Burg Neamț

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Straße und Zugangsrampe zur Festung
Burg Neamț (rumänisch Cetatea Neamț or Cetatea Neamțului) ist eine mittelalterliche Festung in der Stadt Târgu Neamț im Nordosten von Rumänien. Sie wurde im 14. Jahrhundert im Fürstentum Moldau während der Regierungszeit von Petru I. Mușat von Moldavien errichtet und im 15. Jahrhundert erweitert. Die Burg hatte eine Schlüsselrolle im Verteidigungssystem Stefans des Großen, zusammen mit Suceava, Festung Chotyn, Soroca, Orhei, Bender, Kilija und Weißenburg.

Aus Mangel an zuverlässigen Informationen über die Ursprünge der Burg Neamţ existieren mehrere Hypothesen, deren Verlässlichkeit oft in Frage gestellt wurde. Einige Historiker und Philologen, wie A.D. Xenopol, B.P. Hasdeu, D. Onciul ziehen in Betracht, dass – entsprechend der päpstlichen Bulle von 1232 – der Deutsche Orden aus dem Burzenland zwischen 1211 und 1225 auf der Ostseite der Karpaten ein castrum muntissimum errichtete, das später als diese Burg identifiziert wurde. Die deutsche (oder Sachsen-)Hypothese wurde von vielen rumänischen Historikern übernommen.
Die Festung liegt am unteren Hang des mit dichtem Eichenwald bedeckten, 525 Meter hohen Pleșu-Hügels. Der kurze Aufstieg auf einer Asphaltstraße beginnt etwa einen Kilometer westlich der zentralen Kreuzung von Târgu Neamț und führt durch eine touristische Infrastruktur mit Hotels und Restaurants. Der Fluss Neamț fließt parallel zum Hügel in südöstliche Richtung rund 600 Meter an der Festung vorbei. Der Hügel bildet den östlichen Zipfel eines zum Nationalpark Vânători-Neamț gehörenden geschlossenen Waldgebiets.
Fürst Petru I. Mușat (reg. 1375–1391) ließ um 1380 die Festung mit 3 Meter dicken und 12 bis 15 Meter hohen Mauern errichten. Die Blütezeit begann mit Ștefan cel Mare in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die Mauern wurden erhöht, um vier Bastionen verstärkt und gegen die Hangseite im Norden und Nordosten durch einen tiefen Graben zusätzlich gesichert. Aus dieser Zeit stammt der über elf gemauerte Pfeiler führende Brückenzugang.
Eingang
Innenhof
Rückseite
Blick nach Norden

Fernando Bustos


Fernando Bustos (* 1. August 1944 in Mexiko-Stadt; † 23. September 1979 bei Tepeji del Río de Ocampo, Hidalgo) war ein mexikanischer Fußballspieler auf der Position des Außenstürmers.

Mit 15 Jahren stieß Bustos zum in seiner Heimatstadt ansässigen Verein Unión Obrera, in dessen Nachwuchsmannschaften er von 1959 bis 1963 spielte.
Seinen ersten Profivertrag erhielt Bustos für die Saison 1963/64 beim Zweitligisten Cruz Azul, für den er sein Debüt am 22. Dezember 1963 in einem Heimspiel gegen Deportivo Tepic absolvierte. Am Ende derselben Saison gewann Cruz Azul die Zweitligameisterschaft und schaffte den Aufstieg in die Primera División, in der die Mannschaft seither ununterbrochen vertreten ist.
Bustos sollte als erster Superstar und erfolgreichster Spieler in die Vereinsgeschichte der Cementeros eingehen, mit denen er zwischen 1968/69 und 1978/79 sechs der bis heute insgesamt acht Meistertitel gewann. In den 16 Jahren zwischen 1963 und 1979 spielte er lediglich während der Saison 1976/77 für einen anderen Verein, den ebenfalls in der Hauptstadt beheimateten Atlético Español.
Sein letztes Tor erzielte er am 6. Januar 1979 beim 4:1-Sieg der Cementeros über Chivas Guadalajara im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt.
Zwischen 1967 und 1973 absolvierte Bustos insgesamt 38 Einsätze für die mexikanische Nationalmannschaft, bei denen er elf Treffer erzielte. Sein Länderspieldebüt feierte er am 5. Januar 1967 beim 3:0-Sieg über die Schweiz. Sein erstes Länderspieltor steuerte er am 12. März 1967 zum 4:0-Sieg gegen Trinidad und Tobago bei. Sein einziger Doppelpack für die Nationalmannschaft gelang ihm am 28. Mai 1968 beim 2:2 gegen Uruguay. Sein letztes Länderspieltor erzielte er am 16. Oktober 1973 beim 2:0-Sieg gegen die USA. Sein letztes Länderspiel bestritt er am 3. Dezember 1973 in einem WM-Qualifikationsspiel gegen Honduras, das 1:1 endete.
Fernando Bustos Castañeda verstarb am 23. September 1979 im Alter von nur 35 Jahren, als er auf der Autobahn von Mexiko-Stadt nach Santiago de Querétaro unweit der Stadt Tepeji del Río de Ocampo im Bundesstaat Hidalgo in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war.

Sin-iddinam

Sin-iddinam war ein altbabylonischer Staatsbediensteter zur Zeit des Königs Hammurapi, der nach der mittleren Chronologie von 1792 bis 1750 v. Chr. regierte.
Sin-iddinam war ein Diener des Königs Hammurapi in Larsa. Als solcher unterstand ihm dort eine Anzahl von Beamten. Es sind etwa sechzig an Sin-iddinam adressierte Briefe aus Babylon erhalten, die Verwaltungsangelegenheiten, den Ausbau der Infrastruktur und Rechtsgegenstände behandeln. Die Briefe können etwa in die Zeit von 1760 bis 1750 v. Chr. datiert werden. Sin-iddinam wird weniger als Statthalter in Larsa angesehen, da in den an ihn gerichteten Schreiben niemals ein Titel erwähnt wird, sondern eher als ein Vertrauter des Königs.
Die Anweisungen aus Babylon enthalten zahlreiche Mahnungen. Sie beinhalten ebenso Hinweise, dass die Einwohner Larsas sich in Babylon über ihn wegen ihnen von ihm aufgebürdeter Arbeiten beschwert hätten. Es ging zum Beispiel in einem Fall um das Einziehen eines Bäckers zur Armee, für den schließlich ein Ersatz bestellt wurde.
Der gleichnamige König von Larsa und Sohn von Nur-Adad, Sin-Iddinam, regierte von 1849 bis 1843 v. Chr.

Ultra (Film)

Ultra (deutscher Alternativtitel: Blutiger Sonntag) ist ein italienischer Film, der den Alltag von Ultras in Italien Ende der 1980er Jahre beschreibt.

Principe, der Anführer einer Ultragruppe von AS Roma, wird nach zwei Jahren Haft wegen Diebstahls aus dem Gefängnis entlassen. Sofort versucht er wieder in den Alltag einzusteigen, doch es hat sich einiges geändert. Seine Freundin Cinzia hat ein Verhältnis mit seinem Freund Red, ebenfalls Mitglied der Ultras. Principe weiß nichts von dieser Affäre und nimmt sofort wieder seine Tätigkeit bei den Ultras auf.
Zusammen mit seinen Freunden begibt er sich mit dem Zug zum Auswärtsspiel seines AS Rom gegen Juventus Turin. Dort gibt es mehrere Auseinandersetzungen innerhalb der Ultras. Unter anderem schlägt Red Principe, als dieser nach der Verkündigung der Affäre über Cinzia herzieht. Bei der Ankunft im Turiner Bahnhof wird der Zug mit Steinen und Flaschen beworfen. Red sieht dabei durch das Fenster, dass die Ultras von Juventus Turin, die Drughi, für diese Attacke verantwortlich waren. Die Gruppe stürmt aus dem Zug und schlägt sich mit den Turinern. Danach werden sie in Gewahrsam genommen, bis sie mit einem Sonderbus und unter Polizeigewahrsam zum Stadion gebracht werden. Dort angekommen wartet ein noch größerer Mob der Drughi.
Während der Schlägerei liegt ein Turiner gerade auf Principe, welcher daraufhin ein Messer zieht. Als Smilzo Principe zur Hilfe eilt, dreht der Turiner sich weg und Principe trifft aus Versehen Smilzo mit dem Messer, welcher daraufhin stark blutet. Die Gruppe begibt sich ins Stadion und schwört Rache. Smilzo macht vor seinem Tod eine Andeutung auf Principe, warum er dies getan hat. Red bekommt dies mit und es kommt erneut zu Streitigkeiten. Die Gruppe macht sich auf den Weg, um Rache zu nehmen. Der Film endet daraufhin, als Red bei dem Toten Smilzo liegt und die Polizei ihn fragt, ob er wisse, wer dies getan hat. Red antwortete darauf mit nein.
„In vielen Bildern stimmige, aber streckenweise zu oberflächliche Auseinandersetzung mit dem Hooligan-Problem, die gesellschaftliche Hintergründe fast völlig außer acht läßt. Eine teilweise rüde Sprache und fehlende Distanz gegenüber einem als „mannhaft“ geschilderten Gruppenverhalten fordern Kritikfähigkeit.“
Der Film nahm am Wettbewerb der Berlinale 1991 teil. Regisseur Tognazzi wurde mit dem Silbernen Bären für seine Regie ausgezeichnet. Tognazzi erhielt außerdem den David di Donatello für die beste Regie. Bei den italienischen Filmpreisen wurde außerdem der Sound ausgezeichnet. Schauspieler Ricky Memphis wurde mit dem Europäischen Filmpreis 1991 als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Hier wurde ebenfalls der Schnitt für preiswürdig angesehen.

Friedrich von Perneck

Friedrich von Perneck (auch Pernegg; † 12. September 1414) war als Friedrich II. Bischof von Seckau.
Friedrich von Perneck entstammte einem steirischen Rittergeschlecht aus Pernegg bei Bruck an der Mur, ein Verwandter Rudolf von Perneck war steirischer Landeshauptmann, sein Bruder Eckhart war Bischof von Chiemsee. Von 1385 bis 1399 war Friedrich Domherr von Salzburg, 1392 bis 1392 Domdechant. In dieser Zeit führte er einen Streit mit dem Dompropst und späteren Erzbischof Gregor Schenk von Osterwitz um die Dompropstei. Die Sache wurde zwar zugunsten des Dompropstes entschieden, Friedrich von Perneck wurde nach dessen Wahl zum Erzbischof in einem Vergleich aus dem Jahr 1396 das nächste frei werdende Bistum zugesichert. Daraufhin begann er in Prag und Wien Rechtswissenschaften zu studieren.
Noch zu Lebzeiten des kränkelnden Seckauer Bischofs Johann von Neuberg wurde Perneck am 23. Mai 1399 zu dessen Koadjutor und Nachfolger bestimmt, am 16. September 1399 folgte die päpstliche Bestätigung.
Über die Regierungszeit Pernecks ist nur wenig bekannt. 1399 anerkannte er durch seine Zustimmung zum Gerichtsprivileg Herzog Wilhelms dessen Gerichtshoheit über das Bistum Seckau.
Bischof Friedrich II. verstarb am 12. September 1414, er wurde vermutlich in der Basilika der Abtei Seckau beigesetzt. Der durch Bischof Ulrich von Albeck wiederverwendete Grabstein ist in der Gnadenkapelle erhalten.

Dameneishockey-Bundesliga 2012/13

1. DEC Devils Graz (2. DEBL)
Die Saison 2012/13 der österreichischen Dameneishockey-Bundesligen wurde parallel zur Elite Women’s Hockey League ausgetragen. In der ersten Bundesliga konnten die Neuberg Highlanders ihre Titelgewinne der Vorjahre wiederholen. Die zweite Bundesliga wurde vom 1. DEC Devils Graz gewonnen. Die EHV Sabres Wien verteidigten anschließend erfolgreich ihren Staatsmeistertitel.

Die Dameneishockey-Bundesliga wurde vom 15. September 2012 bis 2. März 2012 in Form einer einfachen Hin- und Rückrunde ohne Play-offs ausgetragen. Neben den fünf österreichischen nahmen zwei slowenische Mannschaften und eine aus Kroatien teil.
Die DEBL II wurde in einem Grunddurchgang in Form einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel sowie anschließenden Play-Offs im Modus Best-of-Three durchgeführt.
Für die Grazer Devils ist es der erste Titel in der DEBL2 nach 2 Silber- und 2 Bronzemedaillen, für die Linzer Ice Cats ist Silber die beste Platzierung der Vereinsgeschichte und nach der Bronzemedaille 2009/10 der zweite „Stockerlplatz“.
Die Staatsmeisterschaft der Saison 2012/13 wurde in Play-offs entschieden. Als Grunddurchgang wurden die Tabellen der Elite Women’s Hockey League 2012/13 und DEBL gewertet. Teilnahmeberechtigt waren damit der EHV Sabres Wien (2./EWHL), die DEC Salzburg Eagles (3./EWHL), die WE-V Flyers (6./EWHL) und die Neuberg Highlanders (1./DEBL). Die Mannschaften spielten im Modus Best-of-Three um die Finalteilnahme. Die Sieger traten anschließend um den Titel „Österreichischer Dameneishockey Staatsmeister 2012/13“ an. Die anderen beiden Teams spielten im gleichen Modus um die Bronzemedaille.
Die Halbfinalspiele fanden am 9. und 10. März 2013 statt. Es waren jeweils nur zwei Spiele in der Serie Best-of-three notwendig. Die Favoriten setzten sich trotz zum Teil knapper Ergebnisse durch.
Die Spiele um Bronze fanden am 16. und 23. März 2013 statt. Im ersten Spiel hatte die Wiener Mannschaft Heimrecht.
Die Finalspiele fanden am 4. und 10. März 2012 statt. Im ersten Spiel hatte der EHV Sabres Heimrecht. Mit zwei deutlichen Siegen gewann der Verein zum zehnten Mal den Staatsmeistertitel.
EHV Sabres Wien | DEC Salzburg Eagles | WE-V Flyers | SPG Kitzbühel/Salzburg | Gipsy Girls Villach | Neuberg Highlanders | Red Angels Innsbruck | 1. DEC Devils Graz | DEC Dragons Klagenfurt
Spielzeiten: 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13

Staustufe Lauffen

Die Staustufe Lauffen liegt am oberen Ende eines etwa 0,8 km langen, engen Schleusenkanals (Lauffener Kanal) und besteht in Fließrichtung des Neckars aus einer Doppelschleuse am rechten Ufer, einem dreifeldrigen Wehr und einem Kraftwerk am linken Ufer. Unmittelbar unterhalb der Schleusenkammern kreuzt eine Straßenbrücke (B 27) den Neckar. In der rechten Schleusenkammer wurde 1982 das Untertor und 1986 das Obertor ertüchtigt. Der Wandbeton sowie die Antriebe und die Elektrotechnik stammen noch aus der Bauzeit und wurden nicht verändert.

Die Beauftragung für den Bau der (in Flussrichtung gesehenen) linken Schleusenkammer, des Kraftwerkes, des Wehrs und des stromabwärts zur Schleuse gelegenen Schifffahrtskanals erfolgte 1938. Die vertragsgemäße Fertigstellung war ursprünglich für Dezember 1940 vorgesehen. Durch kriegsbedingte Einflüsse mussten die Bauarbeiten jedoch eingestellt werden. 1948 wurden die Restarbeiten vergeben. Die Schleuse konnte 1951 für den Verkehr freigegeben werden. Die Verkehrsfreigabe der rechten Schleusenkammer konnte nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts im Jahre 1962 erfolgen.
Die Betonwände der linken Schleusenkammer wurden seit der Bauzeit 1951 nicht überholt und sind daher sanierungsbedürftig. Im Rahmen der Grundinstandsetzung der linken Schleusenkammer werden hierbei die bestehenden, schadhaften Betonwände 0,40 m tief abgefräst und anschließend mit einer gleich starken Betonschicht versehen. Neue standardisierte Stemmtore ersetzen die sich in einem schlechten Zustand befindenden Tore am Ober- und Unterhaupt. In dem Zusammenhang werden Antriebs- und Steuerungstechnik auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Antriebshäuser werden angepasst bzw. neu gebaut. Die Baumaßnahme umfasst des Weiteren die Erneuerung der Stoßschutzanlage am Unterhaupt, die eine Schiffsanfahrung an das Untertor verhindert, und die Ertüchtigung der Kammerausrüstung (Leitern, Poller, Schutzeinrichtungen, Revisionsverschlüsse und Kabelkanäle). Um die neue und umfangreiche Technik unterzubringen, erfolgt ein Neubau eines Betriebshauses an Land. An Land wird ein Kranstellplatz für das Ein- und Ausheben der Tore erstellt.
Die Baumaßnahme wird voraussichtlich von Mitte 2013 bis Ende 2015 andauern.
Die Staustufe ist vom Rhein aus gesehen die 14. Anlage.
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Montfleur

Montfleur ist eine französische Gemeinde mit 177 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Jura in der Region Franche-Comté; sie gehört zum Arrondissement Lons-le-Saunier und zum Kanton Saint-Julien. Die Nachbargemeinden sind Montagna-le-Templier im Norden, Villeneuve-lès-Charnod im Osten, Germagnat (Département Ain) im Süden, Pouillat (Département Ain) im Westen sowie Bourcia und Broissia im Nordwesten.
In Montfleur nimmt der Bach Le Suran den La Doye auf.
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Watheroo-Nationalpark

Der Watheroo-Nationalpark (englisch Watheroo National Park) ist ein 443 Quadratkilometer großer Nationalpark im Westen von Western Australia, Australien.

Der Park liegt etwa 200 Kilometer nördlich von Perth und 50 Kilometer nördlich von Moora. Der nächstgelegene Ort ist das gleichnamige Watheroo etwa zehn Kilometer östlich. Der Park ist aus allen Richtungen über Schotterpisten zugänglich.
Hauptattraktion des Watheroo-Nationalparks ist die Jingamia Cave. Daneben findet man im Park eine abwechslungsreiche Landschaft angefangen von heidebewachsenen Sandebenen über Banksien- und Malleedickicht bis hin zu hohen Powderbarkbäume im Westen. Zwischen Juli und November blühen die zahllosen Wildblumen.
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Gerhard Börner

Gerhard Börner (* 1941 in Plauen) ist ein deutscher Astrophysiker.
Börner studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde dort bei Hans-Peter Dürr und Werner Heisenberg promoviert mit einer Arbeit über der von Heisenberg unter Mitarbeit von Dürr entwickelten einheitliche Feldtheorie in der Kosmologie. Danach war er für die Zeit von drei Jahren Postdoc in Japan und den USA. In dieser Zeit wandte er sein Forschungs-Interesse der Astrophysik zu und arbeitete unter anderem über die Struktur von Neutronensternen, die Physik von Pulsaren und über Röntgenstrahlungsquellen.
Nach seiner Rückkehr nach München 1973 wurde er Mitarbeiter des Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA). Seit 1983 ist er Professor für Physik an der Universität München. 1984 war er Gastprofessor an der Universität Zürich. Ab 1986 liegt ein Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit in der Kosmologie, die er als ein neues Forschungsgebiet am MPA einführte.
Börner ist Autor einer Reihe populärwissenschaftlicher Bücher über Kosmologie und Astrophysik und eines Fachbuchs über Kosmologie.