Christiane Gotte


Christiane Gotte (* 15. April 1988) ist eine deutsche Fußballspielerin.
Gotte startete ihre aktive Karriere im November 1998 bei der SG Jößnitz. Im Sommer 2006 wechselte sei zum FC Erzgebirge Aue. Nachdem sie in ihrer ersten Saison für Aue 7 Tore in 20 Spielen erzielte, wechselte Gotte 2007 in die Reserve des FF USV Jena. In der Saison 2010/11 erzielte sie in 20 Spielen 33 Tore und verhalf dem FF USV Jena II zum Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga Nord. Im darauffolgenden Jahr erzielte sie für die Reserve des FF USV Jena in 21 Spielen 22 Treffer und wurde gab am letzten Spieltag der Saison 2011/12 am 28. Mai 2012 ihr Profi-Debüt in der Bundesliga für den FF USV Jena. Sie wurde in der Partie am Pfingstmontag beim Stande von 2:0 in der 67. Minute für Sabrina Schmutzler eingewechselt und spielte 33 Minuten bei ihrem Profi-Debüt. Im Sommer 2013 verließ Gotte den Bundesligisten, für den sie in drei Jahren in 61 Spielen 62 Tore für die Reserve erzielte, und ging zurück in ihre Heimat Plauen.

Liste der Baudenkmäler in Oberhaching

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberbayerischen Gemeinde Oberhaching aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Friedhofsmauer, massives Fundament mit eisernem Geländer, nach 1918
Kriegerdenkmal, moderne Kriegerfigur auf hohem Postament, nach 1918
Grabkreuze, schmiedeeisern, 18./19. Jahrhundert
Mit Einfriedung
Ehemaliger Getreidekasten, Blockbau, wohl 18. Jahrhundert
Friedhofsmauer, verputzt
Friedhofskapelle, kleiner Putzbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert
Toreinfahrt, barocke massive Pfeiler mit bekrönender Kugel, gleichzeitig
Gutshof, südliches Wirtschaftsgebäude, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl noch 18. Jahrhundert
Westliches Wirtschaftsgebäude, Satteldachbau, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert
Wohnstallhaus, zweigeschossiger Massivbau mit flachem Satteldach, befenstertem Kniestock, reichen Neurenaissance-Putzgliederungen und eisernen Balkonen, Wirtschaftsteil hakenförmig angeschlossen
Remise und Stadel, Holzständerbaukonstruktion mit Satteldach und teilweise ausgemauertem Erdgeschoss
Stallstadel, zweigeschossiger Satteldachbau mit verschaltem Obergeschoss, 1909
Kegelbahn, eingeschossiger, hölzerner Satteldachbau, bezeichnet mit 1905
Getreidekasten, Blockbau, 17./18. Jahrhundert, in jüngeren Bau integriert
In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die noch existieren (oder aber nicht mehr!) und früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr.
Aschheim | Aying | Baierbrunn | Brunnthal | Feldkirchen | Garching b.München | Gräfelfing | Grasbrunn | Grünwald | Haar | Hohenbrunn | Höhenkirchen-Siegertsbrunn | Ismaning | Kirchheim b.München | Neubiberg | Neuried | Oberhaching | Oberschleißheim | Ottobrunn | Planegg | Pullach i.Isartal | Putzbrunn | Sauerlach | Schäftlarn | Straßlach-Dingharting | Taufkirchen | Unterföhring | Unterhaching | Unterschleißheim
Gemeindefreie Gebiete: Forstenrieder Park

Team Foundation Server

Der Team Foundation Server (TFS) von Microsoft ist eine Windows-Plattform für kollaborative Softwareprojekte. Über den TFS können Projekte geplant, erstellt und verwaltet werden. Er kann dabei bis zu 2000 Entwickler und 500 Projekte verwalten. Für kleine Projekte gibt es die Express-Edition, die für maximal fünf Benutzer kostenlos erhältlich ist. TFS stellt sich in der Geschichte der Source-Verwaltungssysteme von Microsoft als der Nachfolger von Microsoft Visual SourceSafe dar.

Auf Basis der Prozessvorlagen unterstützt der TFS verschiedene Entwicklungsverfahren. Vorlagen für die Standardverfahren CMMI, Agile Softwareentwicklung oder Scrum werden mitgeliefert. Andere Hersteller bieten weitere Prozessvorlagen an. Alle Prozessvorlagen liegen in Form von XML-Dateien vor, so dass grundsätzlich ein (XML-)Editor für deren Bearbeitung ausreicht. Für eine einfachere und schnellere Anpassung steht allerdings ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem die Anpassungen direkt in der Entwicklungsumgebung vorgenommen werden können. Die beim Prozess mitgelieferte Dokumentation („Process Guidance“) liegt statisch vor, kann aber dank verfügbaren Quelldateien angepasst und neu erstellt werden.
Die involvierten Teammitglieder können mit verschiedenen Werkzeugen (zum Beispiel Microsoft Visual Studio, Microsoft Excel, Microsoft Project, Microsoft Infopath, Word, Outlook oder Web) Prozessschritte bearbeiten und die entsprechenden Arbeitsschritte (“workflows”) anstoßen. Die genannten Programme integrieren sich direkt in den TFS, so dass auf einer einheitlichen Plattform gearbeitet werden kann.
Bestandteile einer Prozessvorlage sind Work Items, Reports, Abfragen und diverse Dokumente.
TFS integriert eine eigene Versionskontrolle für den Quellcode der verwalteten Projekte. Die gängigen Operationen eines Versionskontrollsystems werden unterstützt.
Die Buildengine des TFS heißt TFBuild (auch: Team Foundation Build oder Team Build) und ermöglicht das automatische Erstellen („build“) des entwickelten Produkts, optional auch mit Dokumentation. Dabei kann man auch Unittests ausführen und Statistiken bzw. Berichte (“reports”) generieren lassen.
Die Versionen 2005 und 2008 von TFBuild basieren nur auf dem Build-Tool MSBuild. Version 2010 nutzt zusätzlich die Windows Workflow Foundation, um Builds zusammen auszuführen. Eine Neuerung von Version 2015 ist es, alternativ zu MSBuild auch andere Build-Engines wie etwa Apache Ant oder Apache Maven für die Builds zu benutzen.
Zumindest die Version 2015 von TFBuild ist nicht nur mit Team Foundation Server, sondern auch unter Visual Studio Online verwendbar.
Über ein integriertes Data-Warehouse werden automatisch Berichte (“reports”) erstellt (etwa mit Metriken, Fehlerstatistik, Leistungsanalyse usw.) Die Berichte sind für unterschiedliche Zielpersonen zugeschnitten (Kostenverantwortliche, Entwickler, Projektleiter) und geben jeweils einen Überblick über den Projektstand. Technische Grundlage ist ein sogenannter “report server”, der seine Ausgabe über einen Microsoft SharePoint Server generiert. Dadurch können die Berichte sowohl direkt als auch in Microsoft Project, Excel und innerhalb von Visual Studio benutzt werden.
Der TFS kann entweder als Server in einem Active Directory oder einzeln betrieben werden. Für die Benutzerverwaltung kennt der Server die Windows-Benutzer und Gruppen sowie weitere Gruppen im TFS. Beim Anlegen eines Projekts werden vier Gruppen automatisch erstellt: Lesezugriff (Readers), Schreibzugriff (Contributors), Administratoren (Project Administrators) und eine interne Gruppe zum Buildmanagement (Build Services).
Die Berechtigungen für den “Sharepoint Server” sowie das “reporting system” müssen vom Administrator von Hand gesetzt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Windows-Gruppen zu definieren und zu verwenden.
Der TFS ist auf dem Prinzip einer Schichtenarchitektur entwickelt worden. Anwendungs- und Datenschicht können auf einem einzelnen Server oder auf separaten Servern installiert werden.
Der TFS benötigt folgende Software:
Ab der Version 2010 kann der Team Foundation Server auch auf einem Client-Betriebssystem installiert werden. Hierfür wird eine Basis-Konfiguration angeboten, welche die Express-Version des Microsoft SQL Servers zur Datenhaltung benutzt. Diese Installationsform ist für Einzelentwickler gedacht, die den Team Foundation Server benutzen wollen. Microsoft möchte hierdurch den Team Foundation Server als Nachfolger des Produkts Microsoft Visual SourceSafe etablieren, welches nicht mehr von Microsoft gepflegt wird.
Die einzelnen Komponenten, mit Ausnahme des Windows-Server-Betriebssystems und des SQL Servers, sind Bestandteil des Produkts.
Es gibt ein Hilfsprogramm, das Interoperabilität zwischen TFS und anderen Versionskontrollsystemen herstellt. Ein solches gibt es für Git als plattformunabhängiges Java-Hilfsprogramm (Git-tf) oder als reines Windows-Programm (Git-tfs). Auch eine Austauschplatform für PTC-Integrity ist verfügbar.

Die Akte (Film)

Die Akte (Originaltitel: The Pelican Brief) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1993. Er ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Grisham. Der Regisseur war Alan J. Pakula, der ebenfalls das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Denzel Washington.

Zwei Richter des Obersten Gerichtshofs der USA werden am selben Abend von einem Profi-Killer ermordet. Die Jurastudentin Darby Shaw verfasst einen Aufsatz mit Vermutungen darüber, wer vom Tod der beiden Richter am meisten profitieren könnte. Diesen Aufsatz übergibt sie ihrem Freund Thomas Callahan, einem Professor der Rechtswissenschaften. Callahan schickt eine Kopie seinem Freund Gavin Verheek, der für die Regierung und das FBI arbeitet.
Kurz darauf wird Callahan durch die Explosion einer Autobombe in New Orleans ermordet. Shaw, die nur wegen Callahans angetrunkenen Zustandes nicht in den Wagen stieg, muss dem Tod ihres Freundes zusehen und überlebt den Anschlag körperlich unverletzt. Bereits am Tatort wird sie von einem Mann vernommen, der sich als Sergeant Rupert vorstellt und sich später als falscher Polizist erweist.
Aus Angst um ihr Leben meidet Shaw nun ihre Wohnung, übernachtet in Hotels, trägt Perücken und andere Kleidung. Doch der Geheimdienst kennt ihren Unterschlupf und setzt diverse Auftragsmörder auf sie an. Einem, der ihr zu Recht verdächtig erscheint, kann sie aus einem Aufzug gerade noch entkommen. Shaw wendet sich telefonisch an den Bekannten Callahans, Gavin Verheek, Regierungsbeamter und Berater von Denton Voyles. Sie verabreden ein Treffen, doch Khamel, der Mörder der beiden Richter, hat Verheek im Visier, tötet ihn in dessen Hotelzimmer und hört das aufgenommene Gespräch zwischen ihm und Shaw ab. Er nutzt den Umstand, dass Shaw Verheek nie zuvor gesehen hat, was aus dem Gespräch mit Verheek hervorging. Khamel erscheint am verabredeten Treffpunkt in der geforderten Kleidung und wiegt Shaw in Sicherheit, wird aber auf einem belebten Platz von einem Unbekannten (CIA-Agent Rupert), der beide die ganze Zeit beobachtet hat, erschossen, gerade als er Shaw erschießen will. Schreiend fliehen die Menschen von dem Erschossenen, der den Revolver noch in der Hand hält.
Wiederum geht Darby Shaw auf Tauchstation. Sie wendet sich an den Reporter der Zeitung The Washington Herald (fiktive Zeitung, in der Romanvorlage ist es die existierende Washington Post), Gray Grantham, dem sie vertraut, da ihr getöteter Freund von ihm wegen seiner Art zu berichten sehr angetan war, und fragt ihn nach der Pelikan-Akte, die er noch nicht kennt. Sie erzählt ihm, zunächst unter dem falschen Namen Alice, dass sie die Autorin der Akte ist, und dirigiert ihn aus Sicherheitsgründen zu bestimmten Orten, um ihm schließlich in ihrem Hotel Stück für Stück ihrer Erlebnisse und Vermutungen zu berichten: Die ermordeten Richter galten als umweltfreundlich. In wenigen Jahren sollte voraussichtlich ein Rechtsstreit zwischen dem Milliardär Victor Mattiece und den Umweltschützern um beabsichtigte Ölförderungen, durch die der Lebensraum der Louisiana-Pelikane gefährdet wäre, vor dem Obersten Gerichtshof verhandelt werden. Mattiece ist ein Freund und Förderer des Präsidenten der USA. Verwirrung stiftet eine Zeitlang der Umstand, dass Gavin Verheek laut Recherchen Granthams schon Stunden vor Shaws Angaben zu dessen Tod ermordet wurde, da beide zunächst nicht wissen können, dass es sich um zwei verschiedene Personen handelt.
Shaw und Grantham recherchieren gemeinsam. Inzwischen wird die Akte einer immer größeren Anzahl der Personen bekannt. Der Stabschef des Präsidenten, Fletcher Coal, verspricht seinem Chef, alles zu unternehmen, um das Problem der Akte zu lösen. Weitere Killer werden beauftragt. Granthams Chef Smith Keen ist beunruhigt und will ihn erst weiterarbeiten lassen, wenn stichhaltige Beweise vorliegen. Shaw besucht Grantham unerwartet in dessen Berghütte und beweist damit ihre Fähigkeit, gewitzt zu recherchieren. So arbeiten sie gemeinsam an der Aufklärung des Falls und finden über ein Foto und intensive Recherchen an der juristischen Fakultät und in einer psychiatrischen Klinik den Namen des Anwalts, der in der Öl- und Gasabteilung der Kanzlei White & Blazevich arbeitet, die Victor Mattiece vertritt. Dieser Anwalt, Curtis Morgan, hatte sich schon zu Anfang des Films als „Garcia“ telefonisch bei Grantham gemeldet, wobei er von Grantham aus dem Wagen heraus fotografiert wurde.
Bei einem Kanzleibesuch erfährt Darby Shaw (als Dorothy Blythe), dass der gesuchte Anwalt zwischenzeitlich von angeblichen Straßenräubern ermordet worden sei. Schockiert verlässt sie das Gebäude, bevor ihre falsche Identität auffliegt. Über die Anwaltswitwe erfahren sie und Grantham von einem bisher nicht bekannten Bankschließfach, aus dem sie eine hinterlassene Erklärung und ein Videoband entnehmen können. Aufgrund verdächtiger Startgeräusche in Granthams Wagen entkommen beide nur knapp einem weiteren Bombenanschlag und später gezielten Schüssen in der Tiefgarage. Die Dokumente geben weiteren Aufschluss über die Morde und den Grund für Morgans Ermordung – eine nicht für ihn bestimmte Notiz (von Marty Velmano, einem von Mattieces Anwälten, für Anwalt F. Sims Wakefield), die verschlüsselt den Mordauftrag der beiden Richter zum Inhalt hatte und die Morgan aus Versehen unter einem Stapel Unterlagen fand.
Die gewonnenen Erkenntnisse stützen Darby Shaws Vermutungen und werden Smith Keen vorgetragen. Die Geschichte soll im Washington Herald veröffentlicht werden, was Grantham am Vorabend Marty Velmano, Denton Voyles und anderen Involvierten wie Fletcher Coal telefonisch ankündigt. So erscheint kurz vor der Veröffentlichung des Artikels in der nächsten Ausgabe der Chef des FBI Denton Voyles persönlich in der Redaktion und klärt einige bisher unbekannte Hintergründe. Er verspricht, Darby Shaw mit einem Flugzeug des FBI ins Ausland in ein sicheres Versteck ihrer Wahl zu bringen, das nur ihr, dem Piloten und Grantham bekannt ist, und sichert sich ihre Zustimmung, im Falle eines Falles über Grantham mit ihr Kontakt aufnehmen zu können.
Grantham wird zum gefragten Spitzenreporter und gefeierten Medienstar, tritt in zahlreichen Fernsehinterviews auf. Die letzte Szene zeigt, wie Darby Shaw im Exil einem dieser Interviews zuschaut, in dem Gray Grantham geschickt den gestellten Fragen hinsichtlich des Verbleibs und der Identität Darby Shaws ausweicht. Die Öffentlichkeit hat die Vermutung aufgestellt, dass Darby Shaw nur ein Hirngespinst sei, da sie einfach zu gut sei, um wahr zu sein, worauf Gray antwortet: „Ja – beinahe.“
James Horner gewann den Film & Television Music Award der American Society of Composers, Authors and Publishers. Julia Roberts und Denzel Washington wurden für den MTV Movie Award nominiert.
Zahlreiche Kritiker empfanden Grishams Romanvorlage als nicht besonders gelungen verfilmt. Einige Kontroversen verursachte die Besetzung der Rolle der Darby Shaw mit Julia Roberts, die jedoch den Vorstellungen von Grisham entsprach. Frank Schnelle bezeichnete im tip 6/1994 Julia Roberts als haarscharf fehlbesetzt; Jean-Paul Chaillet in Première vom März 1994 Roberts Darstellung als gespannt und halsstarrig, lobte aber ihren Charme. Positiv äußerte sich Roger Ebert in Chicago Sun-Times vom 17. Dezember 1993 hinsichtlich ihrer Darstellung; Pakulas Inszenierung bewertete er allerdings sehr negativ im Vergleich mit dessen früheren Filmen wie beispielsweise Die Unbestechlichen. Jean-Paul Chaillet bezeichnete Pakulas Inszenierung ebenfalls als behäbig, während ihr Frank Schnelle Ökonomie und Präzision bestätigte.
Besonders gute Kritiken erhielten die Darsteller Tony Goldwyn und Stanley Tucci, denen in ihren Rollen ein hohes Maß an Authentizität bescheinigt wurde.
Einige Kritiker bemängelten, dass aus Darby Shaw und Gray Grantham kein Paar wurde. Dazu gehörte u.a. Christophe d’Ivoire in der Ausgabe des französischen Filmmagazins Studio Magazine von März 1994. Wie viele andere Kritiker vermutete er, dass die Produzenten des Films befürchteten, dass ein Paar mit zweierlei Hautfarben Kontroversen hätte verursachen können. In einigen Interviews äußerte Julia Roberts ihr Bedauern darüber, keine Liebesszenen mit Denzel Washington gehabt zu haben.
Der Film wurde ein finanzieller Erfolg; allein in den USA betrug das Einspielergebnis ca. 100 Millionen US-Dollar.
Eine Hörfilmfassung, gesprochen von Katja Schild, wurde 2003 vom Bayerischen Rundfunk produziert.

Liste der Kulturdenkmäler in Niederwörresbach

In der Liste der Kulturdenkmäler in Niederwörresbach sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Niederwörresbach aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 14. März 2011).

BW

BW

BW
Abentheuer | Achtelsbach | Allenbach | Asbach | Baumholder | Bergen | Berglangenbach | Berschweiler bei Baumholder | Berschweiler bei Kirn | Birkenfeld | Bollenbach | Börfink | Breitenthal | Bruchweiler | Brücken | Buhlenberg | Bundenbach | Dambach | Dickesbach | Dienstweiler | Eckersweiler | Elchweiler | Ellenberg | Ellweiler | Fischbach | Fohren-Linden | Frauenberg | Gerach | Gimbweiler | Gollenberg | Gösenroth | Griebelschied | Hahnweiler | Hattgenstein | Hausen | Heimbach | Hellertshausen | Herborn | Herrstein | Hettenrodt | Hintertiefenbach | Hoppstädten-Weiersbach | Horbruch | Hottenbach | Idar-Oberstein | Kempfeld | Kirschweiler | Kronweiler | Krummenau | Langweiler | Leisel | Leitzweiler | Mackenrodt | Meckenbach | Mettweiler | Mittelreidenbach | Mörschied | Niederbrombach | Niederhambach | Niederhosenbach | Niederwörresbach | Nohen | Oberbrombach | Oberhambach | Oberhosenbach | Oberkirn | Oberreidenbach | Oberwörresbach | Reichenbach | Rhaunen | Rimsberg | Rinzenberg | Rohrbach | Rötsweiler-Nockenthal | Rückweiler | Ruschberg | Schauren | Schmidthachenbach | Schmißberg | Schwerbach | Schwollen | Sensweiler | Sien | Sienhachenbach | Siesbach | Sonnenberg-Winnenberg | Sonnschied | Stipshausen | Sulzbach | Veitsrodt | Vollmersbach | Weiden | Weitersbach | Wickenrodt | Wilzenberg-Hußweiler | Wirschweiler

Leyla Erbil

Leyla Erbil (* 1931 in Istanbul; † 19. Juli 2013 ebenda) war eine türkische Schriftstellerin.

Erbil besuchte das Gymnasium und studierte englische Philologie an der Universität von Istanbul und war als Sekretärin und Dolmetscherin tätig. Ihre ersten Gedichte wurden bereits 1945 veröffentlicht, ab 1960 tritt sie als Erzählerin von Kurzgeschichten in Erscheinung, mit denen sie bekannt wird. Außerdem engagiert sie sich Anfang der 1960er Jahre für die türkische Arbeiterpartei im Bereich Kunst und Kultur. 1967 ist sie am türkischen Konsulat in Zürich tätig. Ihr erster Roman Tuhaf Bir Kadin („Eine seltsame Frau“) erscheint 1971, mit dem sie wegen der Themen Frau, Sexualität und Selbstbestimmung, großes Aufsehen erregt. Später folgen weitere Novellen und Romane. Themen ihrer Bücher, die teilweise in mehrere Sprachen übersetzt wurden, sind häufig marginalisierte Frauen.
Ihr Schreibstil gilt als unverwechselbar. Sie vermischte alte osmanische Begriffe, ungebräuchliche sowie moderne türkische Wortschöpfungen mit Fremdwörtern aus europäischen Sprachen und Dialekten, aber vielfach auch umgangssprachliche Begriffe miteinander. Dabei setzte sie sich bewusst über grammatikalische Regeln der türkischen Schriftsprache hinweg. Für ihren einzigartigen Schreibstil und ihren Beitrag zur türkischen Literatur wurde sie vom P.E.N. für den Nobelpreis für Literatur nominiert.
Leyla Erbil war seit 1955 verheiratet und wurde Mutter einer Tochter.

Adult Industry Medical Health Care Foundation

Die Adult Industry Medical Health Care Foundation (auch kurz AIM) ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die ca. 1200 Pornodarsteller regelmäßig auf sexuell übertragbare Krankheiten, insbesondere eine HIV-Infektion, untersucht, und überdies Therapien für Alkohol-, Drogen- und Partnerschaftsprobleme anbietet. Sitz der AIM Health Care Foundation ist Los Angeles, wo sich im San Fernando Valley (San-Fernando-Tal) das Zentrum der amerikanischen Pornoindustrie befindet. Aufgrund von Selbstverpflichtungen der größeren im pornografischen Filmgeschäft tätigen Unternehmen können Darsteller in den USA ohne das von der Foundation ausgestellte Zertifikat eines negativen HIV-Tests de facto nicht arbeiten, da die Produzenten sie ohne dieses Zertifikat nicht akzeptieren. Die AIM hat hierbei die schriftliche Befürwortung der Gesundheitsbehörde der Stadt Los Angeles.
In den 1980er-Jahren verursachte die Ausbreitung von AIDS eine Reihe von Todesfällen unter Pornodarstellern. 1998 infizierte der Darsteller Marc Wallice sechs Kolleginnen mit HIV. Dies führte im selben Jahr zur Gründung der Organisation. Gründerin der Stiftung ist Sharon Mitchell, eine ehemalige Pornodarstellerin, die in über 2000 Filmen mitwirkte und nach ihrer Pornokarriere Gesundheitswissenschaften (Magister) und Sexualwissenschaften (Ph. D. der American University of Sexologists) studierte. Die AIM half, in den USA ein System zu etablieren, in dem Darsteller von Pornofilmen monatlich auf HIV untersucht werden. Jeder Darsteller und jeder sexuelle Kontakt der Darsteller wird registriert. Ein positives Testergebnis hat zur Folge, dass alle Sexualpartner der letzten sechs Monate kontaktiert und erneut getestet werden. Das System hat eine niedrigere Übertragungsrate von HIV und eine geringere Infektionsrate unter Pornodarstellern bewirkt. Die Organisation gibt an, dass zwischen 2000 und 2004 kein Test positiv ausgefallen ist.
2004 wurde der männliche Darsteller Darren James positiv auf HIV getestet. Um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern, wurde eine Suche nach seinen eventuell infizierten Partnerinnen gestartet. Am Ende der Tests wurden vier infizierte Darsteller gefunden, ein weiterer ohne Bezug zu James. Seit seinem letzten Test hatte James offensichtlich Kontakt zu zwölf Frauen.
Im Januar 2003 berichtete die Los Angeles Times, dass von den 483 Darstellern, die von der AIM Health Care Foundation zwischen Oktober 2001 und März 2002 getestet wurden, 40 % mindestens eine sexuell übertragbare Krankheit hatten. Nach einer Erhebung der Foundation verwendeten nur etwa 17 Prozent der Pornodarsteller Kondome, nach 2004 stieg der Wert auf 25 % (Los Angeles Times). Ein geplantes kalifornisches Gesetz, das den Kondomgebrauch bei pornographischen Produktionen verpflichtend gemacht hätte, wurde 2004 wegen des funktionierenden AIM-Testsystems nicht verabschiedet. Im Januar 2006 wich auch die große Produktionsfirma Vivid Entertainment Group wegen des aus ihrer Sicht effektiven AIM-Testsystems von ihrer bisherigen Linie ab, Sexszenen nur mit Kondomen zu drehen, und stellte den Darstellern den Kondomgebrauch frei.
Rechtsgrundlage der Tagesklinik war bisher ihre Gemeinnützigkeit und die Zulassung des Arztes, der dort arbeitete, gewesen. Im Juni 2010 wiesen die kalifornischen Behörden die AIM darauf hin, dass dieser Zustand nicht weiter haltbar wäre und sie eine entsprechende Zulassung bräuchten. Am 7. Dezember 2010 erhielt AIM den Bescheid, dass die Tagesklinik unter den derzeitigen Bedingungen keine Lizenz bekommen werde, und am 9. Dezember wurde sie geschlossen.

Universidad Bolivariana de Venezuela

Die Bolivarianische Universität Venezuelas (spanisch: Universidad Bolivariana de Venezuela) kurz UBV genannt, ist die jüngste staatliche Universität Venezuelas. Die UBV wurde 2003 durch den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez ins Leben gerufen.
Die UBV ist Teil des von der Bolivarianischen Regierung geschaffenen Sozialprogrammes „Misión Sucre“, dessen Ziel es ist, auch den armen Bevölkerungsteilen eine höhere Bildung zu ermöglichen. Die Aufnahmebedingungen an der UBV sind daher entsprechend wenig restriktiv. Einzige Voraussetzung ist ein Abschluss der Mittelschule, welche ebenfalls im Rahmen der Misión Sucre stattfindet.
Die UBV legt aufgrund ihres Ursprungs in der bolivarianischen Revolution besonderen Wert auf die soziale Ausrichtung ihres Bildungsangebotes sowie Lehrpersonals. Von Seiten der venezolanischen politischen Opposition wird die UBV wegen ihrer politischen Ausrichtung und besonderen akademischen Bedingungen wenig geschätzt.

An der UBV werden folgende Studiengänge angeboten:
Voraussetzung für das Studium an der UBV ist eine abgeschlossene Mittelschulbildung. Vorzugsweise sollte diese über das Bildungsprogramm der Misión Sucre erworben worden sein.
Die UBV vergibt verschiedene Stipendien. Dazu zählen Arbeitsstipendien, Sportstipendien sowie Vollstipendien.
Die Bolivarianische Universität hat neben ihrem Hauptsitz in Caracas auch Zweigstellen in den wichtigsten Gemeinden des Landes. Einige befinden sich jedoch noch in Aufbau bzw. Planung. Die wichtigsten bereits existierenden Campus befinden sich in folgenden Gemeinden:
Der Hauptsitz der bolivarianischen Universität befindet sich in den ehemaligen Gebäuden der staatlichen Erdölfirma PDVSA und bietet in ihren Installationen eine Bibliothek, eine Cafeteria sowie Computerräume mit Internetanschluss. Ebenfalls steht den Studenten eine universitätseigene Busflotte für Exkursionen zur Verfügung.

Nuovo Centrodestra

Nuovo Centrodestra (kurz NCD, deutsch „Neue rechte Mitte“) ist eine italienische politische Partei, die aus einer Abspaltung von Silvio Berlusconis Partei Il Popolo della Libertà entstanden ist.
Nachdem Silvio Berlusconi die Rückumwandlung seiner Partei Il Popolo della Libertà (Volk der Freiheit) in Forza Italia bekannt gegeben hatte, gründete sein ehemaliger Weggefährte, Italiens amtierender Innenminister, Angelino Alfano am 15. November 2013 die neue Partei. Im Gegensatz zu Berlusconis Forza Italia, die sich nun in der Opposition befand, unterstützte Alfanos Gruppierung das Kabinett Letta.
Neben Alfano gehören der NCD unter anderem Maurizio Lupi (ehemaliger Transportminister), Beatrice Lorenzin (Gesundheitsministerin), Gaetano Quagliariello (ehemaliger Reformminister), Giuseppe Scopelliti (Präsident der Region Kalabrien), Roberto Formigoni (ehemaliger Präsident der Region Lombardei) und Renato Schifani (ehemaliger Präsident des italienischen Senats) an.
Nach dem Wechsel an der Regierungsspitze von Letta zu Matteo Renzi im Februar 2014 blieb die NCD in der regierenden Koalition. Im neuen Kabinett Renzi ist sie durch Innenminister Alfano, Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin und Verkehrsminister Maurizio Lupi (bis März 2015) vertreten.
Seit ihrer Gründung arbeitet die NCD eng mit der ebenfalls bürgerlichen UDC zusammen. Im Mai 2014 traten beide Parteien mit einer gemeinsamen Liste bei der Europawahl an, die 4,4 % der Stimmen erhielt. Im Dezember desselben Jahres schlossen sich NCD und UDC in beiden Parlamentskammern zu einer Fraktionsgemeinschaft zusammen, die den Namen Area Popolare (in etwa: Volksgebiet) trägt. Teilweise unter diesem Namen traten sie 2015 auch bei den Regionalwahlen 2015 an.
Im Januar 2015 unterstützte die NCD als Regierungspartei den sozialdemokratischen Kandidaten für das Amt des Staatspräsidenten, Sergio Mattarella.
Centre Démocrate Humaniste (Belgien) | Christen-Democratisch en Vlaams (Belgien) | Demokraten für ein starkes Bulgarien (Bulgarien) | Demokratische Partei (Bulgarien) | Bewegung „Bulgarien der Bürger“ | GERB (Bulgarien) | Union der Demokratischen Kräfte (Bulgarien) | Kristendemokraterne (Dänemark) | Det Konservative Folkeparti (Dänemark) | Christlich Demokratische Union (Deutschland) | Christlich-Soziale Union in Bayern (Deutschland) | Isamaa ja Res Publica Liit (Estland) | Kansallinen Kokoomus-Samlingspartiet (Finnland) | Les Républicains (Frankreich) | Nea Dimokratia (Griechenland) | Fine Gael (Irland) | Nuovo Centrodestra (Italien) | Unione di Centro (Italien) | Popolari per l’Italia (Italien) | Unione Democratici per l’Europa (Italien) | Forza Italia (Italien) | Hrvatska demokratska zajednica (Kroatien) | Hrvatska seljačka stranka (Kroatien) | Vienotība (Lettland) | Tėvynės Sąjunga (Litauen) | Chrëschtlech Sozial Vollekspartei (Luxemburg) | Partit Nazzjonalista (Malta) | Christen Democratisch Appèl (Niederlande) | Österreichische Volkspartei (Österreich) | Platforma Obywatelska (Polen) | Polskie Stronnictwo Ludowe (Polen) | Centro Democrático e Social – Partido Popular (Portugal) | Partido Social Democrata (Portugal) | Demokratische Union der Ungarn in Rumänien (Rumänien) | Partidul Mișcarea Populară (Rumänien) | Partidul Național Liberal (Rumänien) | Partidul Național Țărănesc Creștin Democrat (Rumänien) | Kristdemokraterna (Schweden) | Moderata samlingspartiet (Schweden) | Slowakische Demokratische und Christliche Union – Demokratische Partei (Slowakei) | Partei der ungarischen Gemeinschaft (Slowakei) | Kresťanskodemokratické hnutie (Slowakei) | Most–Híd (Slowakei) | Slowenische Demokratische Partei (Slowenien) | Slovenska Ljudska Stranka (Slowenien) | Nova Slovenija – Krščanska Ljudska (Slowenien) | Partido Popular (Spanien) | Unió Democràtica de Catalunya (Spanien) | TOP 09 (Tschechien) | Křesťanská a demokratická unie – Československá strana lidová (Tschechien) | Fidesz (Ungarn) | Christlich-Demokratische Volkspartei (Ungarn) | Dimokratikos Synagermos (Zypern)
Assoziierte Parteien: Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation – Demokratische Partei für Mazedonische Nationale Einheit (Mazedonien) | Høyre (Norwegen) | Christlichdemokratische Volkspartei (Schweiz)

Clyde M. Reed

Clyde Martin Reed (* 9. Oktober 1871 im Champaign County, Illinois; † 8. November 1949 in Parsons, Kansas) war ein US-amerikanischer Politiker und von 1929 bis 1931 der 24. Gouverneur von Kansas. Diesen Bundesstaat vertrat er außerdem im US-Senat.

Clyde Reed kam mit seinen Eltern im Jahr 1875 nach Kansas. Die Familie ließ sich im Labette County nieder. Er besuchte die dortigen Schulen und ließ sich als Lehrer ausbilden. Nach einem Jahr im Schuldienst begann er eine 30-jährige Karriere im Dienst Eisenbahnpost. Gleichzeitig war er der Verleger der Zeitung „Parsons Sun“. Reeds politische Laufbahn begann im Jahr 1919 als Privatsekretär von Gouverneur Henry Justin Allen. Zwischen 1921 und 1924 war er Mitglied eines Regierungsausschusses (Public Utilities Commission). Im Jahr 1928 wurde er als Kandidat der Republikanischen Partei zum neuen Gouverneur von Kansas gewählt.
Reeds zweijährige Amtszeit begann am 14. Januar 1929. In dieser Zeit wurde die Steuergesetzgebung modernisiert. Nun war es möglich, Banken und andere Geldgeschäfte besser zu besteuern. Eine Verwaltungsreform schuf unter anderem ein neues Arbeits- und Industrieministerium (Labor and Industry Commission). Seit dem New Yorker Börsenkrach vom Oktober 1929 wurde auch Kansas in die beginnende Wirtschaftskrise hineingezogen. Wie fast in allen Bundesstaaten kam es auch in Kansas in der Folge zu Arbeitslosigkeit und Bankenzusammenbrüchen. Während der Amtszeit von Reed konnte wenig zur Behebung der Krise getan werden. Diese erreichte erst nach dem Ende seiner Amtszeit ihren Höhepunkt und sollte erst in den 1930er Jahren mit Hilfe des New Deal der Roosevelt-Regierung allmählich abklingen.
Nach dem Ende seiner Amtszeit widmete sich Reed wieder dem Zeitungswesen. Im Jahr 1939 wurde er in den US-Senat gewählt. Dort verblieb er bis zu seinem Tod im Jahr 1949. Dazwischen hatte er sich im Jahr 1942 noch einmal vergeblich um die Nominierung seiner Partei für die Gouverneurswahlen bemüht. Clyde Reed war mit Minnie E. Hart verheiratet. Das Paar hatte zehn Kinder.
Klasse 2: Lane | Ross | Caldwell | Crozier | Harvey | Plumb | Perkins | Martin | Baker | Burton | Benson | Curtis | Thompson | Capper | Schoeppel | Pearson | Kassebaum | Roberts
Klasse 3: Pomeroy | Ingalls | Peffer | Harris | Long | Bristow | Curtis | Allen | McGill | Reed | Darby | Carlson | Dole | Frahm | Brownback | Moran
Kansas-Territorium (1854–1861): Reeder | Woodson | Shannon | Woodson | Geary | Woodson | Stanton | Walker | Stanton | Denver | Walsh | Medary | Beebe
Bundesstaat Kansas (seit 1861): Robinson | Carney | Crawford | Green | Harvey | Osborn | Anthony | St. John | Glick | Martin | Humphrey | Lewelling | Morrill | Leedy | Stanley | Bailey | Hoch | Stubbs | Hodges | Capper | Allen | Davis | Paulen | Reed | Woodring | Landon | Huxman | Ratner | Schoeppel | Carlson | Hagaman | Arn | Hall | McCuish | G. Docking | Anderson | Avery | R. Docking | Bennett | Carlin | Hayden | Finney | Graves | Sebelius | Parkinson | Brownback