Martin Maginnis

Martin Maginnis (* 27. Oktober 1841 im Wayne County, New York; † 27. März 1919 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1873 und 1885 vertrat er das Montana-Territorium im US-Repräsentantenhaus.

Im Jahr 1852 kam Martin Maginnis mit seinen Eltern in den Bundesstaat Minnesota. Nach Beendigung der Grundschule studierte er an der Hamline University. Allerdings brach er dieses Studium ab, um eine der Demokratischen Partei nahestehende Zeitung zu übernehmen. Während des Bürgerkriegs kämpfte er in verschiedenen Einheiten auf Seiten der Union und brachte es bei zum Kriegsende bis zum Major. Dabei nahm er an einigen Schlachten teil und wurde zwischenzeitlich verwundet.
Nach dem Bürgerkrieg zog Maginnis nach Helena im Montana-Territorium. Dort engagierte er sich im Bergbau und im Zeitungsgeschäft. Er wurde Herausgeber der Zeitung „Helena Daily Gazette“. Als Mitglied der Demokraten wurde er bei den Kongresswahlen des Jahres 1872 zum Nachfolger von William H. Clagett im US-Repräsentantenhaus gewählt. Dieses Mandat übte er zwischen dem 4. März 1873 und dem 3. März 1885 aus. Allerdings hatte er im Kongress kein Stimmrecht, weil Montana noch nicht offiziell Bundesstaat der USA war. Im Jahr 1890 kandidierte er dann erfolglos für eine Rückkehr ins Repräsentantenhaus. Im Jahr 1900 war er als Nachfolger für den wegen Bestechungsvorwürfen zurückgetretenen US-Senator William A. Clark vorgesehen. Seine Ernennung wurde aber nicht vom Senat bestätigt, weshalb er dieses Mandat nicht antreten konnte. Von 1890 bis 1893 war er Beauftragter der Staatsregierung von Montana für die Bodenschätze des Staates (Commissioner of Mineral Land).
Im Jahr 1915 zog Martin Maginnis aus gesundheitlichen Gründen nach Los Angeles. Dort ist er im Jahr 1919 auch verstorben. Er war mit Louise E. Mann verheiratet.
Delegierte aus dem Montana-Territorium (1864–1889) McLean | Cavanaugh | Clagett | Maginnis | Toole | Carter
Abgeordnete aus dem Bundesstaat Montana (seit 1889) 1. Bezirk: Carter | W. Dixon | Hartman | Campbell | Edwards | J. Dixon | Pray | Evans | McCormick | Evans | Monaghan | O’Connell | Thorkelson | Rankin | Mansfield | Metcalf | Olsen | Shoup | Baucus | Williams | Hill | Rehberg | Daines | Zinke • 2. Bezirk: Stout | Rankin | Riddick | Leavitt | Ayers | O’Connor | D’Ewart | Fjare | Anderson | Battin | Melcher | Marlenee

Raschid bin Said Al Maktum

Scheich Raschid bin Said Al Maktum (arabisch راشد بن سعيد آل مكتوم Rāschid bin Saʿīd Āl Maktūm, DMG Rāšid b. Saʿīd Āl Maktūm; * 1912 in Dubai; † 7. Oktober 1990 ebenda) war der erstgeborene Sohn von Scheich Said bin Maktum und achter Herrscher des Emirates Dubai.

Er engagierte sich bereits in jungen Jahren in der Politik. Seine Vorlieben galten der Falknerei und der Jagd. Er galt als begabter Schütze.
Scheich Raschid erkannte Dubais wirtschaftliches Potenzial. Der Ausbau des verschlammten Creeks zu einer befahrbaren Wasserstraße, der Bau der ersten Landebahn in Dubai, der 1963 eingeweihten Al-Maktum-Brücke über den Creek, des Tiefseehafens Port Rashid 1967–1972, des zweiten Hafens in Jebel Ali (ein Hafen, der mit 67 Liegeplätzen der größte künstliche Hafen der Welt ist), des World Trade Centres und die Gründung der Jebel-Ali-Freihandelszone waren einige seiner bedeutendsten Projekte.
Scheich Raschid traf sich am 18. Februar 1968 mit dem Herrscher von Abu Dhabi, Scheich Zayid, in einem Wüstencamp, um die Gründung einer Föderation zwischen Abu Dhabi und Dubai zu diskutieren. Dort vereinbarten die beiden den sogenannten „Union Accord“, welcher später zum Grundstein der Föderation der VAE wurde.
In seinem Strandpalast in Dubai trafen sich am 2. Dezember 1971, die Herrscher von Abu Dhabi, Dubai, Schardscha, Adschman, Fudschaira und der Kronprinz von Umm al-Qaiwain und unterzeichneten die provisorische Verfassung der Vereinigten Arabischen Emirate.
Scheich Raschid hatte vier Söhne, Scheich Maktum, welcher von 1990 bis 2006 als sein Nachfolger Dubai regierte, Scheich Hamdan (heute Minister für Finanzen und Industrie der VAE sowie Kronprinz von Dubai), Scheich Muhammad (10. Herrscher des Emirats Dubai und Premierminister, Verteidigungsminister sowie Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate) sowie Scheich Ahmed.
Maktum bin Buti | Said bin Buti | Hascher bin Maktum | Raschid bin Maktum | Maktum bin Hascher | Buti bin Suhail | Said bin Maktum | Raschid bin Said Al Maktum | Maktum bin Raschid Al Maktum | Muhammad bin Raschid Al Maktum

California über alles

California über alles ist ein Lied der kalifornischen Politpunk-Band Dead Kennedys. Es erschien im Juni 1979 als erste Single der Band mit The Man with the Dogs auf der B-Seite. Die alte Single-Version ist auf dem Best-Of- und Raritäten-Album Give Me Convenience or Give Me Death enthalten. Die Dead Kennedys verkauften von der Single 6000 Exemplare durch ihre neu gegründete eigene Plattenfirma Alternative Tentacles, bevor sie eine zweite Version für ihr Debütalbum Fresh Fruit for Rotting Vegetables einspielten.

Das Musikstück wurde von Jello Biafra komponiert; der Text stammt von John Greenway und wurde dann von Biafra ergänzt und überarbeitet. Biafra komponierte die Musik, bei einem seiner wenigen Versuche, Musik beim Jammen auf der Gitarre zu komponieren. Die Ursprungsversion wurde von The Healers gespielt, einer Band, mit der Biafra in seiner Geburtsstadt Boulder (Colorado) auftrat. Die erste Aufnahme entstand 1979 in den Army Street/BSU Studios. Als Vorlage für die Produktion legte Biafra dem Studiobesitzer Jim Keylor die Single Sick of You von The Users vor.
Fast Product veröffentlichte eine britische Pressung der Single.
Gunther Reinhardt vom Rolling Stone bezeichnete California über alles als „Hardcore-Version eines Flamencos“.
Der Liedtext prophezeit aus der Sicht des damaligen kalifornischen Gouverneurs Jerry Brown eine „hippie-faschistische Zukunft“. Brown kandidierte 1976 und 1980 für das Amt des US-Präsidenten. Das über alles im Titel ist ironisch zu verstehen. Es bezieht sich auf die erste Strophe des Deutschlandliedes, die mit der Zeile Deutschland, Deutschland über alles beginnt, früher zur deutschen Nationalhymne gehörte und insbesondere im Dritten Reich verwendet wurde.
California über alles erreichte nach der Veröffentlichung der britischen Pressung die Top 10 der damaligen Version der Alternative Charts.
Die Gruppe Hasidic New Wave, die in den 1990er Jahren im Umfeld der „Radical Jewish Culture“-Szene um John Zorn aktiv war, coverte den Titel im Jahr 1999 unter dem Titel Giuliani über alles, um auf das Problem der steigenden Polizeigewalt während der Amtszeit des damaligen New Yorker Bürgermeisters Rudy Giuliani hinzuweisen.
Jayne County coverte den Song zusammen mit She Wolves im Jahr 2007.

Peter Kauffold

Peter Kauffold (* 19. August 1937 in Magdeburg; † 28. April 2014) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von April bis August 1990 Parlamentarischer Staatssekretär beim Minister für Ernährung, Land- und Forstwirtschaft der DDR und von 1998 bis 2002 Kultusminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Nach dem Abitur 1954 absolvierte Kauffold ein Studium der Biologie an der Universität Rostock, das er 1960 als Diplom-Biologe beendete. Anschließend war er bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum für Tierproduktion Dummerstorf-Rostock, dem heutigen Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere, tätig. 1966 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. nat. (Dissertation A) mit der Arbeit „Vergleichende Untersuchungen an intakten und degenerierten Eizellen der Maus bei Anwendung vitalcytologischer, cytologischer und cytochemischer Methoden“. Danach arbeitet er bis 1974 am Forschungsprogramm „Ernährung von Hochleistungskühen“ mit. 1975 habilitierte er sich zum Dr. sc. nat. (Dissertation B) an der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR mit der Arbeit „Strukturen und Funktionen der Pansenschleimhaut und ihre Beeinflussung durch Nahrungsfaktoren“. Ab 1983 leitete Kauffold das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Biologie der Reifung und Befruchtung bei Säugetieren“. Von 1983 bis 1990 war er Leiter der Abteilung „Angewandte Embryologie“ am Forschungszentrum Dummerstorf. Im September 1989 wurde er zum Professor an der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR berufen.
Im Januar 1990 wurde Kauffold Mitglied der SPD der DDR. Seit 1993 gehörte er dem SPD-Landesvorstand in Mecklenburg-Vorpommern an. Von 1993 bis 1999 war er stellvertretender SPD-Landesvorsitzender.
Von März bis Oktober 1990 gehörte Kauffold der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an.
Von 1990 bis 1993 war er Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und hier Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses. 1993 rückte für ihn Eberhard Hoppe in den Landtag nach.
Am 12. April 1990 wurde Kauffold als Parlamentarischer Staatssekretär beim Minister für Ernährung, Land- und Forstwirtschaft in den von Ministerpräsident Lothar de Maizière (CDU) geleiteten Ministerrat der DDR berufen. Nach der Entlassung des Landwirtschaftsministers Peter Pollack am 16. August 1990 übernahm Kauffold die Wahrnehmung der Geschäfte des Ministers, schied aber, nachdem die SPD aus der Koalition ausgetreten war, schon am 20. August 1990 aus der Regierung aus.
Am 3. November 1998 wurde Kauffold zum Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in der von Ministerpräsident Harald Ringstorff geführten Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern ernannt. Nach der Landtagswahl 2002 schied er am 6. November 2002 aus dem Amt.
Minister für Volksbildung 1945–52: Gottfried Grünberg | Hans-Joachim Laabs
Kultus- bzw. Bildungsminister seit 1990: Oswald Wutzke | Steffie Schnoor | Regine Marquardt | Peter Kauffold | Hans-Robert Metelmann | Henry Tesch | Mathias Brodkorb

Martha Keil

Martha Keil (* 1958 in Wien) ist eine österreichische Historikerin und Judaistin. Sie ist seit 2004 Direktorin des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs.
Keil lebte nach der Matura für ein Jahr in Israel. Sie studierte zunächst die Sprachen Französisch und Spanisch, danach Geschichte und Judaistik in Wien und Berlin. 1988 wurde sie mit der Dissertation vormals bey der judenn zeitt zum Dr. phil. promoviert.
2002/03 war sie Trägerin des Charlotte-Bühler-Habilitationsstipendiums des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. 2007 erhielt sie die venia legendi für Österreichische Geschichte an der Universität Wien. Sie ist am Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien und am Centrum für Jüdische Studien an der Universität Graz tätig.
1988 wurde sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Juden in Österreich in St. Pölten. Von 1995 bis 2004 war sie stellvertretende Direktorin, seitdem ist Direktorin der Einrichtung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Juden im Mittelalter.
Sie lebt in zweiter Ehe in Wien und ist Mutter zweier Kinder.

Reynolds Technology

Reynolds Technology Ltd ist ein Hersteller hochwertiger Rohre unter anderem aus Stahl, Aluminium und Karbon für Fahrräder, Motorräder und weitere Anwendungen. Das Unternehmen mit Sitz in Birmingham (England) wurde 1898 für die Produktion nahtloser, endverstärkter Stahlrohre gegründet.

Die als The Patent Butted Tube Co., Ltd gegründete Firma geht auf die seit 1841 bestehend Nagelfabrik von John Reynolds zurück. Johns Enkel Alfred Milward und der Angestellte J.T. Hewitt entwickelten mit Blick auf die Fahrradhersteller den Prozess zur Herstellung endverstärkter Rohre und ließen ihn 1897 patentierten. Diese Rohre waren an den Enden dicker als im Mittelteil bei konstantem Aussendurchmesser, was zu einer Gewichtseinsparung bei gleichbleibender Stabilität führte. Im darauffolgenden Jahr wurde die Produktion in den neuen Betrieb unter Führung von Alfred Milward und seinem Vater John Alfred ausgelagert.
Das Rahmenset 531 wurde 1934 eingeführt.
1996 übernahm Coyote Sports Inc., ein Privatunternehmen mit Sitz in Boulder (Colorado) TI Reynolds Ltd., was zur Namensänderung in Reynolds Cycle Technology Ltd. führte. 2006 wurde der Name erneut in Reynolds Technology Ltd. geändert, was zeigen sollte, dass neben Fahrradrohren auch weitere Produktlinien entstehen sollten.
Columbus Tubi (Padua, Italien) und Tange (Sakai, Japan) waren und sind die größten Mitbewerber bei Rohren für Stahlrahmen.
Dem Unternehmen nach haben 27 Gewinner der Tour de France das Rennen auf Rädern aus Reynolds-Rohren gewonnen.
Reynolds hat im Laufe der Jahre etliche Stahllegierungen selbst entwickelt. Einige Rohrtypen sind weit verbreitet.
Das Reynolds 501 bildete lange Zeit das Standardrohr für viele Rennräder im Mitteklasse-Bereich. Das 501 ist Chrom-Molybdän-Stahl und wird in zwei verschiedenen Wandstärken hergestellt. Von dem Rohr gibt es verschiedene Spezifikationen: 501ATB = All terrain, Off road; 501 Magnum = wie ATB; 501SB = Single Butted; 501SL = Special lightweight (SL).
Die Reynolds 531 Legierung weist eine hohe Festigkeit auf und ist zu leichten Rohren zu verarbeiten. Das Reynolds 531 Rohr wird seit 1935 hergestellt und bildet bis heute die Grundlage für hochwertige Rennräder. Im Laufe der Jahre wurde es den technischen Möglichkeiten nach immer wieder angepasst.
708 war eine Rahmenrohr-Serie in den 1980ern. Die waren nicht konifiziert (butted). Der Satz wurde durch den Reynolds 753 Satz abgelöst.
Das 753 Rohr war das erste gehärtete Set in der Rennradindustrie und basierte auf dem 531 Rohr. Viele Rahmenbauer hatten zunächst Probleme mit der Verarbeitung des dünnen Rohres, da es bei Überhitzung beschädigt wird. Das 753 wurde durch das Reynolds 725 abgelöst und ist nur noch auf spezielle Anfrage erhältlich.
Das Reynolds 853 ist ein nahtloses luftgehärtetes („air-hardening“) hocherhitztes Rohr. Der Reynolds 853er Rohrsatz wird aus einem nahtlos gezogenen Stahl hergestellt und wurde ursprünglich für den Seitenaufprallschutz für die Automobilbranche entwickelt.
Reynolds 953 ist ein rostfreies Rohr, das ab 2005 entwickelt wurde. Dazu arbeitete die Firma mit Carpenter Speciality Alloys zusammen um eine ultraleichte Sorte eines rostfreien Stahlrohres für Fahrradrahmen zu entwickeln. Dieses basiert auf einer speziell entwickelten martensitischen Stahllegierung, die eine Zugfestigkeit von mehr als 2000 Megapond (das 853 hat ungefähr 1400MP) leistet. Wegen des hochfesten Stahls können extrem dünne Rohrwände (bis zu 0, 3mm) erreicht werden, wodurch das Gewicht reduziert wird.
Reynolds stellt mittlerweile neben Alurohren auch Rohre auf der Basis von Titan und Magnesium her. An Alu Rohren wird das 7005 (Al-Zn-Legierung), das 6061 (Al-Si-Mg-Legierung) und das X-100 (Al-Li-Legierung) angeboten.
In Titan gibt es die Rohre 6Al-4V (Stainless ELI Grade) und 2.5V (Nahtlos). Das MZM Electron besteht aus einer Magnesium-Legierung.
Viele Hersteller und Marken verwenden Reynolds Rohre, beispielsweise

Mestis 2005/06

Die Saison 2005/06 war die sechste Spielzeit in der Mestis, der zweithöchsten finnischen Eishockeyliga. Zum vierten Mal gewann Jukurit Mikkeli die Mestis-Meisterschaft.

Jedes Team musste viermal gegen jedes andere Team in der Liga und einmal gegen die finnische U20- Nationalmannschaft der Herren spielen. Jedes Spiel bestand aus drei Dritteln à 20 Minuten Spielzeit. Sollte es nach der regulären Zeit unentschieden gestanden haben, wurde eine Verlängerung gespielt. Das erste Tor in der Verlängerung entschied das Spiel für die Mannschaft, die das Tor geschossen hatte. Im Fall, dass nach der Verlängerung immer noch kein Sieger gefunden war, wurde das Spiel als unentschieden gewertet.
Ein Sieg in der regulären Spielzeit und nach Verlängerung brachte einer Mannschaft zwei Punkte. Ein Unentschieden und eine Niederlage nach Verlängerung wurde mit einem Punkt vergütet. Für eine Niederlage in der regulären Spielzeit gab es keine Punkte.
Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, SnV = Sieg nach Verlängerung, U = Unentschieden, NnV = Niederlage nach Verlängerung, N = Niederlagen, ET= Erzielte Tore, GT = Gegentore, TD = Tordifferenz, P = Punkte
Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, A = Assists, P = Punkte, SM = Strafminuten
Abkürzungen: SP = Spiele, MIN = Minuten, S = Siege; N = Niederlagen, GT = Gegentore, GS = gehaltene Schüsse, SO = Shutouts, GTS = Gegentorschnitt, GS% = gehaltene Schüsse (in %)
Die Plätze 1-8 waren für die Play-offs qualifiziert. Für das Halbfinale qualifizierten sich die Mannschaften, die im Viertelfinale gegen ihren Gegner von fünf Spielen die meisten gewonnen hatten. Im Halbfinale wurde ebenfalls nach dem Modus Best-of-5 gespielt. Die Sieger der Halbfinals zogen ins Finale ein, während die Verlierer im kleinen Finale um den dritten Platz spielten. Im Finale wurden wieder fünf Spiele gespielt. Wer die meisten Spiele gewann, war Sieger der Saison. In der Runde um Platz 3 wurde lediglich ein Spiel gespielt.
Die jeweiligen Gegner wurden so zusammengestellt, dass die bestplatzierte Mannschaft gegen die schlechteste spielt, die zweitbeste, gegen die zweitschlechteste, und so weiter. Ein Spiel dauerte, so wie in der Hauptsaison, insgesamt 60 Minuten. Nach der regulären Zeit wurden Verlängerungen von jeweils 20 Minuten Länge gespielt bis ein Sieger durch ein entscheidendes Tor gefunden wurde.
Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, A = Assists, P = Punkte, SM = Strafminuten
Abkürzungen: SP = Spiele, MIN = Minuten, S = Siege; N = Niederlagen, GT = Gegentore, GS = gehaltene Schüsse, SO = Shutouts, GTS = Gegentorschnitt, GS% = gehaltene Schüsse (in %)
Die beiden letztplatzierten der Mestis und die Gewinner der Play-offs aus der Suomi-sarja traten in einer Qualifikationsrunde um den Verbleib in der Mestis bzw. um den Aufstieg gegeneinander an. Haukat stellte noch vor Beginn der Qualifikationsrunde seinen Spielbetrieb ein und nahm daher nicht teil.
Die Spiele bestanden aus drei Dritteln à 20 Minuten. Wurde in der regulären Spielzeit kein Sieger gefunden, wurde eine Verlängerung von fünf Minuten Länge gespielt. Stand nach der Verlängerung immer noch kein Sieger fest, wurde das Spiel als unentschieden gewertet.
Es erfolgte die gleiche Punktevergabe, wie in der regulären Saison. Die drei punktbesten Mannschaften spielten in der nächsten Saison in der Mestis. Die restlichen Mannschaften spielten in der Suomi-sarja.
Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, SnV = Sieg nach Verlängerung, U = Unentschieden, NnV = Niederlage nach Verlängerung, N = Niederlagen, ET= Erzielte Tore, GT = Gegentore, TD = Tordifferenz, P = Punkte
Heinolan Kiekko, Savonlinnan Pallorkerho und Koo-Vee stiegen in die Mestis auf. Hermes stieg in die Suomi-sarja ab. Kotkan Titaanit spielte nach wie vor in der Suomi-sarja.
2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13

Die Rettungsflieger/Staffel 2

Die zweite Staffel der deutschen Notfall- und Rettungsserie Die Rettungsflieger feierte ihre Premiere am 20. Januar 1999 auf dem Sender ZDF. Das Finale wurde am 10. März 1999 gesendet.
Die acht Episoden der zweiten Staffel wurden am mittwöchlichen Vorabend auf dem 19:25-Uhr-Sendeplatz erstausgestrahlt und werden seit der Einstellung der Fernsehserie im Jahr 2007 regelmäßig im Nachmittagsprogramm von ZDF und Nachmittags- und Vorabendprogramm von ZDFneo wiederholt.

Gastdarsteller: Werner Eichhorn als Herr Meier, Jörg Bräuer als Kripobeamter, Cosima Alessa Grimm als Julia Guttschick, Edda Leesch als Frau Guttschick, Rolf Becker als Schulz, Günter Bothur als Riedel, Vijak Bayani als Stewardess, Katja Hoffmann als Krankenschwester auf der Intensivstation, Bojana Golenac als Amelie
Gastdarsteller: Bojana Golenac als Amelie, Judith Engel als Frau Süss, Patrik Fichte als Dr. Weiland, Pierre Britz als Benny, Henry König als Dr. Böhmer, Karl Knaup als Kalkowski, Emilio De Marchi als Andresen, Jockel Tschiersch als Hausmeister, Monika Guthmann als Pia Marquardt, Karla Aringhoff als Laura Marquardt
Gastdarsteller: Pierre Britz als Benny, Bojana Golenac als Amelie, David Keitsch als Tim, Dirk Lüdemann als Hafenarbeiter, Gudrun Gundelach als Fachärztin für Tropenmedizin, Karl-Heinz Haberland als Dickmann, Beate Kiupel als Blondine, Claudio Maniscalco als ungeduldiger Autofahrer, Boris Freytag als Polizist, Petra Schoettler als Polizistin, Frank Reidock als Facharzt für Chirurgie, Angela Stresemann als gepflegte Dame, Jerry Marwig als Hauptmann Müller
Gastdarsteller: Pierre Britz als Benny, Daniela Ziegler als Katja Talheim
Gastdarsteller: Pierre Britz als Benny, Daniela Ziegler als Katja Talheim, Michael Trischan als Gerhard Röhring, Angela Hobrig als Sophia Röhring, Wolfgang Kaven als Dr. Fresenius, Henry König als Richter
Gastdarsteller: Brigitte Janner als Birgit Schmitzke, Andrea Lüdke als Kerstin, Norbert Braun als Winfried Worms, Thea Frank als Anna Haller, Daniela Hoffmann als Frau Gärtner, Sophie Steiner als Gesa Haller, Mika Walter als Unfallzeuge Schmidt
Gastdarsteller: Katharina Eckerfeld als Bibi, Tilmar Kuhn als Chris, Udo Swann als Dr. Falck
Gastdarsteller: Klausjürgen Steinmann als Teichwirt Köhnke, Karin Heine als Wera Köhnke
Die DVD mit den Episoden der zweiten Staffel erschien am 22. Februar 2008.
Eine DVD-Box mit allen elf Staffeln der Rettungsflieger und dem Pilotfilm Vier Freunde im Einsatz erschien am 24. August 2012.
Episodenliste Pilotfilm | Staffel 1 | Staffel 2 | Staffel 3 | Staffel 4 | Staffel 5 | Staffel 6 | Staffel 7 | Staffel 8 | Staffel 9 | Staffel 10 | Staffel 11

Zwölferspitze (Stubaier Alpen)

Zwölfer von Milders (Neustift im Stubaital) aus gesehen
Die Zwölferspitze ist ein 2562 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen in Tirol, Österreich. Der Name des Berges leitet sich davon ab, dass die Sonne (von Neustift im Stubaital aus gesehen) zu Mittag genau über dem Berg steht (vgl. Zwölfer (Bergname)).

Die Zwölferspitze erhebt sich zwischen dem Stubaital im Nordwesten und dem Pinnistal im Südosten. Nachbarberg im Nordosten ist, getrennt durch den 2336 m hohen Übergang Zwölfernieder, die Elferspitze (2505 m). Nach Süden hin setzt sich der Grat zur 2661 m hohen Schafspitze und in weiterer Folge in Richtung Südwesten über Kelderer (2694 m), Manteler (2811 m) und Schaufelspitzl (2833 m) zum 3277 m hohen Habicht fort. Die Zwölferspitze ist ein doppelgipfliger Berg, dem Hauptgipfel ist nordwestlich ein einige Meter niedrigerer Nebengipfel vorgelagert, der auch das Gipfelkreuz trägt.
Die Zwölferspitze ist von Neustift im Stubaital, von der der Bergstation der Elferlifte-Panoramabahn oder aus dem Pinnistal zu erreichen. Der Normalweg führt vom Zwölfernieder als markierter Steig über den Nordostgrat zum Vorgipfel mit dem Gipfelkreuz, der weitere Verlauf entlang des Grates zum Hauptgipfel ist weglos. Dieser Anstieg erfordert leichte Kletterei im Schwierigkeitsgrad II. Eine weitere Anstiegsmöglichkeit führt weglos über den Nordgrat (II). Von Osten ist der Gipfel durch die Rinne zwischen Haupt- und Vorgipfel zu erreichen (I).
Der Zwölfer wurde etwa um 1870 von Carl Gsaller erstbestiegen.

Towner County

Towner County ist ein County im Bundesstaat North Dakota der Vereinigten Staaten. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Cando.

Das County liegt etwas östlich im Norden von North Dakota, grenzt an Kanada und hat eine Fläche von 2698 Quadratkilometern, wovon 44 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt in den Vereinigten Staaten im Uhrzeigersinn an folgende Countys: Cavalier County, Ramsey County, Benson County, Pierce County und Rolette County.
Towner County wurde 1883 gebildet. Benannt wurde es nach Oscar M. Towner.
1900–1990 2000
Nach der Volkszählung im Jahr 2000 lebten im Towner County 2.876 Menschen in 1.218 Haushalten und 785 Familien. Die Bevölkerungsdichte betrug 1 Einwohner pro Quadratkilometer. Ethnisch betrachtet setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 97,32 Prozent Weißen, 0,07 Prozent Afroamerikanern, 2,05 Prozent amerikanischen Ureinwohnern, 0,07 Prozent Asiaten und 0,03 Prozent aus anderen ethnischen Gruppen; 0,45 Prozent stammten von zwei oder mehr Ethnien ab. 0,17 Prozent der Bevölkerung waren spanischer oder lateinamerikanischer Abstammung.
Von den 1.218 Haushalten hatten 27,3 Prozent Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre, die bei ihnen lebten. 56,9 Prozent waren verheiratete, zusammenlebende Paare, 4,6 Prozent waren allein erziehende Mütter, 35,5 Prozent waren keine Familien, 33,6 Prozent waren Singlehaushalte und in 18,7 Prozent lebten Menschen im Alter von 65 Jahren oder darüber. Die Durchschnittshaushaltsgröße betrug 2,31 und die durchschnittliche Familiengröße lag bei 2,93 Personen.
Auf das gesamte County bezogen setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 24,6 Prozent Einwohnern unter 18 Jahren, 3,6 Prozent zwischen 18 und 24 Jahren, 24,0 Prozent zwischen 25 und 44 Jahren, 24,5 Prozent zwischen 45 und 64 Jahren und 23,3 Prozent waren 65 Jahre alt oder darüber. Das Durchschnittsalter betrug 44 Jahre. Auf 100 weibliche Personen kamen 97,0 männliche Personen. Auf 100 Frauen im Alter von 18 Jahren oder darüber kamen statistisch 96,0 Männer.
Das jährliche Durchschnittseinkommen eines Haushalts betrug 32.740 USD, das Durchschnittseinkommen der Familien betrug 39.286 USD. Männer hatten ein Durchschnittseinkommen von 24.917 USD, Frauen 17.335 USD. Das Prokopfeinkommen betrug 17.605 USD. 6,3 Prozent der Familien und 8,9 Prozent Familien lebten unterhalb der Armutsgrenze. Davon waren 9,2 Prozent Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahre und 8,8 Prozent waren Menschen über 65 Jahre.
Liste der Countys in North Dakota Adams | Barnes | Benson | Billings | Bottineau | Bowman | Burke | Burleigh | Cass | Cavalier | Dickey | Divide | Dunn | Eddy | Emmons | Foster | Golden Valley | Grand Forks | Grant | Griggs | Hettinger | Kidder | LaMoure | Logan | McHenry | McIntosh | McKenzie | McLean | Mercer | Morton | Mountrail | Nelson | Oliver | Pembina | Pierce | Ramsey | Ransom | Renville | Richland | Rolette | Sargent | Sheridan | Sioux | Slope | Stark | Steele | Stutsman | Towner | Traill | Walsh | Ward | Wells | Williams
48.69-99.25Koordinaten: 48° 41′ N, 99° 15′ W