aus Balsaholz. Balsaholz ist eine sehr leichte und einfach zu verarbeitenden Holzart. Die Dichte der Probe liegt bei 160 kg/m³.

Die Delignifizierung ist ein technischer Prozess, um die lichtabsorbierende Lignin-Komponente aus dem Holz zu entfernen. Um das Lignin aus den Holzfasern herauslösen zu können, wird eine Probe aus Balsaholz zunächst 24 Stunden lang bei 105 ± 3°C getrocknet. Danach wird die getrocknete Probe 6 Stunden lang bei 80°C in eine Natriumchlorit (NaClO2) Lösung gelegt, bis die Ligninketten aufgebrochen sind. Zur Entfernung bzw. Herauslösung der kleinen Bruchstücke wird die Probe zunächst mit entionisiertem Wasser gewaschen. Daraufhin mit reinem Ethanol, gefolgt von einem 1:1-Gemisch aus Ethanol und Aceton und schließlich mit reinem Aceton behandelt. Um das komplette Lignin zu entfernen, wird dieser Schritt dreimal wiederholt. Das vollständige Entfernen ist für die Herstellung des optisch transparenten Holzes entscheidend, da Lignin ein starkes Absorptionsmittel ist und für einen Anteil von 80 bis 95 % der Lichtabsorption im Holz verantwortlich ist.

Das delignifizierte Holz (DLW) ist aufgrund der Lichtstreuung an den Grenzflächen der Zellwände und in den mit Luft gefüllten Hohlräumen der Zellwände noch nicht transparent. Aufgrund dieser großen Porosität der Probe wird nur ein Bruchteil des Lichts, das durch das Holz übertragen wird, nicht gestreut. Der Brechungsindex von Lignin beträgt 1,61, wohingegen der Brechungsindex von Zellulose nur 1,53 beträgt. (Wasser hat beispielsweise einen Brechungsindex von 1,33.) Bei der vom Lignin befreiten Probe stellte sich ein Brechungsindex von ca. 1,53 ein. Um diesen zu regulieren, infiltriert man die Probe mit vorpolymerisierten Methylmethacrylat (MMA), was die nanoskalige Porosität verringern soll. Im ausgehärteten Zustand besitzt das Polymethylmethacrylat (PMMA) einen Brechungsindex von etwa 1,49. Somit wurde die Lichtstreuung reduziert, was zu einer fast vollständigen Lichtdurchlässigkeit und somit optischer Transparenz führt.

Dazu wird die delignifizierte Balsaholzprobe in einer vorpolymerisierten MMA-Lösung in einem Ofen bei 70°C für 4 Stunden infiltriert. Daraufhin erfolgt durch das Behandeln bei 75°C mit reinem MMA-Monomer eine Reaktion. Nach 15 Minuten wird die Reaktion durch das Abkühlen auf Raumtemperatur mit Hilfe von Eiswasser beendet. Um das vollständige Infiltrieren, also das Eindringen oder Aufsaugen der Lösung in das Balsaholz zu gewährleisten, wird die Probe nochmals dreimal für jeweils 30 Minuten mit einer vorpolymerisierten MMA-Lösung unter Vakuum behandelt. Anschließend wird das Polymerisationsverfahren in einem Ofen bei 70°C vervollständigt. Das acrylglasartige Methylmethacrylat ist somit vollständig infiltriert und ausgehärtet.

Das Ergebnis der vorangegangenen chemischen Prozesse wird anschließend überprüft. Um die Balsaholzprobe auf den Gehalt an Lignin zu untersuchen, wird zunächst mit dem TAPPI-Verfahren das Gewicht des vorhandenen Lignins in der Probe in Gramm bestimmt. Nun kann der Prozentanteil an Lignin nach der folgenden Gleichung berechnet werden.





L


i


g


n


i


n


[


%



]


=





m


[


g


]




M


[


g


]









100




{\displaystyle Lignin[\%]={\frac {m[g]}{M[g]}}\cdot 100}


wobei m[g] die Masse an Lignin und M[g] die ofentrockene Masse der Probe ist.

Die Probe der KTH weist nach der vorangegangenen Charakterisierung einen stark gesunkenen Ligningehalt von 24,9 auf 2,9 % auf. Aus der ursprünglich bräunlichen Farbe des Balsaholzes resultiert nach der Delignifizierung eine trübe, fast weiße Farbe. Unter dem Mikroskop erkennt man dennoch die im Zentrum der Holzprobe liegende gut erhaltene wabenartige Struktur, die durch den chemischen Prozess nicht beeinträchtigt wurde.

Transparenz und Trübung wurden mit Hilfe eines Transmissionsspektrums und dem dazugehörigen Verfahren nach Haze (ASTM D1003) ermittelt

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. Bei Proben mit Dicken von 0,7 mm wurden Durchlässigkeitswerte von 90 % erzielt. Wurde die Dicke auf 3,7 mm erhöht, sank die Durchlässigkeit auf etwa 40 %.

Wird das Holz im Bauwesen eingesetzt, ist auf die mechanischen Eigenschaften zu achten. Die Zugspannungs-Dehnungs-Kurve der Werkstoffe transparentes Holz (TW), delignifiziertes Holz (DLW) und Polymethylmethacrylat (PMMA) ist in dem Diagramm rechts dargestellt. Der Elastizitätsmodul von transparentem Holz (TW) ist mit 2,05 ± 0,13 GPa deutlich höher als der der delignifizierten Probe (DLW) (0,22 ± 0,08 GPa). Dies ist eine Folge des Verbundes aus Polymethylmethacrylat (PMMA) (1,80 ± 0,18 GPa) und der geringen Dichte des Balsaholzes (160 kg/m³). Die geringen Druck- und Zugfestigkeiten von Balsaholz aufgrund der groben Porosität und der dadurch fehlenden Lastübertragungsmechanismen wurden durch die MMA-Infiltration und Polymerisation in PMMA deutlich verbessert.

Optisch transparentes Holz könnte durch die guten und teilweise verbesserten Materialeigenschaften und die unveränderte Struktur vergleichbare Anforderungen wie Bauholz erfüllen. Für den Holzbau könnten sich dadurch neue Möglichkeiten im Innen- und Außenbereich ergeben. Beispielsweise könnten in der Zukunft transparente Wandelemente aus Holz eine preisgünstige Alternative zu Milchglas oder Glasbausteinen werden. Auch in der Fensterherstellung könnten die aus Gründen der Wärmedämmung immer massiver werdenden Fensterrahmen aus transparentem Holz gefertigt werden, was die durch die Rahmen anfallende Verschattung im Innenraum reduzieren würde.

Die hohe Trübung des transparenten Holzes macht es attraktiv für die Solarzellenanwendung. Das Licht wird in der Solarzelle aufgrund der Lichtstreuung durch das Holzgewebe für längere Zeit eingeschlossen. Somit ergibt eine bessere Interaktion zwischen Licht und Solarzelle, was zu einem besseren Wirkungsgrad der Solarzelle führt.

St. Pantaleon (Hochneukirch)

St. Pantaleon ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Hochneukirch, einem Ortsteil der Gemeinde Jüchen im Rhein-Kreis Neuss.

Das unter Nummer 015 in die Liste der Baudenkmäler in Jüchen eingetragene Bauwerk ist dem hl. Märtyrer Pantaleon geweiht. Zur Pfarre gehört die Filialkirche St. Simon und Judas Thaddäus in Neu-Otzenrath.

Eine Kirche in Hochneukirch wurde erstmals um das Jahr 1308 im Liber valoris erwähnt. Bis ins 14. Jahrhundert war Hochneukirch Filialgemeinde der Heilig-Kreuz-Pfarre Keyenberg und wurde dann eigenständige Pfarrei. Im Jahr 1678 brannten die oberen Geschosse des Glockenturmes ab und 1701 stürzte das Langhaus ein. Der Turm wurde 1724 instandgesetzt. In der Zwischenzeit wurde vermutlich auch das Langhaus wiederhergestellt, jedoch war bereits 1728 das Kirchenschiff wieder marode

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In den 1860er Jahren beschloss man den Bau eines neuen Gotteshauses, der zwischen 1869 und 1870 nach Plänen des Kölner Architekten Heinrich Nagelschmidt an Stelle der alten Kirche errichtet wurde. Die Grundsteinlegung fand am 29. Juni 1869 statt.

St. Pantaleon ist eine dreischiffige Backsteinhallenkirche im Baustil der Neugotik

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. Dem fünfjochigen Langhaus ist im Westen der viergeschossige Glockenturm vorgebaut. Die unteren drei Geschosse sind quadratisch, das oberste Geschoss bildet ein Achteck. Im Untergeschoss befindet sich das Hauptportal. Das vierte Joch des Langhauses ist doppelt so breit, wie die restlichen Joche. So bildet es ein Pseudoquerschiff, welches die gleiche Breite wie das Langhaus aufweist. Von Außen ist es nur über den Quergiebel und den Dachreiter zu erkennen. Das fünfte Joch weist die gleichen Maße wie die westlichen Joche auf. An das Langhaus schließen sich als Abschlusspunkte der beiden Seitenschiffe zwei dreiseitige Chorschlüsse an und in der Mitte schließt der zweijochige Chor an, der ebenfalls mit einem dreiseitigen Chorschluss schließt. Das Gesamte Bauwerk wird von Kreuzrippengewölben überspannt.

Im Innenraum haben sich Teile der neugotischen Ausstattung erhalten, so der Hochaltar, das Triumphkreuz und die bunt bemalten Heiligenfiguren.

Von den nach einem Entwurf von Franz Xaver Reuter im Jahr 1916 geschaffenen Fenstern überstand lediglich eines im nördlichen Seitenschiff den Zweiten Weltkrieg. Die Buntglasfenster des Langhauses schuf Maria-Veronica Heiner de Rincon im Jahr 1966, die Fenster im Chor schuf Wilhelm Heiner im Jahr 1961.

Motiv: Te Deum

Koordinaten:

Pawel Nikolajewitsch Boitschenko

Pawel Nikolajewitsch Boitschenko (russisch Павел Николаевич Бойченко; * 30. April 1975 in Moskau, Russische SFSR) ist ein russischer Eishockeyspieler, der zuletzt bis 2011 bei Witjas Tschechow in der Kontinentalen Hockey-Liga unter Vertrag stand.

Pawel Boitschenko begann seine Karriere als Eishockeyspieler in seiner Heimatstadt in der Nachwuchsabteilung von Krylja Sowetow Moskau

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, für dessen Profimannschaft er zunächst von 1993 bis 1996 in der Internationalen Hockey-Liga und anschließend drei Jahre lang in deren Nachfolgewettbewerb Superliga aktiv war. Nachdem Krylja Sowetow in der Saison 1998/99 den Abstieg in die Wysschaja Liga, die zweite russische Spielklasse, hinnehmen musste, wechselte der Flügelspieler zu Krylja Sowetows Stadtnachbarn HK ZSKA Moskau. Dort verbrachte er zwei Spielzeiten, ehe er je ein Jahr lang für den HK Lada Togliatti und den HK Spartak Moskau auf dem Eis stand.

Im Sommer 2003 unterschrieb Boitschenko einen Vertrag beim SKA Sankt Petersburg, den er nach eineinhalb Jahren im Laufe der Saison 2004/05 wieder verließ und die Spielzeit bei Chimik Woskressensk beendete. Nachdem die Profiabteilung von Chimik nach Mytischtschi umgesiedelt wurde und ihren Namen in Chimik Moskowskaja Oblast änderte, blieb der ehemalige Junioren-Nationalspieler dem Team zunächst erhalten, ehe er nach nur 18 Einsätzen während der Saison 2005/06 von Witjas Tschechow verpflichtet wurde. Dort wurde er in den folgenden Jahren zu einem Führungsspieler und er konnte seine Punktausbeute pro Saison auf jeweils über 20 steigern. Die Saison 2008/09 begann der Rechtsschütze erneut bei Witjas, das vor der Spielzeit in die neu gegründete Kontinentale Hockey-Liga aufgenommen worden war. Nach acht Toren und 15 Vorlagen in 40 Spielen, unterschrieb er einen Vertrag bei seinem Ex-Klub SKA Sankt Petersburg, für den er bis Saisonende in insgesamt 13 Spielen drei Tore erzielte und zwei Vorlagen gab. In den Playoffs um den Gagarin Cup unterlag er mit dem SKA in der ersten Runde dem HK Spartak Moskau.

Die Saison 2009/10 verbrachte Boitschenko beim HK Traktor Tscheljabinsk. Dort konnte er in der Hauptrunde 30 Scorerpunkte, davon 18 Tore, in 56 Spielen erzielen. Dies war die punkt- und torreichste Spielzeit seiner bisherigen Karriere. In den Playoffs unterlag er mit seiner Mannschaft wie im Vorjahr bereits in der ersten Runde, diesmal dem HK Metallurg Magnitogorsk. Der Russe selbst stand in allen vier Playoff-Spielen auf dem Eis, blieb in diesen jedoch punktlos. In der Saison 2010/11 spielte er wieder für seinen ehemaligen Verein Witjas Tschechow. Anschließend wurde sein Vertrag jedoch nicht verlängert.

Für Russland nahm Boitschenko an der U18-Junioren-Europameisterschaft 1993, sowie der Junioren-Weltmeisterschaft 1995 teil.

(Stand: Ende der Saison 2010/11)