Carlon Brown

Carlon Michael Brown (born October 4, 1989) is an American professional basketball player who plays for ratiopharm Ulm of the Basketball Bundesliga (BBL). Standing at 6 ft 5 in (1.96 m), he can play at both the point guard and shooting guard positions.

Brown attended Martin Luther King High School in Riverside, California. In high school, he was named the Riverside County Player of the Year, he was a two-time All-County Selection and MVP, and he was named Second Team All-State. He also won two Ivy League titles.
Brown played college basketball at the University of Utah with the Utah Utes, and at the University of Colorado, with the Colorado Buffaloes

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. While at Utah, he was twice named All-Mountain West Conference Honorable Mention, in 2009 and 2010.
In the Pac-12 Conference Tournament in 2012, Brown was named the tournament’s Most Outstanding Player, as Colorado won the tournament, and advanced to the NCAA Men’s Division I Basketball Tournament. He was also named to the All-Pac-12 Second Team in 2012

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On September 26, 2012, Brown signed with the NBA’s Golden State Warriors. However, he was waived on October 24. On November 8, 2012, Brown joined the NBA D-League’s Santa Cruz Warriors, as an affiliate player. On January 2, 2013, he was traded to the Idaho Stampede.
On August 11, 2013, Brown joined the Israeli League club Hapoel Tel Aviv. He led the Israeli League 2013-14 season in scoring, averaging 19.6 points per game(4.6 rebounds and 4.5 assists).
On July 17, 2014, he signed with Brose Baskets of Germany for the 2014–15 season. He played only four games with Bamberg, before he got injured and missed the rest of the season.
On July 16, 2015, Brown signed a one-year contract with ratiopharm Ulm of Germany.

GEWOFAG

Die GEWOFAG ist eine 1928 gegründete Münchner Wohnungsbaugesellschaft. Sie verfügt über einen Bestand von mehr als 37.000 Wohnungen in und um München. Die wichtigsten Aufgaben des städtischen Unternehmens sind Neubau, Vermietung, Sanierung und Instandsetzung des Wohnungsbestands.
Der Konzern mit den Mehrheitsbeteiligungen Heimag München GmbH und Wohnforum München gemeinnützige GmbH beschäftigt in München rund 584 Mitarbeiter. Die Bilanzsumme im Jahr 2011 betrug rund 1,4 Mrd. Euro. Er befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Landeshauptstadt München.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1928 als Gemeinnützige Wohnungsfürsorge AG auf Initiative von Karl Sebastian Preis gegründet, dem damaligen Leiter des Münchner Wohnungs- und Siedlungsreferats und Stadtrat der Münchner SPD. Im Jahr 2006 übernahm die GEWOFAG eine Beteiligung an der Heimag München GmbH und 2008 die Mehrheit an der Heimag Holding AG von der GAGFAH. Zum 1. Januar 2010 wurde die GEWOFAG in eine Holding, die sich zu 100 Prozent im Besitz der Landeshauptstadt München befindet, und fünf Einzelgesellschaften umgewandelt.
Zuvor hielt die Landeshauptstadt 92,3 Prozent der Anteile an der GEWOFAG AG, die in die Konzerngesellschaft GEWOFAG Wohnen GmbH übergegangen ist.
Die mehr als 35.000 Wohnungen der GEWOFAG verteilen sich auf insgesamt 52 Wohnanlagen in Stadt und Landkreis München. Die ältesten Wohnanlagen datieren dabei in das Jahr 1928 zurück.
Die Gesellschaft wurde schnell zum größten Bauherrn der Stadt München und errichtete in den Großsiedlungen Neuharlaching, Neuramersdorf, Neuhausen, Walchenseeplatz und Friedenheim bis 1931 5.429 Wohnungen, die heute teilweise unter Denkmalschutz stehen.
Die neuesten Wohnanlagen wie z.B. in der Messestadt Riem sind dagegen erst wenige Jahre alt.

Fußball-Europameisterschaft 2020

Die Fußball-Europameisterschaft 2020 findet, als 16. Austragung des Wettbewerbs, in 13 europäischen Städten in 13 europäischen Ländern statt. Wie schon 2016 werden 24 Länder an der Endrunde teilnehmen. 20 Mannschaften qualifizieren sich direkt über die EM-Qualifikation, vier weitere über die UEFA Nations League 2018/19 und die Play-offs im März 2020. Halbfinals und Finale werden im Wembley-Stadion in London ausgetragen.

Am 30. Juni 2012 äußerte UEFA-Präsident Michel Platini die Idee, den Wettbewerb statt in einem oder zwei Ländern europaweit auszutragen. Am 6. Dezember 2012 entschied die UEFA, dass die Endrunde 2020 in ganz Europa ausgetragen werden soll. DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock sagte in einem Interview, dass eine europaweite Europameisterschaft, die auch eine einmalige Sache wäre, aufgrund des dann 60-jährigen Jubiläums des Wettbewerbs ausgetragen werden würde. Die Spiele sollen in 13 Städten in 13 europäischen Ländern stattfinden. 12 Städte sind für jeweils drei Gruppenspiele und eine Achtel- oder Viertelfinalbegegnung vorgesehen. Die beiden Halbfinals und das Endspiel sollen in einer 13. Stadt ausgetragen werden.
Die Bewerbungskriterien wurden am 25. Januar 2013 beschlossen. Jeder von den insgesamt 54 Nationalverbänden kann maximal zwei Bewerbungen einreichen: eine für die drei Gruppenspiele und Achtel- oder Viertelfinalbegegnung sowie eine für die Halbfinalspiele und das Endspiel. Dabei kann ein Verband beide Bewerbungen mit derselben Stadt einreichen oder zwei verschiedene Städte vorschlagen. Die Mindestkapazitäten für die Stadien betragen 70.000 Plätzen für die Halbfinalspiele und das Endspiel, 60.000 Plätzen für jeweils drei Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel sowie 50.000 Plätzen für jeweils drei Gruppenspiele und ein Achtelfinalspiel. Es werden bis zu zwei Ausnahmen gewährt für Stadien mit einer Netto-Mindestkapazität von 30.000 Plätzen für Gruppen-/Achtelfinalspiele. Geplante Stadionneubauten sind im Bewerbungsverfahren zulässig, doch müssen die Bauarbeiten spätestens 2016 beginnen. Andernfalls könnten die Spiele nachträglich an eine andere Stadt vergeben werden.
Im April 2013 erfolgte der Beginn des Bewerbungsverfahrens. Im September 2013 wurden die Bewerbungen der Kandidaten formell bestätigt. Bis April 2014 sollten die Bewerbungsunterlagen eingereicht werden, sodass schließlich im September 2014 die Austragungsstädte durch das UEFA-Exekutivkomitee bestimmt werden konnten.
Insgesamt 32 Mitgliedsverbände hatten bis zum ersten Stichtag am 12. September 2013 ihr Interesse an einer Ausrichtung bekundet. Von ihnen haben 19 Verbände bis zum 25. April 2014 eine Bewerbung eingereicht. Am 19. September 2014 benannte die UEFA die 13 Austragungsstädte (fett dargestellt).
Bewerbung für beide Halbfinals und das Finale:
Bewerbung für drei Gruppenspiele und ein Achtel- oder Viertelfinalspiel:
Bewerbung zurückgezogen:
Am 30. August 2013 gab das DFB-Präsidium bekannt, dass sich für Deutschland München für die Austragung der EM bewerben wird. Die Bewerbung von Berlin wurde abgelehnt. Am 3. September 2014 gab der DFB bekannt, auf eine Bewerbung Münchens zu den Final- und Halbfinalspielen zugunsten Londons verzichten zu wollen, wenn im Gegenzug der englische Fußballverband den DFB bei der Ausrichtung der EM 2024 in Deutschland unterstützt, und möchte seinerseits die Engländer bei der Ausrichtung der EM 2028 unterstützen. Endgültig auf die Halbfinalpartien und das Finale verzichten wollte der DFB jedoch nicht.
Am 5. September 2013 wurde bekannt, dass Basel sich als Schweizer Spielort für die EM bewerben wird. Basel war die einzige Stadt in der Schweiz, welche Interesse an einer Ausrichtung bekundet hatte. Im St. Jakob-Park wurden 2008 bereits einige Spiele der damaligen Fußball-Europameisterschaft ausgetragen.
Aserbaidschan und Georgien hatten ursprünglich eine gemeinsame Bewerbung ins Auge gefasst, zum Ablauf der Meldefrist gab jedoch nur Georgien seine Bewerbung ab. Nachdem Aserbaidschans Hauptstadt Baku bei der Vergabe um die Olympischen Spiele 2020 gescheitert war, schloss sich das Land doch wieder der georgischen Bewerbung an.
Irland, Schottland und Wales bewarben sich gemeinsam um die Austragung des Wettbewerbs. Eine gemeinsame Bewerbung von Irland und Schottland für die Europameisterschaft 2008 war zuvor gescheitert.
Am 17. April 2012 gab der türkische Verband seine Bewerbung für die Europameisterschaft bekannt. Die Türkei war zuvor mit ihren Bewerbungen für 2008 (gemeinsam mit Griechenland), 2012 und 2016 gescheitert. Da die Türkei als haushoher Favorit für die alleinige Ausrichtung 2020 galt, versprach UEFA-Präsident Michel Platini Istanbul, auch nach der Nichtvergabe der Olympischen Spiele, die Finalspiele ausrichten zu dürfen. Am 25. April 2014 teilte der türkische Fußballverband TFF mit, dass man die Kandidatur zur EM 2020 zurückziehe aufgrund einer neuen Bewerbung zur EM 2024.
Vor Beginn des eigentlichen Bewerbungsprozesses zeigten außerdem Interesse an der Austragung des Wettbewerbs:
Die UEFA hat beschlossen, dass alle Mannschaften den Qualifikationswettbewerb zu bestreiten haben. Folglich sind die Mannschaften der 13 Austragungsländer nicht automatisch für die Endrunde qualifiziert. In der Endrunde dürfen pro Gruppe maximal zwei Ausrichterverbände vertreten sein. Zusätzlich soll jeder qualifizierte Ausrichter in der Gruppenphase zwei Heimspiele bestreiten dürfen. In der K.-o.-Phase gibt es kein Recht auf Heimspiele mehr.
Die Qualifikationsspiele zur EM 2020 werden von März bis November 2019 stattfinden. Die Sieger und Zweitplatzierten aller zehn Qualifikationsgruppen qualifizieren sich direkt für die Endrunde. Vier weitere Plätze werden in den Relegationsspielen der UEFA Nations League 2018/19 im März 2020 vergeben.
Die Spielorte wurden am 19. September 2014 bekannt gegeben:
Frankreich 1960 | Spanien 1964 | Italien 1968 | Belgien 1972 | Jugoslawien 1976 | Italien 1980 | Frankreich 1984 | Deutschland 1988 | Schweden 1992 | England 1996 | Niederlande und Belgien 2000 | Portugal 2004 | Österreich und Schweiz 2008 | Polen und Ukraine 2012 | Frankreich 2016 | Europa 2020 | 2024

Tony Benshoof

Antony Lee „Tony“ Benshoof (* 7. Juli 1975 in St. Paul, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Rennrodler.
Tony Benshoof begann 1989 mit 13 Jahren mit dem Rennrodelsport. Der Sportler aus White Bear Lake in Minnesota liegt auf dem dritten Rang der international erfolgreichsten Rennrodler, er gewann 25 internationale Medaillen, davon fünf Mal Gold. Im Oktober 2001 stellte er einen bis zu den Olympischen Spielen 2010 gültigen Geschwindigkeitsrekord im Rennrodeln auf. Auf der Rodelbahn in Park City erreichte er eine Geschwindigkeit von 139 km/h.
Höhepunkte in Benshoofs Karriere waren seine drei Olympiateilnahmen. Bei den Olympischen Spielen 2002 in seiner US-amerikanischen Heimat in Salt Lake City kam er nur auf den 17. Platz. Weitaus besser verlief sein zweiter Auftritt bei den Spielen von Turin 2006. Hier verpasste er als Vierter eine olympische Medaille. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver erreichte er Rang 8.
Bei den Weltmeisterschaften 2004 und 2005 gewann er mit der Mannschaft jeweils hinter dem Deutschen Team die Silbermedaille, 2003 die Bronzene. 2000, 2001 und 2004 wurde Benshoof nordamerikanischer Kontinentalmeister, sechsmal (2000–2002 und 2004–2006) US-amerikanischer Meister.
Im Gesamtweltcup schloss er die Saison 2005/06 als Dritter ab, 2003/04 als Vierter und 2004/05 als Sechster. Ein Weltcuprennen konnte er bisher jedoch noch nicht gewinnen. Gewonnen hat er jedoch zwei Rennen des Challenge-Cups 2003 in Altenberg und Park City.

Escitalopram

N06AB10
Antidepressivum
Selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
Escitalopram ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Er wird in der Behandlung von Depressionen, Panikstörungen, Sozialphobien, generalisierten Angststörungen und Zwangsstörungen verwendet.
Chemisch handelt es sich um das Eutomer des Arzneistoffs Citalopram.

Escitalopram wirkt in gleicher Weise wie racemisches Citalopram und andere SSRI, indem es wie diese die Wiederaufnahme von Serotonin aus dem synaptischen Spalt hemmt. Es wird vermutet, dass dies eine höhere Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns bewirkt. Serotonin wirkt dort als Botenstoff bei Prozessen, die die Psyche beeinflussen und die Stimmungslage und die psychische Antriebskraft verbessern können.
Eine Meta-Analyse von 2009 zeigte einen sehr geringfügigen, jedoch statistisch signifikanten Wirksamkeitsvorteil von Escitalopram gegenüber anderen SSRIs und SNRIs bei einem minimal geringeren Auftreten von Nebenwirkungen. Die Vorteile, vor allem die Kosten-Nutzen-Relation gegenüber Generika etablierter Medikamente gleicher Wirkstoffklasse, werden in mehreren Publikationen in Frage gestellt. Insbesondere konnte ein Wirkvorteil oder eine Verringerung von unerwünschten Wirkungen im Vergleich zu Citalopram nicht belegt werden.
Eine der häufigsten unerwünschten Wirkungen ist Übelkeit, die bei mehr als 10 % der Patienten auftritt. Bei 1 bis 10 % der Patienten kommt es außerdem zu Durchfall und Erbrechen, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit oder Schwindel, vermehrtem Schwitzen, vermindertem Appetit, Müdigkeit oder Fieber. Häufig sind Libido- oder Orgasmus-, Ejakulation- oder Potenzstörungen. Viele dieser Nebenwirkungen treten vermehrt in der ersten oder zweiten Behandlungswoche auf und nehmen bei fortgesetzter Behandlung an Intensität und Häufigkeit ab. Einige der Nebenwirkungen können auch nach dem Absetzen des Medikaments noch eine erhebliche Zeit fortbestehen.
Hohes Fieber, Erregung, Verwirrung, Zittern und kurze, ruckartige Zuckungen einzelner Muskeln können Anzeichen des selten auftretenden sogenannten Serotonin-Syndroms sein.
Escitalopram führt dosisabhängig zu einer QT-Intervall-Verlängerung im EKG. Ferner wurden nach der Markteinführung vereinzelt ventrikuläre Arrhythmien, darunter auch Torsade-de-Pointes-Tachykardien beobachtet. Wie schon bei Citalopram wurden Gegenanzeigen, Dosierungsangaben sowie die Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung von Escitalopram im Dezember 2012 entsprechend aktualisiert.
Schwerwiegende Nebenwirkungen in Form eines Serotonin-Syndroms können in Kombination mit nicht selektiven irreversiblen Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern), mit reversiblen selektiven MAO-A-Hemmern und dem nicht selektiven reversiblen MAO-Hemmer und Oxazolidinon-Antibiotikum Linezolid auftreten, weswegen diese Kombinationen kontraindiziert sind. Besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordert die Kombination mit Selegilin (MAO-B-Hemmer), serotonergen Arzneistoffen und Arzneimitteln, die die Schwelle für Krampfanfälle herabsetzen, ferner mit Lithium, Tryptophan, Johanniskraut und oralen Antikoagulantien.
Ein Wechsel zwischen Escitalopram und MAO-Hemmern darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle erfolgen und es müssen therapiefreie Tage eingeschaltet werden.
Bei einem Wechsel von Moclobemid zu Escitalopram muss mindestens ein Tag gewartet werden zwischen der letzten Einnahme des Moclobemids und der ersten Einnahme von Escitalopram. Bei einem Wechsel von Escitalopram zu Moclobemid muss ein Escitalopram-freies Intervall von 7 Tagen abgewartet werden.
Escitalopram ist oral wirksam, es gibt Tabletten (5 mg / 10 mg / 15 mg / 20 mg) und Tropfen zum Einnehmen.
→ Hauptartikel: SSRI und Schwangerschaft
Escitalopram sollte bei schwangeren Frauen nur wenn unbedingt notwendig und nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko angewendet werden. Plötzliches Absetzen während der Schwangerschaft sollte vermieden werden.
Es ist davon auszugehen, dass Escitalopram in die Muttermilch übergeht. Daher sollte während der Behandlung nicht gestillt werden.
→ Hauptartikel: SSRI Discontinuation Syndrome
Nach längerer Anwendung von SSRIs können bei plötzlichem Therapieabbruch bei einigen Patienten Absetzerscheinungen auftreten. Dies können Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesien, Tremor, Angst, Palpitation, vermehrtes Schwitzen, Nervosität und Schlafstörungen sein. Deswegen wird die Behandlung üblicherweise nicht abrupt, sondern ausschleichend beendet.
Mit dem Ablauf des Patentschutzes ist Escitalopram seit 2014 eingeordnet in eine Festbetragsgruppe mit Citalopram. Vorangegangen war ein Rechtsstreit zwischen dem pharmazeutischen Unternehmen Lundbeck, das das Originalpräparat vertreibt, und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dessen frühzeitige Festsetzung eines Festbetrages im Frühjahr 2011 ein halbes Jahr später vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg per einstweiliger Verfügung gekippt worden war.
Cipralex, Escitalopram-Hexal (D, A, CH), Escitalo-Mepha (CH), Seroplex (F), Lexapro (USA), sowie Generika

Spencer Dunkley

Spencer Earl Dunkley (* 5. September 1969 in Wolverhampton, England) ist ein ehemaliger britischer Basketballspieler. Dunkley studierte in den Vereinigten Staaten, kehrte aber dann als Profi nach Europa zurück, wo er unter anderem in Israel, Frankreich und Italien spielte. Mit dem israelischen Serienmeister Maccabi aus Tel Aviv gewann er 1994 das israelische Double aus Meisterschaft und Pokal. Eine Spielzeit spielte Dunkley auch in der Schweiz, wo er mit den Snakes aus Lugano im europäischen Vereinswettbewerb ULEB Euroleague 2000/01 antrat. Abschließend spielte Dunkley bei den Towers aus London in der Saison 2003/04 als einziger Vereinsstation in seinem Geburtsland. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Dunkley unter anderem als Trainer einer „Highschool“-Mannschaft im New Castle County in Delaware, wo er selbst in Newark seinen Schulabschluss gemacht hatte.
Nach dem Schulabschluss an der Newark High School in Delaware ging Dunkley zum Studium an die University of Delaware, wo er von 1989 an für die Hochschulmannschaft Fightin’ Blue Hens spielte, die damals der North Atlantic Conference (NAC) der NCAA angehörten. Mit dieser Mannschaft gewann Dunkley 1992 und 1993 die Meisterschaft dieser Conference und damit auch die erstmalige Qualifikation in der Geschichte dieser Hochschulmannschaft für die landesweite NCAA-Endrunde, in der man jeweils in der ersten Runde ausschied. Dunkley wird als bester Rebounder in der Geschichte der Fightin’ Blue Hens mit 916 eingefangenen Abprallern in deren statistischen Jahrbüchern geführt. Im „Entry Draft“ der am höchsten dotierten Profiliga NBA wurde Dunkley an 51. Position von den Indiana Pacers ausgewählt, die ihn im Herbst 1993 jedoch nicht unter Vertrag für eine NBA-Saison nahmen.
Nach dem Ende seiner Collegekarriere spielte Dunkley 1993 in der „Sommerliga“ United States Basketball League (USBL) vor, konnte aber auch auf diesem Wege keinen lukrativen Vertrag in NBA bekommen. Daher ging er nach Europa (im Sinne der Mitgliedernationen des Kontinentalverbandes FIBA Europa) und schloss er sich zur Saison 1993/94 der dominierenden israelischen Basketballmannschaft Maccabi Tel Aviv an, die jedoch in der Vorsaison den nationalen Meisterschaftstitel erstmals seit 1970 nicht gewonnen hatten und bei der nationalen Titelvergabe leer ausgegangen waren. Daher musste die Mannschaft auch im dritten europäischen Vereinswettbewerb Korać-Cup 1993/94 antreten, wo man bis zum Viertelfinale nur eine Niederlage hinnehmen und überzeugend in die Runde der besten acht Mannschaften einzog. Hier verlor man beide Spiele gegen Panionios Athen. Bei der nationalen Titelvergabe konnte man die Schmach der Vorsaison korrigieren und mit Meisterschaft und Pokalgewinn das Double erreichen. Für die folgende Saison wechselte Dunkley in die russische Superliga zum dortigen Vizemeister Awtodor aus Saratow. Dunkley verpasste mit dieser Mannschaft jedoch eine vordere Platzierung in der Meisterschaft. Anschließend spielte er eine Spielzeit im belgischen Gent, bevor er in der „Minor League“ Continental Basketball Association (CBA) 1996 erneut einen Anlauf auf eine NBA-Karriere nahm. Im Mai 1996 spielte er dann auch für die englische Nationalmannschaft seines Geburtslandes beim Qualifikationsturnier vor eigenem Publikum für die Basketball-Europameisterschaft 1997, das man auf dem zweiten Platz erfolgreich abschloss.
Dunkleys Vorspielen in der CBA reichte zumindest zu einem Vertrag bei einem renommierten europäischen Verein, als er zu Saisonbeginn 1996/97 beim französischen CSP aus Limoges unter anderem auch im höchsten europäischen Vereinswettbewerb FIBA Europaliga spielte. Der Verein entließ ihn jedoch bald nach Saisonbeginn aus seinem Vertrag und Dunkley wechselte innerhalb der LNB Pro A zum Vorjahresaufsteiger Basket Comté Doubs aus Besançon. Dieser konnte sich am Ende der Spielzeit jedoch erneut nicht für die Play-offs um die französische Meisterschaft qualifizieren. Vor dem eigentlichen Finalturnier dem EM 1997 musste die englische Nationalmannschaft noch in einer sogenannten Halbfinalrunde mit den etablierteren europäischen Nationen antreten. Hier gewann England nur eins von zehn Spielen und verpasste damit die Teilnahme am Finalturnier, wobei Dunkley nur an fünf von zehn Spielen teilnahm und auch in der Folge nicht mehr für die Nationalmannschaft spielte. In der Saison 1997/98 reichte es für Besançon BCD mit einer positiven Saisonbilanz auf dem achten Platz zur ersten Teilnahme an den Play-offs um die französische Meisterschaft, in denen man jedoch in der ersten Runde gegen den Hauptrundenersten und französischen Rekordmeister ASVEL ausschied.
Kurz nach Saisonbeginn der Spielzeit 1998/99 verließ Dunkley Besançon BCD und unterschrieb im November 1998 einen Vertrag beim italienischen Zweitligisten Felice Scandone aus Avellino in der Serie A2. Die Mannschaft belegte am Ende der Saison jedoch nur den zwölften und drittletzten Tabellenplatz und konnte den Abstieg nur wegen des besseren direkten Vergleichs vermeiden. Für die darauffolgende Spielzeit bekam Dunkley trotzdem zunächst einen Vertrag beim spanischen Erstligisten CB Forum aus Valladolid in der Liga ACB, doch nach einer Verletzung im November 1999 verließ er den Verein bereits wieder. Nach der Verletzung unterschrieb Dunkley erst zur folgenden Spielzeit wieder einen Vertrag. Die sportlich und wirtschaftlich führenden europäischen Vereine machten sich zusammen mit ihren Ligaverbänden zur Saison 2000/01 vom Kontinentalverband FIBA Europa selbstständig und gründeten mit der ULEB Euroleague ihre eigene Europaliga. Zu dieser Europaliga wurde auch der Schweizer Meister Snakes aus Lugano eingeladen, der Dunkley für den neuen höchsten europäischen Vereinswettbewerb unter Vertrag nahm. In der ULEB Euroleague 2000/01 gelangen den Schweizern drei Heimsiege in zehn Vorrundenspielen, was jedoch nicht zur Qualifikation für das Play-off-Achtelfinale reichte. Dunkley verließ den Verein nach dem Vorrunden-Aus, bevor diesen seinen nationalen Meisterschaftstitel verteidigte, und kehrte zu Avellino zurück, die mittlerweile in die Lega Basket Serie A aufgestiegen waren und bei ihrer Rückkehr in die höchste Spielklasse als Neunter am Ende der Spielzeit nur knapp den Einzug in die Meisterschafts-Play-offs verpassten.
Im November 2001 bekam Dunkley dann einen neuen Vertrag von Avellinos süditalienischem Ligakonkurrenten Viola aus Reggio Calabria, für den es am Ende der regulären Saison auf dem 16. und viertletzten Tabellenplatz zum Klassenerhalt reichte. Nach Saisonende spielte Dunkley noch drei Spiele für den Verein aus Aveiro in Portugal in der „Postseason“. Für die Saison 2002/03 bekam Dunkley dann erneut einen Vertrag in der israelischen Ligat ha’Al, wo er seine Europakarriere begonnen hatte. Mit Maccabi BC aus Haifa belegte er nach zehn Saisonsiegen jedoch nur den vorletzten Tabellenplatz. Zum Abschluss seiner Spielerkarriere spielte Dunkley dann noch einmal in seinem Geburtsland England und erreichte mit den Towers aus London in der British Basketball League den dritten Platz in der regulären Saison. Im Play-off-Halbfinale schied man dann gegen den Zweitplatzierten und späteren Titelgewinner Sheffield Sharks aus, gegen die man auch schon im Halbfinale des Pokalwettbewerbs BBL Cup ausgeschieden war. Nach dem Ende seiner Spielerkarriere kehrte Dunkley nach Delaware zurück, wo er seine Schul- und Studienzeit verbracht hatte, und wurde hier unter anderem zwischen 2009 und 2012 Trainer einer Basketballmannschaft an der Appoquinimink High School.

Glanrind

Das Glanrind ist eine traditionelle Rasse des Hausrinds, die vorwiegend in Rheinland-Pfalz beheimatet ist. Zwischenzeitlich vor allem wegen der geänderten Anforderungen fast ausgestorben, gibt es heute knapp 2000 Tiere. Züchter führen als Vorteile der Rasse vor allem vielseitige Haltungs- und Nutzungsmöglichkeiten an, wobei heute größerer Wert auf die Fleischleistung gelegt wird.
Glanrinder haben eine Widerristhöhe von 140 – 145 cm (Bullen) bzw. 135 – 140 cm (Kühe) und ein Gewicht von 1000 – 1200 kg (Bullen) bzw. 600 – 750 kg (Kühe). Wichtiges Zuchtziel ist zudem das einfarbig gelbliche Fell.
Die heutige Rasse des Glanviehs begründete Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken mit der Körverordnung vom 12. September 1773, die die Verbesserung des einheimischen roten kleinen Landviehs durch Deckbullen des Simmentaler und Berner Höhenviehs verlangte. Bereits 1762 hatte die Einfuhr der Schweizer Rinder begonnen, sodass hier der Beginn der Glanviehzucht angesetzt werden kann.
An Donnersberg und Glan entwickelten sich nun zwei unterschiedliche Viehschläge; neben dem leichten, milchergiebigen Glanrind auch ein schweres Arbeitsrind, die Donnersberger. Im 19. Jahrhundert entstand durch Vermischung (Damals hieß das „Blutaustausch“) der beiden der Glan-Donnersberger, der in den Hunsrück, den Westerwald und die Eifel ausgeführt wurde.
Erste Zuchtverbände wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts (ab ca. 1880) gegründet. Der erste für das Glanrind 1895 in Meisenheim am Glan und der erste für das Glan-Donnersberger Rind 1878 in Quirnbach/Pfalz, der damit auch die erste lokale Zuchtorganisation für die Glan-Donnersberger Rasse überhaupt war. Daneben entstanden für beide Unterschläge noch viele kleine Zuchtverbände, die erst zur Wende zum 20. Jahrhundert von zwei großen Organisationen ihren jeweiligen Zusammenschluss fanden. So wurde 1898 für das Glan-Donnersberger Rind der gleichnamige Zuchtverband mit Sitz in Kaiserslautern gegründet, während für das Glanrind erst 1912 der Zusammenschluss der örtlichen Zuchtgenossenschaften zum Verband Rheinischer Glanviehzuchtgenossenschaften mit Sitz in Trier erfolgte. Im beginnenden Dritten Reich wurde dieser eher schwache Verband durch die Straffung seiner Organisation gestärkt, wobei 1934 die Umbenennung in Verband Rheinischer Glanviehzüchter erfolgte. (Anmerkung: Ein Verband mit diesem Namen oder einer ähnlichen Bezeichnung gibt es heute nicht mehr.)
In den 1920er Jahren begann man bereits aus dem Jahr 1912 stammende Pläne umzusetzen und begann mit der Blutauffrischung durch das gelbe Frankenrind. Diese züchterische Maßnahme ist nicht mit einer Einkreuzung gleichzusetzen. Ein Jahrzehnt später erhielt die Zucht auf Milchleistung Priorität im Zuchtziel. Die Arbeitsleistung, vormals einer der Vorteile der Rasse, wurde immer unwichtiger und rangierte nunmehr noch hinter der Fleischleistung an dritter Stelle. Zur Verbesserung der Milchleistung wurde ab ca. 1950 das Rote Dänische Milchrind eingekreuzt, was entweder zum Verlust einer guten Milch- oder einer guten Fleischleistung führte. Da die aktive Zuchtpopulation einfach zu klein war, um die durchaus vorhandenen Anlagen sowohl für eine ansprechende Milch- als auch für eine hervorragende Fleischleistung genetisch zu verankern, begann der Niedergang der Rasse. Der pfälzische Verband präferierte die Steigerung der Milchleistung im Zuchtziel, was ab 1970 auf die Verdrängungskreuzung der alten Glan-Donnersberger mit dem Angler Rind hinauslief. Nördlich davon suchte der Trierer Verband sein Heil in der Einkreuzung mit den gelben Franken, was zwar die Fleischleistung steigerte, aber einen starken Rückgang in Bezug auf die Milchergiebigkeit bedeutete. 1967 wurde die Reinzucht eingestellt. 1972 löste sich der Verband rheinischer Glanviehzüchter auf.
1984 bzw. 1985 wurde der Verein zur Erhaltung und Förderung des Glanrindes ins Leben gerufen. Auf der Suche nach Glanrindern alten Typs wurden nur 25 Kühe entdeckt, darunter nur vier reinrassige. Lebende reinrassige Bullen gab es nicht mehr, allerdings war noch Gefriersperma von Bullen gelagert, die nicht nur im Phänotyp der Rasse entsprachen, sondern auch bis zu 25 % Glanblut bzw. 72 % Lahn-Glanblut führten; Sperma eines reinrassigen Glanbullen gab es leider nicht mehr. Zur Erhaltung der Rasse wurden deshalb insbesondere Bullen verwandter Rassen, mit Glanblutanteilen (z. B. Dt. Gelbvieh, Lahnrind, Glan-Donnersberger Rotvieh) eingesetzt.
In verschiedenen Verbänden wird heute die Zucht des Glanrinds betrieben. Besonderen Wert legt man dabei auf die Fleischleistung. Nennenswerte Bestände befinden sich in Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen.
Das Glanrind wurde zusammen mit dem Originalen Braunvieh und dem Deutschen Schwarzbunten Niederungsrind von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) zur „Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres“ 2016 erklärt.
Kärntner Brillenschaf (1984) | Murnau-Werdenfelser-Rind (1986) | Schwäbisch-Hällisches Landschwein (1987) | Schleswiger Kaltblut (1988) | Waldschaf (1989) | Angler Sattelschwein (1990)] | Rhönschaf (1991) | Hinterwälder Rind (1992) | Thüringer Waldziege (1993) | Westfälisches Totlegerhuhn, Diepholzer Gans, Pommernente (1994) | Buntes Bentheimer Schwein (1995) | Schleswiger Kaltblut (1996) | Rotes Höhenvieh (1997) | Weiße gehörnte Heidschnucke, Altdeutscher Hütehund (1998) | Wollschwein (1999) | Rottaler Pferd (2000) | Bayerische Landgans, Bergischer Kräher, Bergischer Schlotterkamm, Krüper (2001) | Angler Rind alter Zuchtrichtung (2002) | Haus- und Hofhunde (Spitze und Pinscher) (2003) | Leutstettener Pferd, Dunkle Biene (2004) | Bentheimer Landschaf (2005) | Deutsches Sattelschwein (2006) | Murnau-Werdenfelser-Rind (2007) | Bronzepute (2008) | Alpines Steinschaf (2009) | Meißner Widderkaninchen (2010) | Limpurger Rind (2011) | Deutscher Sperber (2012) | Leineschaf (2013) | Dülmener (2014) | Deutsches Karakul (2015) | Regionale Rinderrassen (Original Braunvieh, Glanrind und Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind) (2016)

Les Menuires

Les Menuires ist der Name eines Wintersportortes in den französischen Alpen im Département Savoie.

Der Ort gehört zur Gemeinde Saint-Martin-de-Belleville in der Savoie und liegt etwa 50 km südöstlich von Albertville. Les Menuires liegt auf einer Höhe von 1450 bis 2850 Metern, das Zentrum des Ortes liegt auf 1850 Metern. Der Ort befindet sich in der Mitte der zwei anderen Skiorte des Vallée des Belleville, Saint-Martin-de-Belleville (1450 m) und Val Thorens (2300 m).
Das Vallée des Belleville ist mit den Skigebieten der Vallée Saint-Bon (Courchevel, La Tania, Le Praz) und der Vallée des Allues (Méribel, Mottaret) verbunden. Die drei Täler bilden die Trois Vallées, das mit seinen 600 km Pisten und 200 Liftanlagen das zweit-größte Skigebiet der Welt ist. Les Portes du Soleil sind derzeit mit 650 km Piste das grösste Skigebiet der Welt an der Grenze Schweiz-Frankreich.
Das Skigebiet Les Menuires ist im Normalfall von Dezember bis April schneesicher. In tieferen Lagen sorgen umfangreiche Beschneiungsanlagen für eine auch im Frühjahr ausreichende Schneeauflage. Das Skigebiet umfasst 160 km Pisten und 36 Liftanlagen.
Eigentümer des Skigebietes ist die Compagnie des Alpes, der weltgrößte Betreiber von Skigebieten.
Der Name knüpft an die Kohleminen an, die früher in diesem Gebiet existierten. Erst mit dem Ausbau des Skigebiets ab den 1960er-Jahren begann der Ort stark zu wachsen.
In Les Menuires und Val Thorens fanden ein Teil der Ski-Alpin-Wettbewerbe (Slalom) der Olympischen Winterspiele 1992 von Albertville statt.

HSV Clubsport

Der HSV Clubsport ist ein PKW der oberen Mittelklasse, den Holden Special Vehicles in Australien seit 1990 herstellt. Er stellt das Einstiegsmodell unter den Sportlimousinen von HSV dar. Der Wagen wurde seit Juli 2007 auch in Großbritannien als Vauxhall VXR8 und seit 2008 im nahen Osten als CSV CR8 angeboten.
Die erste Version des HSV Clubsport basierte auf dem Holden VN Commodore SS. Seitdem wird zu jeder Commodore-Serie ein entsprechendes Clubsport-Modell aufgelegt.

HSV Clubsport R8 LS3 (2008)
Das derzeitige Modell der E-Serie Clubsport R8 basiert auf dem zeitgenössischen Holden VE Commodore. In der Modellpalette von HSV ist er das wichtigste Modell. Seit April 2008 besitzen alle HSV-Modelle den 6,2 l-V8-Motor LS3 anstelle des Vorgängermodells LS2. Der LS3 liefert eine Leistung von 317 kW und ein Drehmoment von 550 Nm. HSV hat diesen Wechsel durchgeführt, da der LS3 als erster V8 mit Active Fuel Management ausgestattet ist, welches einen deutlich geringeren Spritverbrauch im Normalbetrieb gewährleistet. Im September 2008 kam der Clubsport R8 Tourer heraus. Dies ist die Kombiversion des R8 und basiert auf dem Holden VE Commodore Sportswagon.
Der R8 beschleunigt in der Schaltgetriebeversion in 4,8 s von 0 auf 100 km/h. In der Automatikversion benötigt er dazu 5,0 s Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 282 km/h, in Großbritannien ist er gemäß europäischen Konventionen bei 250 km/h abgeregelt.
350 HSV Clubsport R8 pro Jahr werden als Vauxhall VXR8 offiziell nach Großbritannien exportiert; der Verkaufspreis beträgt £ 35.105,–. Von den 110 Stück, die dort schon vor der ersten Auslieferung bestellt wurden, wurden 100 Stück mit dem Loud-Exhaust-Paket (extra laute Auspuffanlage) geliefert, die von Wortec entwickelt wurde. Sie hat einen Ventilsatz, der die Leitung der Abgase entweder durch den serienmäßigen Auspuff oder den neuen Wortec-Auspuff erlaubt. Der V8-Motor der Reihe LS3 ist besonders bei Tunern in den USA beliebt, sodass Tuningteile vielfach zu bekommen sind. Der spektakulärste Umbau mit Werksgarantie ist der £ 7.000,– teure Kompressorbausatz, der die Motorleistung auf 390 kW bringt. Exporte in die USA wurden dort bis zum Ende der Marke Pontiac als Pontiac G8 GXP verkauft.
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Ende 2013 wurde die E-Serie durch die F-Serie abgelöst. Technisch unterscheidet sie sich nur wenig vom Vorgänger. Diese Version wird als Chevrolet SS in den Vereinigten Staaten angeboten.
Aktuelle Modelle: Clubsport | Grange | GTS | Maloo | Senator | VXR | W427
Historische Modelle 1988–2008: Astra SV1800 | Avalanche | Avalanche XUV | GTO Coupe | SV88

Peregrine Osborne, 3. Duke of Leeds

Peregrine Hyde Osborne, 3. Duke of Leeds (* 11. November 1691; † 9. Mai 1731) war ein britischer Aristokrat (Peer) während der Regentschaft von Georg I. und Georg II.
Peregrine Hyde Osborne war der zweite Sohn von Peregrine Osborne, 2. Duke of Leeds, (1659−1729) und Bridget Hyde (1662−1733), Tochter von Sir Thomas Hyde, 2. Baronet, of Aldbury (1594−1665). Sein älterer Bruder William Henry Osborne, Earl of Danby (1690−1711) war bereits früh verstorben, so dass Peregrine Hyde Osborne 1712 den Höflichkeitstitel Marquess of Carmarthen als Erbe des Herzogtitels erhielt.
1712 heiratete Osborne Lady Elizabeth Harley (1686−1713), jüngste Tochter von Robert Harley, 1. Earl of Oxford and Mortimer, der damals Lord High Treasurer war. 1713 verstarb Elizabeth bei der Geburt des einzigen Kindes von Peregrine Osborne, Thomas Osborne, der später der 4. Duke of Leeds werden sollte.
Von 1712 bis 1713 war Osborne Lord Lieutenant von East Riding of Yorkshire. 1719 heiratete Osborne Anne Seymour, Tochter von Charles Seymour, 6. Duke of Somerset, die bereits 1722 starb. 1725 vermählte sich Osborne ein drittes Mal, diesmal mit Juliana Hele (1705−1794), Tochter von Roger Hele of Holywell Devon.
Nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1729 erbte er dessen Titel Duke of Leeds, Viscount Latimer of Danby, Baron Osborne of Kiveton, Viscount Oseborne of Dunblane, Marquess of Carmarthen und Earl of Danby. Bereits zwei Jahre später 1731 starb Peregrine Hyde Osborne im Alter von 39 Jahren.